Leben
Bild

Bild: instagram/thegaybeards

Achtung! Darum solltet ihr auf keinen Fall etwas in euren Bart stecken

Gefahren, sie lauern überall. Einfach ü-ber-all. Aber keine Sorge. Wir sind da. Eure Sicherheit liegt uns am Herzen und wir warnen euch. Und zwar vor, nunja, Zeugs.

Genauer: Zeugs, das ihr euch in die Bärte stecken könnt. Nennen wir es Bart-Deko.

Denn vor dieser Deko, besonders beliebt zur Weihnachtszeit, hat nun ein britischer Arzt gewarnt.

Weihnachtskugeln, zum Beispiel:

Christopher Inglefield arbeitet in einer Klinik für plastische Chirurgie und hat in einem Gespräch mit "Metro" erklärt, dass dieser Trend zu Alopezie führen könnte.

Auf deutsch: Haarausfall. 😲

"Immer wenn Haare über einen längeren Zeitraum von der Haut weggezogen werden, kann das Entzündungen verursachen und die Haarfollikel schädigen."

Christopher Inglefield

Gleiches gilt für den Bart. Wer sich über einen längeren Zeitraum schwere Deko in den Bart hängt, könnte statt glitzernder Blickfänger am Kinn bald kahle Stellen spazieren tragen.

Aber, wie gesagt, keine Sorge: Mit Haarausfall ist wirklich erst nach einem längeren Zeitraum – über Wochen oder Monate – zu rechnen. Wenn ihr jedoch spüren solltet, dass die Deko zu fest an eurem Barthaar zieht, könnt ihr euch auch mit anderer, leichterer Deko, behelfen:

Gern geschehen.

(gw)

Auch toll: Die schönsten Kuchen der Welt

Wenn deine Mutter in deinem Büro arbeiten würde

abspielen

Video: watson/Marius Notter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel