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Prozess gegen ASAP Rocky in Schweden: Trump schickt Experten für Geiselnahme

Rapper ASAP Rocky bekommt Hilfe aus dem Weißen Haus. Eine etwas unerwartete Hilfe.

Darum ist die Nachricht wichtig:

Der Fall von ASAP Rocky hat international große Aufmerksamkeit erregt, weil sich US-Präsident Donald Trump mehrfach für den Rapper eingesetzt hat. In einem Telefonat mit Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven etwa forderte Trump die Freilassung des 19-Jährigen, der mit bürgerlichem Namen Rakim Mayers heißt.

Der Entsendung des Botschafters zeigt, wie ernst der US-Regierung die Fall des inhaftierten Rappers offenbar ist.

Am Montag war der Prozessauftakt gegen ASAP Rocky. Der Anwalt des Rappers wies jede Strafschuld zurück und erklärte, sein Mandant habe in Notwehr gehandelt. Für das Verfahren wegen Körperverletzung hat das Gericht drei Tage angesetzt.

(ll/dpa)

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