International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
President Donald Trump looks toward first lady Melania Trump at a briefing on this year's hurricane season at the Federal Emergency Management Agency Headquarters, Wednesday, June 6, 2018, in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)

Bild: AP

"So unfair, so böse"– Trump sauer wegen Spekulationen um seine Melania

07.06.18, 05:49 07.06.18, 07:25

US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen über seine Frau Melania zurückgewiesen und die Medien scharf attackiert.

U.S. first lady Melania Trump heads to the presidential limo with President Donald Trump as they depart for their first public appearance together in almost a month from the White House in Washington, U.S., June 6, 2018. REUTERS/Carlos Barria

Einer der ersten Schnappschüsse von Melania Trump nach ihrem Verschwinden. Bild: carlos barria/REUTERS

Am Mittwoch schimpfte Donald Trump auf Twitter

"Die Fake-News-Medien haben sich so unfair und bösartig gegenüber meiner Frau und unserer großartigen First Lady, Melania, verhalten."

Der US-Präsident zitierte Spekulationen über den "baldigen Tod", eine "Gesichtsoperation" oder den Auszug seiner Frau aus dem Weißen Haus. "Alles Fake, ihr geht es sehr gut", schrieb er.

Trump mag uns wahrscheinlich auch nicht. Das ist doch mal einen Like wert, oder?

Warum Melania ins Krankenhaus musste:

Trump stellt Journalisten an den Pranger

In der vergangenen Woche hätten vier Journalisten seine Frau "vergnügt" im Weißen Haus auf dem Weg zu einer Sitzung gesehen, berichtete Trump. Doch habe keiner von ihnen darüber berichtet, denn dies hätte die Skandalgeschichten ins Wanken gebracht. "Gefälschte Nachrichten sind wirklich böse", empörte sich der Präsident.

Entgegen seiner Darstellung hatten allerdings zwei Reporter durchaus über die Begegnung mit der First Lady berichtet.

Am Mittwoch begleitete Melania Trump ihren Mann zur Katastrophenschutzbehörde Fema in Washington, und die Fernsehkameras waren wieder dabei.

Der Präsident sagte bei diesem Auftritt, seine Frau habe eine "kleine raue Strecke" hinter sich, inzwischen gehe es ihr aber "großartig". Die Menschen im Lande "lieben dich", sagte er an seine Frau gewandt. Die First Lady ergriff selbst nicht das Wort.

U.S. first lady Melania Trump is framed by cameras filming her as she appears with President Donald Trump at a public event for the first time in almost a month during a hurricane response briefing at the Federal Emergency Management Agency (FEMA) in Washington, U.S., June 6, 2018. REUTERS/Carlos Barria

Bild: REUTERS/Carlos Barria

Melania Trump wird den Präsidenten allerdings weder zum Gipfel von sieben Industriestaaten (G7) an diesem Wochenende in Kanada noch zu dessen Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am Dienstag in Singapur begleiten, wie eine Sprecherin der Präsidentengattin bereits am Wochenende mitgeteilt hatte.

(aj/dpa/afp)

Deine tägliche Dosis Trump:

Donald Trump droht mit Raketenangriff nach Giftgasangriff auf Syrien

Trump feuert Außenminister Rex Tillerson – weil der seinen Job macht

Boxer mit Trump-Mauer auf Shorts wird von Mexikaner zerstört

Luftangriffe auf Syrien – Trump will Truppen schnellstmöglich abziehen

Der US-Senat bestätigt Hardliner Pompeo als Außenminister – so kam's

Soziopath, Hochstapler, Egomane: Netflix-Doku zeigt den wahren Donald Trump

Der Angriff in Syrien hat sich gelohnt – zumindest für Trump

Comey: Trump ist "moralisch nicht geeignet" fürs Präsidentenamt

Warum Trump gerade einen Super-Bowl-Champion aus dem Weißen Haus ausgeladen hat

In diesem "bescheidenen" Hotel treffen sich Donald Trump und Kim Jong-un

Warum Trumps Null-Toleranz-Politik an der US-Grenze nicht normal ist

Ein bisschen gut für die Demokratie – ein bisschen sehr gut für Angela Merkel

Trump will weiter kritische Twitter-Follower verbannen können

Merkel ist auch wegen Trump erneut angetreten – sagt ein Obama-Vertrauter

Ihre Königliche Hoheit, Präsident Donald J. Trump – will sich notfalls selbst begnadigen

Wer hat Angst vor der Waffenlobby NRA? Donald Trump

Mueller hat neue Beweise und bringt damit Trump-Anwalt immer mehr in die Klemme

"So unfair, so böse"– Trump sauer wegen Spekulationen um seine Melania

Er liebt Trump und Taylor Swift – jetzt wurde der "Asian-Nazi" verhaftet 

19 mal "Soo Saaad!": Erinnerst du dich an diese Trump-Aussteiger?

5 Attacken auf Trump – jetzt schlägt der US-Präsident auf Twitter zurück

Trump, der Unberührbare – was hinter seiner neuen Verteidigungsstrategie steckt

Trump nach Rassismus-Tweet von Roseanne: "Bei mir hat sich ABC nie entschuldigt!"

Affäre um Porno-Star: FBI durchsucht Büro von Trumps Anwalt

Trumps nächster Berater tritt zurück - Nummer 18 auf unserer Liste

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wie Trumps Plan, Lehrern Waffen zu geben, an einer Highschool für Chaos sorgte

Eine absurde Idee, denkt Mathelehrerin Rachel, als sie im Radio hört, dass Donald Trump Lehrer mit Schusswaffen in den Unterricht schicken will. 

Fünf Tage zuvor waren 17 Kinder bei einem Highschool-Amoklauf in Florida ermordet worden. 

Rachel (Name von der Redaktion geändert) ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die Schüler sie und 19 weitere Kollegen bereits zu ebenjenem "Verteidigungskommando" auserkoren haben und bald eine An-die-Waffen-Liste kursieren wird. watson …

Artikel lesen