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19 Passagiere mit Husten und Fieber – Quarantäne für Flieger in New York aufgehoben

Ein Flugzeug aus Dubai, das um 15.10 Uhr MEZ auf dem New Yorker Flughafen JFK gelandet ist, stand kurzzeitig unter Quarantäne, weil sich 19 Passagiere gleichzeitig über Krankheitssymptome wie Husten und Fieber beklagten. Die Maschine, ein Airbus A380 der Emirates Airlines, stand laut Angaben von US-Medien auf einem abgesperrten Teil des Flughafens und wurde zunächst von Beamten des amerikanischen Centre for Disease Control (CDC) untersucht.

Bis zum Abend (MEZ) hatten alle rund 500 Reisende den Jet verlassen.  Ein Sprecher von New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sprach von 19 Erkrankten, davon würden zehn stationär in der Klinik behandelt.

Die Stadt verkündet das Ende der Quarantäne:

Das CDC teilte mit:

"Reisende, die nicht krank sind, können ihre Reise fortsetzen."

Centre for Disease Control, Statement

In ersten US-Medienberichten war von bis zu 100 Krankheitsfällen die Rede. 

Nach Angaben der New Yorker Behörden kam die Maschine aus Dubai und machte eine Zwischenlandung in Mekka. Die Erkrankten Passagiere seien in Mekka zugestiegen, hieß es seitens De Blasios Sprecher. In Mekka soll derzeit eine Grippewelle wüten.

Larry Coben, einer der Reisenden, twitterte ein Bild aus dem Fenster des Flugzeugs. Es zeigte zahlreiche Rettungswagen.

Rettungskräfte auf dem Rollfeld vor dem Flieger:

Coben konnte das Flugzeug später verlassen. Er berichtete aber, dass die Flughafenmitarbeiter an der Abfertigung einen Mundschutz getragen hätten. 

(dhr, per)

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