International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
September 26, 2018 - New York, NY, U.S - Press conference with President DONALD TRUMP at the Lotte New York Palace Hotel in New York City, New York on September 26, 2018 New York U.S. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAb161 20180926_zap_b161_028 Copyright: xMichaelxBrochsteinx

Trump weiß Bescheid. Da ist er sich ganz sicher. Bild: Michael Brochstein/imago stock

Es stimmt nicht, dass Trump bei der UN-Versammlung ausgelacht wurde 🤣 (sagt Trump)

Bei einer Pressekonferenz in New York hat sich US-Präsident Donald Trump den Fragen der Presse zu verschiedenen Themen gestellt. Besonderes Interesse ernteten dabei seine Äußerungen zu dem umstrittenen Richterkandidaten Brett Kavanaugh sowie seine Antworten auf die Spekulationen einer möglichen Entlassung des US-Justizministers Rod Rosenstein.

Der erstaunlichste Moment war dann dennoch Trumps Versuch das Gelächter der UN-Mitglieder bei seiner Rede am Dienstag zu erklären.

Zu den Missbrauchsvorwürfen gegen seinen Richterkandidaten Brett Kavanaugh

Trump sagte, er schließe nicht aus, seine Nominierung als Supreme-Court-Richter zurückzuziehen. Falls er Kavanaugh für schuldig halte, einen sexuellen Übergriff begangen zu haben, könne er seine Meinung zu der Nominierung ändern.

"Ich könnte überzeugt werden", betonte er. "Ich werde sehen, was morgen passiert." Er werde sich die Anhörung von Kavanaugh und Christine Blasey Ford vor dem Justizausschuss des US-Senats anhören. Er wolle hören, was die Frau zu sagen habe. Noch könne er nicht sagen, ob ihre Angaben glaubhaft seien. Der Präsident betonte aber, Kavanaugh habe einen herausragenden Intellekt und er hoffe, dass er für den Supreme Court bestätigt werde.

Zu den Spekulationen über eine mögliche Entlassung des stellvertretenden US-Justizministers Rod Rosenstein

Trump stellte in Aussicht, dass er an dem Minister festhalten könnte. Er würde es bevorzugen, Rosenstein nicht zu feuern, sagte Trump. Er würde lieber an dem stellvertretenden Justizminister festhalten.

Anfang der Woche hatte es Berichte gegeben, dass Rosenstein zurücktreten könnte, um einer Entlassung durch Trump zuvorzukommen. Der 53-Jährige hat die Aufsicht über die Russland-Untersuchungen des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller, die Trump schwer unter Druck setzen.

Trump erklärte, er werde sich mit Rosenstein treffen, um zu hören, was er zu sagen habe. Für Donnerstag ist ein Treffen der beiden angesetzt. Der US-Präsident erklärte, er werde Rosenstein möglicherweise anrufen, um ihn darum zu bitten, das Treffen zu verschieben, damit er der Anhörung seines Richterkandidaten Brett Kavanaugh im Senat folgen könne.

Auch zu seinem Verhältnis mit dem Nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un hatte Trump einiges zu sagen

"Wenn ich nicht gewählt worden wäre, hätten Sie einen Krieg gehabt", sagte Trump. Sein Vorgänger Barack Obama habe ihm gesagt gehabt, "dass er sehr nahe dran war, in den Krieg zu ziehen". Trump fügte hinzu: "Millionen Menschen wären getötet worden. Das hätte sehr leicht ein Weltkrieg sein können."

Trump sagte, das von ihm angekündigte zweite Gipfeltreffen mit Kim komme auf dessen Bitte zustande. "Er will einen Deal machen, und ich will einen Deal machen." Ort und Datum für das Treffen stehen noch nicht fest.

Trump wollte sich nicht dazu äußern, wann die von ihm angestrebte vollständige Denuklearisierung Nordkoreas erfolgen könnte. "Ich will nicht in das Zeitspiel einsteigen", sagte er. Trump fügte hinzu: "Ob es zwei Jahre, drei Jahre oder fünf Jahre dauert - macht nichts. Es gibt keine Atomtests, und es gibt keine Raketen."

Trump sagte, auch wenn Nordkorea seine Atom- und Raketentests ausgesetzt habe, sei ein Scheitern der Verhandlungen nicht ausgeschlossen. "Könnten sie wieder anfangen? Ja. Es könnte sein, dass es nicht klappt." Er habe aber ein "sehr gutes Verhältnis" zu Kim, der ihm zwei "großartige" Briefe geschickt habe. "Er hat mir zwei der schönsten Briefe geschrieben", sagte Trump.

Das Gelächter im Plenarsaal während seiner Rede bei der UN-Vollversammlung nahm Trump als Kompliment

"Sie haben mich nicht ausgelacht. Sie haben mit mir gelacht", sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz am Rande der Generaldebatte. Er und das Publikum im Saal hätten zusammen "Spaß gehabt". Die Deutung, dass er teils ausgelacht worden sei, bezeichnete Trump als "Fake News".

Während Trumps Rede vor ranghohen Vertretern aus 193 Mitgliedstaaten war im Saal am Dienstag höhnisches Gelächter zu hören, als er über seine bisherigen Errungenschaften als Präsident sprach. "In weniger als zwei Jahren hat meine Regierung mehr erreicht, als fast jede andere in der Geschichte der USA", hatte Trump gesagt.

Auch bei seiner Behauptung, dass die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und andere "die Welt ausnehmen", lachten viele der Anwesenden. Die USA gehören zu den Staaten der Welt, die mit am meisten Öl in andere Länder exportieren.

Der US-Präsident untermauerte außerdem seine Kritik an der dritten Anhebung der Leitzinsen in diesem Jahr der Notenbank Federal Reserve (Fed)

"Leider haben sie die Zinsen gerade wieder erhöht. Ich bin darüber nicht glücklich", sagte er. "Ich würde lieber Schulden abbezahlen oder andere Dinge tun, mehr Jobs schaffen."

Trump hatte die US-Geldpolitik bereits zuvor wiederholt öffentlich bemängelt, was für US-Präsidenten ungewöhnlich ist. Notenbankchef Jerome Powell hatte nach dem Zinsentscheid die Unabhängigkeit der Fed betont: "Wir berücksichtigen keine politischen Faktoren." Die Fed richte ihre Entscheidungen ausschließlich an ihrem Auftrag aus, die Arbeitslosigkeit niedrig und die Inflation stabil zu halten.

Beim Streit um Zölle zeigte Trump sich gewohnt unnachgiebig

Seine Äußerungen zielten diesmal vor allem auf den kanadischen Premierminister ab: Er habe ein Vier-Augen-Gespräch mit Justin Trudeau am Rande der UN-Vollversammlung abgelehnt, sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in New York. Er möge nicht, wie die kanadische Seite die Verhandlungen über die Nachfolge des nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta führe. Beide Länder haben noch bis Ende des Monats Zeit, um sich darauf zu einigen.

Die USA und Mexiko haben sich bereits auf ein neues Abkommen verständigt, das nach Trumps Ansicht auch bilateral Bestand haben könnte. Im US-Kongress, der über den Text entscheiden muss, herrschen darüber jedoch geteilte Meinungen.

(pb/aj/dpa/afp)

Rechtsextremismusverdacht: Bundeswehr suspendiert offenbar Elitesoldaten

Link zum Artikel

Teste den Sound von DOCKIN und sag uns deine Meinung!

Link zum Artikel

Zigaretten rauchen erst ab 100 Jahren und 7 weitere kuriose Gesetze

Link zum Artikel

Gasexplosion in San Francisco – Flammen schießen meterhoch aus dem Boden

Link zum Artikel

Jetzt erkennen die Briten langsam den Brexit-Irrsinn – Panik kommt auf

Link zum Artikel

Hauptsache weiterhin männlich – die verzweifelte Suche der Kirche nach Priestern

Link zum Artikel

Kartellamt schränkt Facebook beim Datensammeln ein

Link zum Artikel

Ja, ich gestehe, ich habe Modern Talking gehört

Link zum Artikel

Stelle dich unserem ultimativen GNTM-Quiz für Superfans!

Link zum Artikel

Wenn du Andrea Nahles heißt, dürften dir diese Umfrage-Ergebnisse nicht gefallen

Link zum Artikel

Wenn du deinen Job auch so im Griff hast wie diese 17 Menschen, darfst du heute früher heim

Link zum Artikel

Jodel: Auf einer Party rast sie aufs Klo – und merkt zu spät, dass es gar keins war...

Link zum Artikel

"Wenn's dir gefällt, mach es einfach" – wieso Alexander in die sibirische Kälte zog

Link zum Artikel

Kartellamt verpasst Facebook blaues Auge – muss Zuckerberg das Datensammeln einstellen?

Link zum Artikel

Kartellamt gegen Facebook: Steht der "Gefällt mir"-Button auf der Kippe?

Link zum Artikel

"Weißbier trinken und die Klappe halten" – Assauers 14 ikonischste Zitate

Link zum Artikel

Trump nominiert Ökonom Malpass als Weltbank-Chef – sein Idee ist an Ironie kaum zu toppen

Link zum Artikel

Real gratuliert Ronaldo nicht zum Geburtstag – und die CR7-Fans sind empört

Link zum Artikel

Weil 5 Pfarrer Geflüchteten halfen, wurden nun ihre Häuser durchsucht

Link zum Artikel

"Aber so ist es halt grad" – wir haben 3 Obdachlose an ihre Schlafplätze begleitet

Link zum Artikel

Netflix macht's einfach selbst – und will 3 Filme mit deutschen Stars drehen

Link zum Artikel

Die Karriere von Rudi Assauer in 15 bewegenden Bildern

Link zum Artikel

Spieler selbst aufstellen – dieser Verein ist der Traum jedes FIFA-Fans

Link zum Artikel

Das Wunder von Montana: Gefrorene Katze Fluffy wurde aufgetaut und überlebt

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

Suche nach Fußballer Sala –  Erste Leiche aus Flugzeugwrack geborgen

Link zum Artikel

"Kritische Schwelle" erreicht: So heiß wird die Erde in den nächsten 5 Jahren

Link zum Artikel

Nach rassistischem Pullover – Rapper nehmen Entschuldigung von Gucci nicht an

Link zum Artikel

9 Promis, die gerne (un)heimlich im Foto-Hintergrund rumlungern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Auf Hawaii hat's geschneit. Richtig gelesen: Auf Hawaii!

In Deutschland rieselt es im Süden ein wenig, während im Rest des Landes vom Winter dann doch eher wenig zu spüren ist. Ganz anders sieht es im zumeist paradiesischen US-Staat Hawaii in diesen Tagen aus. (geek.com)

Auf bis zu minus elf Grad soll es sich laut Berichten am Montag auf der Insel abgekühlt haben – laut dem Wetter-Experten Christopher Burt möglicherweise ein historischer Tiefswert. Ihm zufolge sollen vergleichbare Werte zuletzt 1979 auf der Pazifik-Insel gemessen worden sein. …

Artikel lesen
Link zum Artikel