Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden speaks during a Biden for President Black economic summit at Camp North End in Charlotte, N.C., Wednesday, Sept. 23, 2020. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Der Demokrat Joe Biden hat seinen Vorsprung auf US-Präsident Donald Trump in den wichtigen Bundesstaaten Wisconsin und Pennsylvania einer Umfrage zufolge etwas ausgebaut. Bild: ap / Carolyn Kaster

Biden baut Vorsprung in Wisconsin und Pennsylvania leicht aus

Der Demokrat Joe Biden hat seinen Vorsprung auf US-Präsident Donald Trump in den wichtigen Bundesstaaten Wisconsin und Pennsylvania einer Umfrage zufolge etwas ausgebaut.

Biden kommt einer am Montag veröffentlichten Erhebung von Reuters/Ipsos in beiden Bundesstaaten auf 51 Prozent und Trump auf 44 Prozent. Vor einer Woche hatte Biden in Wisconsin sechs und in Pennsylvania fünf Punkte vorn gelegen.

Bei der US-Präsidentschaftswahl richten sich alle Blicke auf die sogenannten Swing States. Während Republikaner und Demokraten in bestimmten Bundesstaaten fest auf einen Sieg bauen können, haben in Swing States die Kandidaten beider Parteien eine Chance. Diese Schlüsselstaaten sind deswegen bei der Wahl von zentraler Bedeutung - und auch in diesem Jahr heftig umkämpft.

In den kommenden Tagen soll Trump nach Pennsylvania, Iowa, North Carolina, Georgia und erneut nach Florida reisen. Gewählt wird am 3. November.

USA fordern "sofortigen" Stopp am Bau von Gaspipeline Nord Stream 2

Die USA haben am Donnerstag den "sofortigen" Stopp am Bau der umstrittenen Gas-Pipeline Nord Stream 2 gefordert. US-Außenminister Antony Blinken teilte am Donnerstag mit: "Das Ministerium bekräftigt seine Warnung, dass jedes Unternehmen, das an der Nord-Stream-2-Pipeline beteiligt ist, US-Sanktionen riskiert und die Arbeit an der Pipeline sofort einstellen sollte." Man verfolge die Bemühungen zur Fertigstellung des Projekts und werte Informationen über Firmen aus, "die daran beteiligt zu …

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