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Das sind die 14 Start-up-Ideen aus der neuen Maschmeyer-Show

Die Jury: Dr. Klaus Schieble, Lea Lange und Carsten Maschmeyer suchen ein Start-up-Unternehmen. (Quelle: SAT.1/André Kowalski)

Die Jury: Klaus Schieble, Lea Lange und Carsten Maschmeyer suchen ein Start-up-Unternehmen. SAT.1/André Kowalski

Neben "Die Höhle der Löwen" oder "Das Ding des Jahres" gibt es jetzt eine neue Gründershow auf dem Medienbasar. Sat.1 zeigte am Mittwoch zum ersten Mal das Format "Start up! Wer wird Deutschlands bester Gründer".

Dabei wurden 35 Produktideen aus 2000 eingereichten Einfällen ausgewählt und dem Team rund um Carsten Maschmeyer vorgestellt.

Nur ein Gründer kann am Ende die Show gewinnen. Er bekommt ein Startkapital von einer Million Euro und die Unterstützung durch den Gründerexperten.

In der ersten Show wurden am Mittwochabend 14 Ideen vorgestellt – dabei waren auch einige kuriose Einfälle:

Bild

SAT.1/Claudius Pflug

"Real Life"-Dating: Voll innovativ, oder? 🤷

Eine Seniorin zum Beispiel stellte eine neue Art zur Partnersuche vor. Ein Single-Symbol soll eine Alternative zum Online-Dating sein. Im realen Leben können sich Singles untereinander erkennen, in dem sie das Symbol auf ihrer Kleidung, ihrem Handtuch am Strand oder wo auch immer tragen.

Der Jury hat die Idee nicht gefallen, die Seniorin hofft trotzdem bald auf den richtigen Partner.

"HelnHo" als neuer Trend?

Die Abkürzung steht für "Hemd in Hose", eine Art Unterhose, die über der normalen Unterwäsche getragen wird. Mit ihr lässt sich das Hemd so befestigen, dass es in bestimmten Bewegungen nicht aus der Hose rutscht. Um sein Produkt perfekt zu präsentieren, lässt der Gründer sogar die Hosen runter. Bei Maschmeyer und Co. kommt so viel Einsatz an.

Das sind die 14 Gründerideen:

Zwischenstand nach Folge 1: Wer ist raus?

"Ich favorisiere Gründer mit Herzblut, Begeisterung und Überzeugung", sagte Carsten Maschmeyer zu Anfang. Am Ende zählte dann aber natürlich auch das Produkt und so müssen zwei Kandidaten gehen, die menschlich zwar überzeugen konnten, deren Produkte aber nicht gut genug waren. Jan musste sich mit seiner Idee von klaren Diamanteiswürfeln leider verabschieden. Auch die Socken aus recycelbaren Materialien schieden in der ersten Folge leider aus.

Dieser Artikel erschien zuerst in einer längeren Version auf t-online.de.

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