President Donald Trump, right, stands beside 12th Congressional District Republican candidate Troy Balderson, left, during a rally, Saturday, Aug. 4, 2018, in Lewis Center, Ohio. (AP Photo/John Minchillo)

Anfang August hatte Trump Balderson bei einem Wahlkampf-Auftritt getroffen. Bild: John Minchillo/ap

Warum Trump den (nicht bestätigten) Sieg dieses Ohio-Politikers feiert

Die Umfrageergebnisse von Donald Trump sind schlecht, doch diesen Stimmungstest konnte der US-Präsident gewinnen.

Der Sender CNN berichtete allerdings, das Ergebnis sei zu knapp, um einen endgültigen Gewinner zu erklären:

Der Demokrat Danny O'Connor liege weniger als 2000 Stimmen hinter Balderson. CNN meldete, Balderson habe in dem Wahlbezirk 101 574 oder 50.2 Prozent der Stimmen erhalten. O'Connor sei nach Auszählung fast aller Stimmen auf 99 820 oder 49.3 Prozent gekommen.

Trump gratulierte dennoch schon mal:

Warum bekam die lokale Abstimmung so viel Aufmerksamkeit in den USA?

Die letzte Abstimmung vor den Zwischenwahlen am 6. November - bei denen die oppositionellen Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobern wollen - galt als Stimmungstest. CNN wertete bereits das knappe Ergebnis als Erfolg für die Demokraten, weil der Wahlkreis seit mehr als drei Jahrzehnten von den Republikanern gehalten wird. Bei der Präsidentenwahl 2016 hatte Trump in dem Wahlkreis mehr als 60 Prozent der Stimmen gewonnen.

(pb/dpa)

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