Leben

30 Bilder, die zeigen, wie der DDR-Alltag in Ost-Berlin aussah

Bild: imago stock

Vor 30 Jahren fiel die Mauer, heute am 3. Oktober wird die Deutsche Einheit gefeiert. Stellt euch vor: Vor gerade einmal 30 Jahren gab es eine Stadt, die in gleich ZWEI Ländern stand. Die Stadt war Berlin. Und eines der Länder war die Deutsche Demokratische Republik. Viele Westberliner hatten – durch die Mauer getrennt – keine Ahnung, was auf der anderen Seite vor sich ging.

Wie gut, dass diese Zeiten vorbei sind und man heute dank Bildarchiven genau sehen kann, wie die Ostberliner in Kindergärten, Supermärkten und im Nachtleben unterwegs waren. Wir zeigen euch die schönsten 30 Motive aus der Vergangenheit der deutschen Hauptstadt.

Dit is Ostberlin jewesen, wa?

Wat dem Berliner seine Spätis, dass dem Ruhrpottler seine Trinkhallen

Ab jetzt AfD-Osten? So ein Quatsch!

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Interview

100.000 Bombentote? Historiker: Chrupalla bedient neonazistischen Mythos

Heute vor 75 Jahren starben in Dresden an die 25.000 Menschen bei einem alliierten Bombenangriff. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla ist der Meinung, es seien 100.000 Opfer zu beklagen. Diese Zahl entspringt der NS-Propaganda – und wird mit einer ganz bestimmten Absicht verbreitet.

Am 13. Februar 1945 und in den Tagen darauf legten britische und US-amerikanische Bomber Dresden in Schutt und Asche. Bis zu 25.000 Menschen fielen den Angriffen zum Opfer, die Innenstadt glich einer Ruinen-Wüste.

75 Jahre danach gedenkt die Stadt Dresden der Bombardierung und der Toten, deren Leid und dem der vielen Hundertausend Opfer deutscher Bomben in Guernica, Coventry oder Leningrad. Das mahnende Gedenken an Krieg, Vernichtung und Gewaltherrschaft ist vor allem ein Bekenntnis zu Frieden …

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