International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

Eine Aufnahme des Zwischenfalls. Die Bilder stammen von einer CNN-Quelle aus dem Pentagon.

Videos zeigen: Hier kollidiert fast ein US-Kreuzer mit einem russischen Zerstörer

Gefährliches Manöver im Pazifik: Laut Medienberichten kam es fast zu einer Kollision zwischen einem amerikanischen und einem russischen Kriegsschiff – Schuld ist wie immer der andere.

Die beiden Kriegsschiffe näherten sich bis auf eine Distanz von 15 bzw. 50 Metern, je nachdem welchen Bericht man liest. Beide Parteien behaupteten, dass ihr Schiff ein Notfall-Manöver durchführen musste, um eine Kollision zu verhindern.

Videoaufnahme der US-Navy

Die US-Marine teilte mit, die "Chancellorsville" sei mit gleichbleibender Geschwindigkeit auf konstantem Kurs gewesen, als die "Admiral Winogradow" beschleunigt habe und auf eine gefährliche Nähe herangekommen sei. Damit seien die Sicherheit der Besatzung und des amerikanischen Schiffes gefährdet worden. Die "Chancellorsville" habe alle Maschinen auf volle Kraft zurück stellen und ausweichen müssen, um eine Kollision zu verhindern.

Hier kommen sie sich gefährlich nahe:

Nach dem Bericht der russischen Pazifikflotte ist diese Darstellung falsch. In der staatlichen Nachrichtenagentur RIA-Novosti hieß es, dass die Schuld bei dem US-Lenkwaffenkreuzer lag.

"Eine Abteilung der [russischen] Pazifikflotte fuhr auf Parallelkurs zu einem US-Trägerverband, als der Kreuzer 'Chancellorsville' plötzlich den Kurs wechselte und den Weg des Zerstörers Admiral 'Vinogradov' kreuzte", hieß es im russischen Bericht.

Unklarheit gab es auch, wo genau der Vorfall passierte. Von russischer Seite hieß es, dass die Fast-Kollision im Ostchinesischen Meer stattfand, während die US-Flotte aussagte, dass es im Philippinischen Meer geschah. Die Grenze zwischen den beiden Meeren sind die Senakaku Inseln (auch bekannt als Diaoyu-Inseln in China) im Süden von Japan und östlich von Taiwan.

(jaw)

Das könnte dich auch interessieren:

Millionen sahen Hartz-IV-Empfänger bei "Armes Deutschland" – jetzt rechnet er mit RTL 2 ab

Link zum Artikel

Capital Bra will Helene Fischer nach Mega-Flop helfen: "Wir holen die da raus"

Link zum Artikel

Wir haben mit Hartz-IV-Empfängern kein Mitleid – das muss sich ändern

Link zum Artikel

"Wirklich verwirrend" – "Dark"-Star verrät, wie er am Set den Überblick behielt

Link zum Artikel

Mitten in der Grillsaison: Bei Edeka gibt es Ärger um Ketchup

Link zum Artikel

"In BVB-Bayern-Wendebettwäsche geschlafen"– die lustigsten Reaktionen zum Hummels-Wechsel

Link zum Artikel

Mit diesen 4 Tipps umgehst du die langsamste Kasse im Supermarkt

Link zum Artikel

Heidi Klum postet Oben-Ohne-Video – das sagt Lena Meyer-Landrut dazu

Link zum Artikel

Sommer bei H&M: Das sind die ekligsten Dinge, die mir als Verkäuferin passiert sind

Link zum Artikel

Das deutsche Badewasser ist hervorragend – nur nicht an diesen 6 Orten

Link zum Artikel

Mats Hummels für 38 Mio. zurück zum BVB: Warum ich als Fan sauer wäre

Link zum Artikel

9 Frauen aus den Anfängen des Rock'n'Roll, die die Musikwelt auf den Kopf stellten

Link zum Artikel

Ich wollte Eltern überzeugen, dass Impfen schlecht ist – und scheiterte glücklicherweise

Link zum Artikel

"Soll ich hier den Clown machen?": Kollegah rastet wegen Schweizer Festival aus

Link zum Artikel

Aldi schafft die Kasse ab: Discounter testet wegweisendes Konzept in China

Link zum Artikel

Diese Bilder von den Protesten in Hongkong geht gerade um die Welt

Link zum Artikel

Pascal Hens gewinnt "Let's Dance", aber was viel beachtlicher ist

Link zum Artikel

Gespräch mit einem Luxus-Escort: "Die meisten Prostituierten sind unterer Mittelstand"

Link zum Artikel

Sie demontiert sich selbst: Warum ihr Görlitz-Tweet AKK so heftig um die Ohren fliegt

Link zum Artikel

"Hunderte Mio. Menschen werden betroffen sein": Klimaforscher machen dramatische Entdeckung

Link zum Artikel

Illner geht ihren Gästen mit Personal-Fragen auf die Nerven – "unsägliche Debatte"

Link zum Artikel

"Mit Neonazis mache ich mich nicht gemein" – so begründet ein Ex-AfD-Mann seinen Ausstieg

Link zum Artikel

Vera Int-Veen verurteilt Hartz-IV-Empfänger – dann erkennt sie ihren Fehler

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum sich Trump im Persischen Golf verzockt hat

Die USA wollen den Iran mit "maximalem Druck" in die Knie zwingen. Stattdessen erhalten sie nun "maximalen Widerstand".

Für die brennenden Tanker im Persischen Golf gibt es zwei vollständig konträre Erklärungen. Die eine besagt: Die Amerikaner suchen einen Vorwand, um den Iran militärisch anzugreifen.

Die Vertreter dieser These verweisen auf die Ursprünge des Vietnamkrieges. Damals hatten die USA tatsächlich einen Angriff der Nordvietnamesen auf ein Schiff im Golf von Tonkin vorgetäuscht, um Truppen nach Indochina zu schicken. Auch George W. Bush hat seinen Irakkrieg mit erfundenen Massenvernichtungswaffen …

Artikel lesen
Link zum Artikel