International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
FILE PHOTO Paul Manafort, former campaign manager for U.S. President Donald Trump, departs after a hearing at U.S. District Court in Washington, DC, U.S., April 19, 2018. REUTERS/Brian Snyder/File Photo

Paul Manafort.  Bild: Brian Snyder/reuters

Trumps früherer Wahlkampfmanager wollte offenbar Zeugen beeinflussen

05.06.18, 06:17 05.06.18, 07:06

US-Sonderermittler Robert Mueller wirft Donald Trumps früherem Wahlkampfmanager Paul Manafort versuchte Zeugenbeeinflussung vor.

Mueller bat den zuständigen Richter, Manafort vor seinem Prozess wieder in Haft nehmen. Manafort ist einer Reihe von Verbrechen angeklagt, darunter Geldwäsche sowie Bank- und Steuerbetrug. Er bestreitet die Vorwürfe.

Trump bestreitet eine russische Einflussnahme auf seine Wahl und nennt Muellers Ermittlungen eine "Hexenjagd". 

(pb/rtr)

Für den Fall der Fälle hat Trump offenbar schon eine "Strategie".

Trump will weiter kritische Twitter-Follower verbannen können

Ihre Königliche Hoheit, Präsident Donald J. Trump – will sich notfalls selbst begnadigen

Soziopath, Hochstapler, Egomane: Netflix-Doku zeigt den wahren Donald Trump

Merkel ist auch wegen Trump erneut angetreten – sagt ein Obama-Vertrauter

Trump, der Unberührbare – was hinter seiner neuen Verteidigungsstrategie steckt

Trump nach Rassismus-Tweet von Roseanne: "Bei mir hat sich ABC nie entschuldigt!"

Warum Trump gerade einen Super-Bowl-Champion aus dem Weißen Haus ausgeladen hat

Ein bisschen gut für die Demokratie – ein bisschen sehr gut für Angela Merkel

"So unfair, so böse"– Trump sauer wegen Spekulationen um seine Melania

In diesem "bescheidenen" Hotel treffen sich Donald Trump und Kim Jong-un

Warum Trumps Null-Toleranz-Politik an der US-Grenze nicht normal ist

Trumps nächster Berater tritt zurück - Nummer 18 auf unserer Liste

Der Angriff in Syrien hat sich gelohnt – zumindest für Trump

Er liebt Trump und Taylor Swift – jetzt wurde der "Asian-Nazi" verhaftet 

Affäre um Porno-Star: FBI durchsucht Büro von Trumps Anwalt

19 mal "Soo Saaad!": Erinnerst du dich an diese Trump-Aussteiger?

5 Attacken auf Trump – jetzt schlägt der US-Präsident auf Twitter zurück

Donald Trump droht mit Raketenangriff nach Giftgasangriff auf Syrien

Boxer mit Trump-Mauer auf Shorts wird von Mexikaner zerstört

Luftangriffe auf Syrien – Trump will Truppen schnellstmöglich abziehen

Mueller hat neue Beweise und bringt damit Trump-Anwalt immer mehr in die Klemme

Comey: Trump ist "moralisch nicht geeignet" fürs Präsidentenamt

Trump feuert Außenminister Rex Tillerson – weil der seinen Job macht

Der US-Senat bestätigt Hardliner Pompeo als Außenminister – so kam's

Wer hat Angst vor der Waffenlobby NRA? Donald Trump

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Dieser Mann will Steve Bannon nach Europa holen – helfen soll auch die AfD 

Mischaël Modrikamen will von Beginn an dabei gewesen sein. Stolz erzählt der 52-jährge Belgier: "Ich habe Donald Trump unterstützt, da war er noch nicht einmal Präsidentschaftskandidat". Damals habe er eine Videobotschaft für Trump aufgenommen, die Millionen angeklickt haben. Zur Vereidigung Trumps sei er extra nach Washington geflogen. "Als einziger belgischer Politiker", sagt Modrikamen. Eine Ehre.

Er selbst ist Chef einer kleinen rechtsnationalen Partei in Wallonien. In seiner Begeisterung …

Artikel lesen