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President Donald Trump looks toward first lady Melania Trump at a briefing on this year's hurricane season at the Federal Emergency Management Agency Headquarters, Wednesday, June 6, 2018, in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)

Bild: AP

"So unfair, so böse"– Trump sauer wegen Spekulationen um seine Melania

US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen über seine Frau Melania zurückgewiesen und die Medien scharf attackiert.

U.S. first lady Melania Trump heads to the presidential limo with President Donald Trump as they depart for their first public appearance together in almost a month from the White House in Washington, U.S., June 6, 2018. REUTERS/Carlos Barria

Einer der ersten Schnappschüsse von Melania Trump nach ihrem Verschwinden. Bild: carlos barria/REUTERS

Am Mittwoch schimpfte Donald Trump auf Twitter

"Die Fake-News-Medien haben sich so unfair und bösartig gegenüber meiner Frau und unserer großartigen First Lady, Melania, verhalten."

Der US-Präsident zitierte Spekulationen über den "baldigen Tod", eine "Gesichtsoperation" oder den Auszug seiner Frau aus dem Weißen Haus. "Alles Fake, ihr geht es sehr gut", schrieb er.

Trump mag uns wahrscheinlich auch nicht. Das ist doch mal einen Like wert, oder?

Warum Melania ins Krankenhaus musste:

Trump stellt Journalisten an den Pranger

In der vergangenen Woche hätten vier Journalisten seine Frau "vergnügt" im Weißen Haus auf dem Weg zu einer Sitzung gesehen, berichtete Trump. Doch habe keiner von ihnen darüber berichtet, denn dies hätte die Skandalgeschichten ins Wanken gebracht. "Gefälschte Nachrichten sind wirklich böse", empörte sich der Präsident.

Entgegen seiner Darstellung hatten allerdings zwei Reporter durchaus über die Begegnung mit der First Lady berichtet.

Am Mittwoch begleitete Melania Trump ihren Mann zur Katastrophenschutzbehörde Fema in Washington, und die Fernsehkameras waren wieder dabei.

Der Präsident sagte bei diesem Auftritt, seine Frau habe eine "kleine raue Strecke" hinter sich, inzwischen gehe es ihr aber "großartig". Die Menschen im Lande "lieben dich", sagte er an seine Frau gewandt. Die First Lady ergriff selbst nicht das Wort.

U.S. first lady Melania Trump is framed by cameras filming her as she appears with President Donald Trump at a public event for the first time in almost a month during a hurricane response briefing at the Federal Emergency Management Agency (FEMA) in Washington, U.S., June 6, 2018. REUTERS/Carlos Barria

Bild: REUTERS/Carlos Barria

Melania Trump wird den Präsidenten allerdings weder zum Gipfel von sieben Industriestaaten (G7) an diesem Wochenende in Kanada noch zu dessen Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am Dienstag in Singapur begleiten, wie eine Sprecherin der Präsidentengattin bereits am Wochenende mitgeteilt hatte.

(aj/dpa/afp)

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