Leben

30 Bilder, die zeigen, wie der DDR-Alltag in Ost-Berlin aussah

Bild: imago stock

Vor 30 Jahren fiel die Mauer, heute am 3. Oktober wird die Deutsche Einheit gefeiert. Stellt euch vor: Vor gerade einmal 30 Jahren gab es eine Stadt, die in gleich ZWEI Ländern stand. Die Stadt war Berlin. Und eines der Länder war die Deutsche Demokratische Republik. Viele Westberliner hatten – durch die Mauer getrennt – keine Ahnung, was auf der anderen Seite vor sich ging.

Wie gut, dass diese Zeiten vorbei sind und man heute dank Bildarchiven genau sehen kann, wie die Ostberliner in Kindergärten, Supermärkten und im Nachtleben unterwegs waren. Wir zeigen euch die schönsten 30 Motive aus der Vergangenheit der deutschen Hauptstadt.

Dit is Ostberlin jewesen, wa?

Wat dem Berliner seine Spätis, dass dem Ruhrpottler seine Trinkhallen

Ab jetzt AfD-Osten? So ein Quatsch!

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Meinung

Leckeres Eis, bitterer Beigeschmack: Fürst Pückler hielt Minderjährige als Sklavin

Nicht selten sind Gerichte nach prominenten Personen benannt. Die Sachertorte nach dem Konditor Franz Sacher, der Bismarckhering nach dem Politiker Otto von Bismarck, der Kröplinkuchen nach dem Journalisten Tim Kröplin. Gut, letzterer existiert nicht. Anders als das Fürst-Pückler-Eis, dessen Namensgeber Fürst Hermann von Pückler-Muskau ist. Eine heute im Angesicht der gurken-, keksteig- und käsekuchenübersättigten Eisauslagen wohl eher bodenständige Variation.

Schokolade, Vanille und Erdbeere …

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