International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: screenshot

Donald Trump nennt Proteste gegen ihn in London "Fake News"

Donald Trump hat ein Problem mit Protesten. Der US-Präsident sieht nicht gerne, wenn Tausende Menschen gegen ihn auf die Straße gehen und ein Zeichen setzen.

Da ist es ja gut für Trump, dass es bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien keine Proteste gab. Zumindest behauptete Trump das.

Bei einer Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin Theresa May sagte Trump am Dienstag:

"Ich habe gehört, dass es Proteste gibt. Aber wo sind diese Proteste? Wo sind diese Demonstranten? Ich habe einen ganz kleinen Protest gesehen. Tut mir leid, viel davon ist einfach Fake News.“

Donald Trump

Hier seht ihr den Ausschnitt aus der Pressekonferenz:

Diese Fotos sollte Trump besser nicht sehen...

Keine Demonstranten in London? Auch wenn Trump sie nicht selbst gesehen haben mag, Fotos von den Anti-Trump-Protesten gibt es genügend.

Hier eine kleine Auswahl:

Bild

Bild: imago

Bild

Bild: imago

President Trump state visit to UK - Day Two Protesters in Trafalgar Square, London, on the second day of the state visit to the UK by US President Donald Trump. Photo credit should read: Katie Collins/EMPICS PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xKatiexCollinsx 43311505

Bild: www.imago-images.de

Trump und die Liebe

Das alles wollte Trump also nicht gesehen haben. Er selbst habe nur Unterstützter gesehen. "Es gab Tausende Menschen auf der Straße, die gejubelt haben", sagte er über seine Anreise am Montag. "Es gibt hier viel Liebe."

Trump sprach auf Twitter von "gewaltigen Massen", die ihn umjubelt hätten. Nun ja:

Bild

Bild: imago

Vielleicht hat er einfach nur ausgewählte Demonstranten angeguckt?

June 3, 2019, London, UK - Mr and Mrs Holdcroft, from Stoke-on-Trent, wait outside Buckingham Palace with placards to welcome President of the United States Donald Trump. President Trump is in the UK for a three-day State Visit. London UK PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAl94_ 20190603_zaf_l94_011 Copyright: xRobxPinneyx

Bild: www.imago-images.de

Was Trump sonst noch sagte

Bei der Pressekonferenz versprach Trump Großbritannien dann noch ein "phänomenales Freihandelsabkommen". "Es gibt ein riesiges Potenzial", sagte Trump. "Alles wird auf den Tisch kommen."

Auch den Brexit befand Trump immer noch als gut und empfahl den Briten, den (stockenden) Austritt aus der EU unbedingt voranzutreiben. Er hätte die EU ja verklagt, bemerkte der US-Präsident scherzend.

(ll/ mit Material der dpa)

Trumps Twitter-Tiraden: So begann @realdonaldtrump

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Millionen sahen Hartz-IV-Empfänger bei "Armes Deutschland" – jetzt rechnet er mit RTL 2 ab

Link zum Artikel

Capital Bra will Helene Fischer nach Mega-Flop helfen: "Wir holen die da raus"

Link zum Artikel

Wir haben mit Hartz-IV-Empfängern kein Mitleid – das muss sich ändern

Link zum Artikel

"Wirklich verwirrend" – "Dark"-Star verrät, wie er am Set den Überblick behielt

Link zum Artikel

Mitten in der Grillsaison: Bei Edeka gibt es Ärger um Ketchup

Link zum Artikel

"In BVB-Bayern-Wendebettwäsche geschlafen"– die lustigsten Reaktionen zum Hummels-Wechsel

Link zum Artikel

Mit diesen 4 Tipps umgehst du die langsamste Kasse im Supermarkt

Link zum Artikel

Heidi Klum postet Oben-Ohne-Video – das sagt Lena Meyer-Landrut dazu

Link zum Artikel

Sommer bei H&M: Das sind die ekligsten Dinge, die mir als Verkäuferin passiert sind

Link zum Artikel

Das deutsche Badewasser ist hervorragend – nur nicht an diesen 6 Orten

Link zum Artikel

Mats Hummels für 38 Mio. zurück zum BVB: Warum ich als Fan sauer wäre

Link zum Artikel

9 Frauen aus den Anfängen des Rock'n'Roll, die die Musikwelt auf den Kopf stellten

Link zum Artikel

Ich wollte Eltern überzeugen, dass Impfen schlecht ist – und scheiterte glücklicherweise

Link zum Artikel

"Soll ich hier den Clown machen?": Kollegah rastet wegen Schweizer Festival aus

Link zum Artikel

Aldi schafft die Kasse ab: Discounter testet wegweisendes Konzept in China

Link zum Artikel

Diese Bilder von den Protesten in Hongkong geht gerade um die Welt

Link zum Artikel

Pascal Hens gewinnt "Let's Dance", aber was viel beachtlicher ist

Link zum Artikel

Gespräch mit einem Luxus-Escort: "Die meisten Prostituierten sind unterer Mittelstand"

Link zum Artikel

Sie demontiert sich selbst: Warum ihr Görlitz-Tweet AKK so heftig um die Ohren fliegt

Link zum Artikel

"Hunderte Mio. Menschen werden betroffen sein": Klimaforscher machen dramatische Entdeckung

Link zum Artikel

Illner geht ihren Gästen mit Personal-Fragen auf die Nerven – "unsägliche Debatte"

Link zum Artikel

"Mit Neonazis mache ich mich nicht gemein" – so begründet ein Ex-AfD-Mann seinen Ausstieg

Link zum Artikel

Vera Int-Veen verurteilt Hartz-IV-Empfänger – dann erkennt sie ihren Fehler

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Warum sich Trump im Persischen Golf verzockt hat

Die USA wollen den Iran mit "maximalem Druck" in die Knie zwingen. Stattdessen erhalten sie nun "maximalen Widerstand".

Für die brennenden Tanker im Persischen Golf gibt es zwei vollständig konträre Erklärungen. Die eine besagt: Die Amerikaner suchen einen Vorwand, um den Iran militärisch anzugreifen.

Die Vertreter dieser These verweisen auf die Ursprünge des Vietnamkrieges. Damals hatten die USA tatsächlich einen Angriff der Nordvietnamesen auf ein Schiff im Golf von Tonkin vorgetäuscht, um Truppen nach Indochina zu schicken. Auch George W. Bush hat seinen Irakkrieg mit erfundenen Massenvernichtungswaffen …

Artikel lesen
Link zum Artikel