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Neil Armstrongs Nachlass wurde versteigert – rate mal, wie viel das eingebracht hat

Der erste Mann auf dem Mond, Neil Armstrong, pflegte zeitlebens seine Sammelleidenschaft und hob alles auf – jetzt ließen seine Söhne mehr als 2000 private Erinnerungsstücke versteigern.

Die Plakette der Mission Apollo 11, die damals mit zum Mond flog, zeigt das Modul, das am 20. Juli 1969 auf dem Erdtrabanten landete.

Nach ihrer Rückkehr auf die Erde wurde die Gedenktafel Armstrong geschenkt, dem ersten Mann auf dem Mond. Auch die beiden anderen Astronauten der Apollo-11-Mission, Edwin "Buzz" Aldrin und Michael Collins, erhielten eine solche Plakette.

Bei der Versteigerung der Armstrong-Sammlung in Dallas im US-Bundesstaat Texas erzielte eine US-Fahne, die bei der Mondmission dabei war, einen Preis von 275.000 Dollar. Das war mehr als das Dreifache des Schätzwertes. Die Fahne ist größer als die meisten im Weltraum mitgeführten Stars and Stripes, wurde aber nicht auf dem Erdtrabanten entfaltet.

In den vergangenen Tagen war der erste Teil der Armstrong-Sammlung versteigert worden. Armstrongs Söhne Rick und Mark hatten die Sammlung ihres Vaters nach dessen Tod im Jahr 2012 gefunden. Sie umfasst mehr als 2000 Objekte. Teil zwei und drei der Versteigerung sind im Mai und im November 2019 geplant.

(pb/afp)

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