Leben
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X Folgen aus "X-Factor", die mich heute noch gruseln 

Himmel habe ich mich gegruselt, wenn mir (und natürlich NUR mir) James Brolin und dann ab der zweiten Staffel Jonathan Frakes diese Frage stellte: 

"Können Sie Wahrheit und Lüge unterschieden?"

Die Sendung lief jeden Sonntagnachmittag auf RTL II – von 1998 bis 2001. 

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es nur 45 Folgen davon gibt: 

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Bild: Giphy

Nun 20 Jahre später kehrt die Mystery-Sendung mit zwei neuen Folgen zurück – leider nicht moderiert von Jonathan, sondern vom deutschen Schauspieler Detlef Bothe. 

Das ist er. Sieht auch gruselig aus: 

Zeit für X Folgen, die uns das gruseln lehrten (und die heute mit den Augen eines Erwachsenen vielleicht etwas peinlich sind). Ok, also eigentlich 3 Folgen.

Ich sehe tote Menschen!

Nicht die. Trotzdem creepy!

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Bild: Giphy

Ein Wissenschaftler experimentiert mit Geistern. Natürlich ist er besessen. 

Darum geht's:

Die Idee des Wissenschaftlers: Die Geister Verstorbener auf Zelluloid bannen zu können. Daran arbeiten er und sein Team wochenlang. In einem Haus, in dem sich mal ein Mord ereignet haben soll. Denn die Wissenschaftler brauchen ja echte Spuren, um mit den Seelen arbeiten zu können. Tatsächlich erscheinen dann irgendwann zwei Gestalten vor dem Objektiv der Spezialkamera, und das Team wird Zeuge eines lange zurückliegenden Mordes. Als der Wissenschaftler das Filmmaterial einem Entwickler geben will, wird er wie von Geisterhand gestoppt!

Die Auflösung:

Trotz der Geister und der Toten: die Geschichte soll wahr sein...

Gruselfaktor: 2 von 5

Geht so – Geister sind nicht das allergruseligste der Welt.

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Bild: watson

Die Frau im Spiegel

Es ist DER Klassiker unter den "X-Faktor"-Folgen. War ja auch die erste Geschichte in der ersten Folge und definitiv eine der gruseligsten. 

Darum geht's: 

Mona sieht das Gesicht einer fremden Frau im Spiegel. Immer wieder. WTF! Eines Tages bricht ein Mann bei ihr im Haus ein, und jetzt kommt der Mindfuck...

Auch er sieht die Frau im Spiegel: 

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Bild: Giphy

Vor lauter Schreck rennt er weg. 

Die Auflösung: 

Es kommt wie es kommen muss. Der Einbrecher war natürlich ein entflohener Mörder, die Frau im Spiegel sein letzes Opfer und die Geschichte ANGEBLICH WAHR!

Gruselfaktor: 4 von 5

Wie kommt die Frau in den Spiegel???

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Bild: watson

Rote Augen 

Ich gebe es hiermit zu. Die Folge hat mich dermaßen erschreckt, dass ich diese dämlichen roten Augen sofort wieder vor Augen habe. 

So: 

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Bild: Giphy

Darum geht's: 

Ein kleiner Junge (und DAS macht es mega creepy! – er ist ja schließlich noch ein Kind) sieht im Dunkeln immer rote Augen. Zum Glück gibt's Papa, der die Ursache schnell findet. Die roten Augen sind Lampen. Doch dann: Schock, schwere Not! Was ist mit dem Kindermädchen passiert? Die Augen der Frau sind auf einmal so rot! Ahhhhhhhhhhhhhh! 

Die Auflösung:

Angeblich wahr – und das macht das Ganze erst richtig gruselig? Warum verfolgt das Kindermädchen nachts den Jungen? Und überhaupt? Woher kommen die roten Augen? 

Gruselfaktor: 

Zu viele Fragen offen:

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Bild: watson

Zur Einstimmung auf die neu produzierten Jubiläumsfolgen zeigt RTL II am 4. November ab 9.40 Uhr neun ausgewählte "X-Factor"-Folgen am Stück. Alle Folgen kannst du noch einmal bei "TVNow" gucken. 

Welche Folge fandest du am gruseligsten? Schreib es uns in die Kommentare

Hast du nun Angst? Vielleicht hilft das:

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Video: watson/Team Watson

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"Ich habe kein Kind bekommen, um es abzugeben" – Jana bezieht bewusst Hartz IV 

Hier sprechen regelmäßig Menschen, die von Armut betroffen sind.

Jana (Name von der Redaktion geändert) ist 33 Jahre alt, gelernte IT-Systemkauffrau und alleinerziehende Mutter. Ihre Tochter wurde im März 2017 geboren, Jana trennte sich im September 2017 von ihrem Mann und bezieht seit Januar dieses Jahres Hartz IV – weil sie für ihre Tochter da sein möchte, wie sie sagt. Das Elterngeld ist im März 2018 ausgelaufen. 

Der Gesamtbetrag von 1260 Euro monatlich setzt sich zusammen aus:

Für sich und ihre Tochter hat sie also knapp 630 Euro netto  pro …

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