International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

10 Tote nach Schüssen an US-Schule – Mutmaßlicher Täter identifiziert

Der US-amerikanische Nachrichtensender CNN berichtet, dass der 17-Jährige Dimitrios Pagourtzis als mutmaßlicher Schütze der Santa Fe Highschool identifiziert wurde. 

Pagourtzis befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Laut seinem Facebook-Profil soll der mutmaßliche Schütze seit 2015 Schüler an der Santa Fe Highschool gewesen sein. 

Auf seinem Facebook-Profil soll sich laut CNN-Berichten auch das Foto eines T-Shirts mit der Aufschrift "Born To Kill" gefunden haben. Pagourtzis Facebook-Account wurde mittlerweile gelöscht.

Bei einem kurzen Erscheinen vor Gericht Freitagnacht Ortszeit antwortete Pagourtzis auf die Fragen des Richters lediglich knapp mit "Ja, Sir" und "Nein, Sir", während er auf den Boden starrte.

abspielen

Video: YouTube/CNN

Der Überblick

Die Details

Der Schulbezirk twittert zu den möglichen Sprengsätzen:

Der lokale County Sheriff twitterte über die Festsetzung der Täter:

Die örtliche Schulbehörde bestätigte bereits zuvor auf ihrer Website, dass es einen Vorfall gegeben hat.

In dem Statement hieß es:

"Heute morgen hat es einen Zwischenfall an der High School gegeben, der mit einem 'aktiven Schützen' zu tun hatte. Der Berzirk hat die Schule abgeriegelt."

In einem zweiten Statement teilte die Schulbehörde dann mit, es habe Verletzte gegeben. Die Situation sei jedoch mittlerweile unter Kontrolle. 

Mittlerweile hat die Polizei zwischen 8 und 10 Tote bestätigt, die meisten davon Schüler, aber auch einige Erwachsene.

Die Kleinstadt Santa Fe liegt im Galveston County nur wenige Kilometer von der Großstadt Houston entfernt.

Erste Reaktionen

Präsident Donald Trump:

Emma Gonzales, Anführerin der Schüler-Proteste gegen Waffengewalt in den USA, schrieb:

Angela Merkel schickt Kondolenztelegramm

Auch die Bundeskanzlerin zeigte Anteilnahme und schickte Donald Trump ein Kondolenztelegramm, wie Regierungssprecher Steffen Seibert in der Nacht über Twitter mitteilte.

Am Rande des Tatorts spielte sich dazu passend eine geradezu absurde Szene ab, die gerade für viel Gesprächsstoff sorgen.

Dieser Mann will der Santa Fe High mit den Worten "Make America Great Again" seine Unterstützung zeigen. Er ist bewaffnet auf dem Weg zur abgeriegelten Schule:

(mbi/fh)

Wie wird Donald Trump reagieren?

In der Ehe zwischen Trump und Fox News kriselt es – und zwar heftig!

Link zum Artikel

Trump sitzt in der Mauer-Falle – aber es gibt einen (sehr zweifelhaften) Ausweg

Link zum Artikel

Trump nimmt mit seinen Mauer-Märchen Hunderttausende als Geisel 

Link zum Artikel

Trump und die Russen – 14 Fakten, die auf eine Verbindung hindeuten 

Link zum Artikel

Heute startet Trump den Truppen-Abzug aus Syrien – das könnten die Folgen sein

Link zum Artikel

Trump-Sprecherin weiß, warum er Präsident wurde – und macht sich zum Gespött 🤣😇

Link zum Artikel

Sie ist die neue Hassfrau von Trump und Fox-News – jetzt fürchten sie auch die Reichen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Auf Hawaii hat's geschneit. Richtig gelesen: Auf Hawaii!

In Deutschland rieselt es im Süden ein wenig, während im Rest des Landes vom Winter dann doch eher wenig zu spüren ist. Ganz anders sieht es im zumeist paradiesischen US-Staat Hawaii in diesen Tagen aus. (geek.com)

Auf bis zu minus elf Grad soll es sich laut Berichten am Montag auf der Insel abgekühlt haben – laut dem Wetter-Experten Christopher Burt möglicherweise ein historischer Tiefswert. Ihm zufolge sollen vergleichbare Werte zuletzt 1979 auf der Pazifik-Insel gemessen worden sein. …

Artikel lesen
Link zum Artikel