Leben
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Es könnte alles so schön sein ... Bild: gettyimages/jodel/montage

Jodler lädt Tinder-Date nach Hause ein – es kommt alles ganz anders. Oder auch nicht?

Wir wissen es ja alle irgendwie. Dates können seltsam, unangenehm und manchmal auch ein bisschen (oder sehr) creepy sein. Besonders dann, wenn wir unseren Dating-Partner in Apps wie Tinder und Co. gefunden haben und uns darauf einlassen, das erste Date gleich in der Wohnung stattfinden zu lassen. Netflix und chill und so. Ein Schelm, wer böses dabei denkt! So war es auch beim folgenden Date aus der Kategorie Horrordate.

Allerdings sind wir uns immer noch nicht sicher wer hier nun das Horrordate hatte ...

Tinder. Wo sonst?

Wet hair? Don't care ...

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Jedem das Seine:

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Spaß. Ist ja auch das Wichtigste. Sagt man.

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Pizza statt Zöpfen –Deal? Deal!

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Und dann isst sie die auch noch. FRECHHEIT111!

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Klar. Schlanke Frauen dürfen nicht essen. Wo kommen wir da hin?

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Preisfrage: Wer hat nun das Horrordate? Sie oder er?

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...

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Keine Diskussionen. Lieber flechten!

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Höhöhö

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Was haben wir verpasst?

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Ernsthaft! Habt ihr Ideen? Warum kam es doch zum Sex? Schreibt es uns in die Kommentare!

As if ...

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Klar. Wir erinnern uns. Sie war ja schlank.

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"Die Verrückte"

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Und wenn sie nicht gestorben sind ...

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Was bei Jodel steht, ist kein Gesetz.

Die anonyme App Jodel gehört mittlerweile zu einer der großen Diskussionsplattformen im Web. In Postings und Channeln stellen die anonymen Nutzer Fragen oder erzählen private Geschichten. Für besonders spannende Beiträge können Nutzer Karma bekommen – ein internes Punkte-System, das Nutzern Reputation und Anerkennung verleihen soll. Und das kann zum Problem werden: Denn immer wieder versuchen Trolle oder Faker mit erfundenen Geschichten besonders viel Aufmerksamkeit bei Jodel zu kriegen. Deshalb kann niemand zunächst sicher sagen, ob ein Post, der anonym bei Jodel geteilt wurde, auch tatsächlich authentisch ist.

(hd)

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"Ich hatte mein Leben nicht so geplant": Sandra hat Krebs und lebt von Hartz IV

Hier sprechen regelmäßig Menschen, die von Armut betroffen sind.

Sandra (Name von der Redaktion geändert) ist 41 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes, der chronisch krank ist. Im Mai 2015 bekam sie die Diagnose Krebs, seitdem lebt sie von Hartz IV. Aus gesundheitlichen Gründen kann Sandra nicht mehr arbeiten gehen – und wird es wohl auch nie mehr können. Zuvor hat sie als Schreibkraft in einem Büro gearbeitet und war in Elternzeit. Ihre Krebsdiagnose erhielt Sandra, als sie gerade einmal drei Wochen wieder gearbeitet hatte.

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