May 6, 2017 - Downtown Miami, Fl, USA - XXXTentacion performs during the second day of the Rolling Loud Festival in downtown Miami on Saturday, May 6, 2017. Downtown Miami USA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAm67_ 20170506_zaf_m67_051 Copyright: xMatiasxJ.xOcnerx

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Mutter von XXXTentacions Sohn bekommt Zugang zu einer DNA-Probe des verstorbenen Rapper

Die Mutter von XXXTentacions Sohn hat vor einem Gericht in Florida einen großen Erfolg verbucht: Sie bekommt Zugang zu einer DNA-Probe des verstorbenen Rappers, um damit seine Vaterschaft offiziell bestätigen zu können. Damit setzte sie sich gegen die Mutter des Rappers durch, die den DNA-Test offenbar verhindern wollte.

Medienberichten zufolge hatten Jenesis Sanchez und der bekannte US-Rapper XXXTentacion schon Monate vor seinem Tod zusammengelebt – und sich auch gedatet. Offiziell bestätigt war die Beziehung allerdings nicht. Am 26. Januar dieses Jahres wurde dann der kleine Gekyume Onfroy geboren. Sanchez selbst sagt, die beiden hätten ein "sexuelles Verhältnis" in der Empfängniszeit des Babys gehabt.

Niemand habe die Vaterschaft je angefochten, sagte Sanchez nach dem Urteil. Sie wolle trotzdem beweisen, dass er der Vater sei. Mit dem Urteil setzte sie sich gegen Cleopatra Bernard durch, die Mutter des Rappers. Bernard hatte versucht, den Vaterschaftstest zu blockieren.

Sanchez soll laut US-Medienberichten zudem eine Rolle in den Mordprozessen des Rappers spielen. Offenbar haben Staatsanwälte in Florida neue Beweise gegen seine mutmaßlichen Mörder, Michael Boatwright, Dedrick Williams, Robert Allen und Trayvon Newsome vorgelegt. Anwälte geben nun an, dass zu den neuen Beweisen unter anderem auch zwei Erklärungen von Sanchez gehören.

(aj)

Nach George Floyd: US-Repräsentantenhaus stimmt Polizeireformen zu

Mehr als neun Monate nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA hat das US-Repräsentantenhaus umfassenden Polizeireformen zugestimmt. Eine Mehrheit in der von den Demokraten dominierten Parlamentskammer billigte den nach George Floyd benannten Gesetzesentwurf am Mittwochabend (Ortszeit). 220 Kongressabgeordnete stimmten dafür, 212 dagegen.

Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass die Bundesregierung Anreize für das Verbot von …

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