Leben
Bild

Bild: Biking Borders/Flaticon/watson Montage

Berlin – Peking mit dem Rad: Diese 2 verrückten Typen haben es geschafft

Es gibt Menschen, die sind sportlich. Und es gibt Menschen, die fahren mit dem Rad von Berlin bis nach Peking. Ja, du hast richtig gelesen.

Maria Pelteki
Maria Pelteki

Klingt verrückt? Dachte ich auch. Und wollte deswegen unbedingt mit den Jungs von Biking Borders sprechen. 15.000 Kilometer haben Nono und Max zurückgelegt. Ihre Reise haben sie auf Social Media dokumentiert und ihre Follower immer wieder zu Spenden aufgerufen.

Aber nicht etwa, um sich den eigenen Trip zu finanzieren. Eine Reise mit dem Rad kostet ohnehin wenig Geld. Nein, die beiden haben in die Pedale gedrückt, ihr Charisma vor der Kamera spielen lassen und ganz fest an ihr Ziel geglaubt: So viel Geld zu sammeln, dass davon eine Schule in Guatemala gebaut werden kann.

Berlin – Peking mit dem Rad. Interview mit Biking Borders

abspielen

Video: watson/Maria Pelteki

Mit den Spenden von der Reise können zwei Schulen gebaut werden

Acht Monate haben die beiden 24-Jährigen gebraucht, um in Peking anzukommen. In der Zwischenzeit kam so viel Geld zusammen, dass in Kooperation mit der Organisation Pencils of Promise sogar zwei Schulen in Guatemala gebaut werden konnten.

Die Story der beiden Abenteurer soll sogar als Doku auf Netflix erscheinen. Das hat uns Nono im Interview verraten.

Ich habe die Reise der beiden, wie viele andere, fasziniert auf Instagram mitverfolgt. Dabei sind mir unendlich viele Fragen rund ums Reisen mit dem Fahrrad in den Kopf geschossen.

Im Interview beantwortet Nono sie alle geduldig und verrät, was die größten Herausforderungen beim Reisen mit dem Fahrrad sind, was ihm leichter fiel als gedacht und warum Fahrrad-Reisende besonders oft eingeladen werden.

Schulstreik für das Klima

Viel Urlaub, wenig CO2: So gehts!

Play Icon
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Ich hatte mein Leben nicht so geplant": Sandra hat Krebs und lebt von Hartz IV

Hier sprechen regelmäßig Menschen, die von Armut betroffen sind.

Sandra (Name von der Redaktion geändert) ist 41 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes, der chronisch krank ist. Im Mai 2015 bekam sie die Diagnose Krebs, seitdem lebt sie von Hartz IV. Aus gesundheitlichen Gründen kann Sandra nicht mehr arbeiten gehen – und wird es wohl auch nie mehr können. Zuvor hat sie als Schreibkraft in einem Büro gearbeitet und war in Elternzeit. Ihre Krebsdiagnose erhielt Sandra, als sie gerade einmal drei Wochen wieder gearbeitet hatte.

Sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel