International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
U.S. President Donald Trump holds

Bild: REUTERS/Kevin Lamarque

Trump wollte offenbar seine Schmuddel-Stories aufkaufen 

Donald Trump hat offenbar erwogen, beim US-Boulevardblatt "National Enquirer" gelagerte "Schmuddel"-Geschichten über ihn aufzukaufen. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf nicht namentlich genannte Vertraute des US-Präsidenten.

Laut "New York Times" ging der Plan aber offenbar noch weiter: Demnach sollten alle seit den Achtzigerjahren Jahren vom "National Enquirer" und dessen Mutterhaus American Media über Trump gesammelten Informationen aufgekauft werden. Allerdings sei der Plan nie ganz "zu Ende" ausgeführt worden.

FILE - In this Dec. 16, 2016, file photo, Michael Cohen, then an attorney for President-elect Donald Trump, arrives in Trump Tower in New York. For Cohen and Donald Trump, it’s always been about money and loyalty. Those were guiding principles for Cohen when served as more than just a lawyer for Trump during the developer’s rise from celebrity to president-elect. (AP Photo/Richard Drew, File)

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen Bild: AP

Das Weiße Haus reagierte nicht auf Nachfragen zu den Vorwürfen. Laut "New York Times" sind Gespräche zwischen Trump und Cohen in der Angelegenheit auf Tonbändern festgehalten, die im vergangenen Monat veröffentlicht worden seien. 

Der langjährige Trump-Freund und Verleger des "National Enquirer", David Pecker, will Medienberichten zufolge mit der Staatsanwaltschaft kooperieren. Im Gegenzug für strafrechtliche Immunität wolle Pecker Informationen zu der Affäre um Schweigegeldzahlungen an zwei mutmaßliche Ex-Geliebte Trumps liefern.

(aj/afp)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neapels Bürgermeister bietet Flüchtlingen sicheren Hafen an – trotz Einwanderungsverbot

Die italienische Regierung aus der rechtsradikalen Lega-Partei und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung vertritt seit ihrem Amtsantritt im Sommer eine harte Haltung in der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik. Schiffen mit geretteten Flüchtlingen an Bord verweigerte Innenminister Matteo Salvini das Einlaufen in italienische Häfen. Seither kommen kaum noch Flüchtlinge legal ins Land.

In Italiens Großstädten formiert sich inzwischen Widerstand gegen die verschärften Einwanderungsgesetze von …

Artikel lesen
Link zum Artikel