Leben

Diese #storyofmylife-Bücher sollten wir alle im Regal stehen haben

Ohne dich lange aufzuhalten: Der Instagram-Account @storyofmyfuckinglife erzählt anhand von illustrierten Buchtiteln ziemlich treffende Geschichten, die uns alle sehr oft passieren.

"Schöne, exotische Orte, wo ich Durchfall bekam – Ein Reiseführer"

"Das Herausfischen des Kartons aus dem Müll, weil ich die Anleitung nicht genau gelesen habe. Ein Kochbuch. "

"Bin ich hungrig oder bloß gelangweilt? Ein wähle dein eigenes Abenteuer-Buch"

"Das große Buch der vernünftigen Erwachsenen-Antworten: Jemand hat einen zerknitterten Kassenzettel im Einkaufskorb liegen lassen, jetzt muss ich einen neuen Korb an der Kasse holen."

"Dieses Glas Wasser ist tatsächlich das Beste, das ich je hatte und andere Zeichen, dass du nicht auf deinen Körper Acht gibst. "

"Sag kein Wort zu mir und ich gebe dir 5 Sterne - ein obligatorisches Handbuch für Uber-Fahrer "

(ohe)

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Rebellisch und feministisch in allen Lebenslagen – das ist Kerstin Grether

31 Tage, 31 Frauen. Im Monat März stellen wir anlässlich des "Women's History Month" bei watson jeden Tag eine bemerkenswerte Frau vor. Tag 24: Die Musikerin, Labelbetreiberin und Autorin Kerstin Grether.

Wir leben in einer Welt, in der Popkultur, auch im Jahr 2019, vor allem eines ist: männlich. Frauen, die Musik machen oder über Musik schreiben, werden öffentlich kaum wahr genommen. Kerstin Grether ist so eine Frau. Sie macht Musik, sie hat jahrelang selbst über Musik geschrieben und gilt als eine der Begründerinnen des Pop-Feminismus in Deutschland.

Von 1994 bis 1997 war Grether Redakteurin bei der "Spex" – eine von wenigen Frauen auf dieser Seite des Musikbusiness'. Sie singt und schreibt …

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