International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
FILE PHOTO: U.S. President Donald Trump speaks to reporters after signing a proclamation declaring his intention to withdraw from the JCPOA Iran nuclear agreement in the Diplomatic Room at the White House in Washington, U.S. May 8, 2018.  REUTERS/Jonathan Ernst/File Photo

Bild: X90178

Nicht ohne Trauschein! Trump verweigert Partnern schwuler Diplomaten die Einreise

03.10.18, 11:01

Die USA schränken die Visa-Vergabe an die Partner homosexueller Diplomaten ein. Sie müssen nun mit ihrem Lebenspartner verheiratet sein, damit sie zusammen mit ihm die Aufenthaltserlaubnis bekommen, wie Mitarbeiter des Außenministeriums in Washington  sagten. Der Demokrat Chuck Schumer kritisierte die neue Regelung. Er sprach von einer "grausamen Diskriminierung".

Unmut im Kongress

Betroffen von der Neuregelung sind auch schwule oder lesbische Paare, die sich bereits in den USA aufhalten. Sie müssen nun bis zum Jahresende heiraten, damit der nicht als Diplomat tätige Partner seinen bisherigen Aufenthaltsstatus nicht verliert. Laut Außenministerium sind derzeit etwa 105 homosexuelle Diplomaten in den USA im Einsatz, die nicht mit ihrem Lebenspartner verheiratet sind.

Unter der früheren US-Außenministerin Hillary Clinton war 2009 die Regelung eingeführt worden, dass die Partner von schwulen oder lesbischen Diplomaten ungeachtet ihres Familienstands Visa als "Haushaltsmitglieder" ausgestellt bekamen.

Den unverheirateten Partnern von heterosexuellen Diplomaten blieb allerdings eine solche Art von Visum schon immer verwehrt.

Das US-Außenministerium bestritt nun energisch, dass mit der Neuregelung gegen Homosexuelle diskriminiert werde. Ein Mitarbeiter verwies auf die veränderte Gesetzeslage in den USA, wo die Homo-Ehe seit drei Jahren landesweit legal ist. Die von der Neuregelung betroffenen und bereits im Land wohnenden Paare müssten für die Heirat nicht ausreisen, sondern könnten dies auch innerhalb der USA tun.

Kritik von Human Rights Watch

Die für die Rechte von Schwulen und Lesben streitende Organisation Human Rights Campaign kritisierte jedoch, die "unnötige, bösartige und inakzeptable" Maßnahme spiegele die "Feindseligkeit" der Regierung von Präsident Donald Trump gegenüber sexuellen Minderheiten wider.

(afp, dpa, rtr)

Sommer, Sonne, Pride! So feiert Berlin den CSD 2018

Das könnte dich auch interessieren:

Schwedischer Studentin droht Gefängnis – weil sie einen Abschiebeflug stoppte

Leroy Sané gibt Tinder-Tipps – das Ergebnis ist schlimmer als jedes Horrordate

So faul – die pinkeln nur einmal die Woche: 7 Fun-Facts über Faultiere

Kanzlerin Merkel will die Flüchtlingsdebatte beenden – Besser spät als nie?

Wie russische Medien von Berlin aus die Fakten verdrehen

Heirate doch alleine! 9 Brautjungfern, die (zurecht) die Schnauze voll hatten 🙅

"Einfach peinlich" – 4 Bayern-Fans sagen, was sie jetzt denken

Dieser aufgeregte Spanier liefert die beste Analyse der Bayern-Wahl 

So könnt ihr die Hessen-Wahl verstehen, auch wenn ihr nicht in Hessen wohnt

Ein schwuler Schüler bittet  den Schwarm der Schule um ein Date – das Video ist ❤️

Dank Google könnten eure Android-Smartphones bald ein gutes Stück teurer werden

Alle schauten weg: Diese 2 Frauen aus NRW aber stoppten den Vergewaltiger

Vor 18 Jahren: Christoph Daums Haarprobe sorgt für einen der größten Bundesliga-Skandale

Neues Video: So hätte Banksys Kunst-Schredder funktionieren sollen

9-Jährige verkauft Cookies vor Cannabis-Shop – rate mal, wie schnell sie keine mehr hatte

Diese Nüsse will die EU heute beim Gipfel knacken

Luka Jovic erzielt Fünferpack – diesen 13 Spielern ist das auch schon gelungen

Syrer starb im September in JVA Kleve – warum der Fall jetzt erneut für Aufsehen sorgt

Simuliertes Wohnen – die Influencer-Welt ist um eine bizarre Geschäftsidee reicher

Feine Sahne bleiben nach Konzertabsage cool – und rufen ihre Fans auf: "Leute, chillt!"

"Orange Is the New Black" endet 2019 – so sehen die Stars in echt aus

CDU und AfD haben offenbar gerade ein Konzert der Band Feine Sahne Fischfilet verhindert

"Die Sims": In 5 Schritten vom Innenarchitekten zum Serienkiller

Wie glaubwürdig ist Saudi-Arabiens Geständnis im Fall des getöteten Journalisten? 

Der Sportreporter unserer Kindheit hört auf 😞 – hier nochmal seine besten Momente

Mockridge, Kebekus & Co. – Raab feiert mit "TV Total"-Freunden sein Comeback

Maskierte überfallen Geldtransporter in Berlin – ihnen gelingt eine spektakuläre Flucht

Tierarzt bittet: Bleib' bei deinem Hund, wenn er stirbt. Auch wenn es hart ist.

Rihanna schlägt Super-Bowl-Auftritt aus – wegen ihm hier

Weil wir sie vermissen: Das wurde aus den 7 "Two and a Half Men"-Stars

Darum sind Microsofts neue Surface-Geräte fast unreparierbar 🙈

Damit du dieses Jahr weniger Taschentücher brauchst – so überstehst du die Grippewelle

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trumps Penis sieht aus wie "Toad" von Mario Kart – sagt Stormy Daniels

Die US-Pornodarstellerin Stormy Daniels stellt Donald Trump in ihrem angekündigten Buch ein miserables Zeugnis aus – nicht als Präsident, sondern als Liebhaber.

Im Detail beschreibt sie in dem Werk mit dem doppeldeutigen Titel "Full Disclosure" (Volle Enthüllung) auch das Geschlechtsorgan des heutigen US-Präsidenten. 

Und dann wird es grafisch: Trumps Penis sähe aus wie "Toad" aus der Videospielserie "Mario Kart".

Wie sie nun in ihrem Buch erzählt, will Clifford sich im Nachhinein immer …

Artikel lesen