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Chelsea Handler, die Ex von 50 Cent, will Weed-Produkte für Frauen auf den Markt bringen. bild: imago

US-Moderatorin bringt Cannabis für Frauen raus – warum das ein riesiger Markt ist

Chelsea Handler will eine spezielle Linie Cannabis-Produkte auf den Markt bringen, die sich an Frauen richtet. Die Moderatorin, unter anderem bekannt aus der Netflix-Talkshow "Chelsea", arbeitet dabei mit dem Cannabisunternehmen "Norcal" zusammen. Die kalifornische Firma wird für die Kultivierung und den Vertrieb der Produktlinie zuständig sein.

"Cannabis ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Als ich es vor kurzer Zeit wiederentdeckte, half es mir, einige schwierige Zeiten zu überstehen, und es half mir, von Schlaftabletten loszukommen. Ich sehe es jetzt als Teil meines gesamten Wellness-Programms an", wird Chelsea Handler in einer Pressemitteilung von "Norcal" zitiert.

Und weiter: "Ich wollte etwas speziell für Frauen schaffen, die Cannabis entweder noch nie zuvor versucht haben, oder die in der Vergangenheit eine schlechte Erfahrung damit gemacht haben".

Die Cannabis-Produktlinie sollte laut der Pressemeldung des Unternehmens bereits im späten Frühjahr 2019 offiziell auf den Markt kommen, bisher ist sie aber noch nicht erschienen. Die Cannabisprodukte von Chelsea Handler, unter anderem Vape-Pens und Edibles (also essbare Weed-Produkte), sollen in ganz Kalifornien erworben werden können. Der Verkauf von Cannabis-Produkten ist in dem Bundesstaat legal. Bei einem Volksentscheid im November 2016 stimmte die Mehrheit der kalifornischen Bürger für die Legalisierung.

Frauen nutzen Cannabis oft aus gesundheitlichen Gründen

Ende des Jahres 2017 veröffentlichte das US-amerikanische Unternehmen "BDS Analytics" eine Studie namens "Women Regularly Choose Cannabis to Take Control of Their Health" ("Frauen entscheiden sich regelmäßig für Cannabis, um ihre Gesundheit in den Griff zu bekommen"). Die Studie untersuchte die Cannabis-Konsumgewohnheiten von 1281 Frauen. Dabei kam heraus, dass Frauen Cannabis oft bei Beschwerden einsetzen, die in direktem Zusammenhang mit der weiblichen Gesundheit stehen, zum Beispiel vor oder während der Menstruation sowie in den Wechseljahren. (royalqueenseeds.de)

Auch Anja Charbonneau, Chefredakteurin des Cannabis-Magazins "Broccoli", ist sich sicher, dass bei Frauen nicht unbedingt der Rausch, sondern eher das körperliche Wohlbefinden wichtiger sei. Die Gesundheitsversorgung in den USA sei schlecht, weshalb Frauen laut Charbonneau verschiedene Symptome mit Cannabis behandeln. (welt.de)

Diesen Markt möchte Handler nun offenbar bedienen.

(as)

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Ich wollte Eltern überzeugen, dass Impfen schlecht ist – und scheiterte glücklicherweise

Viola Morgenbrod hat unter anderem Biochemie und Biomedizin studiert. Ihre Eltern waren Alt-68er – Impfen war für die Familie damals kein Thema. Erst als Erwachsene und Mutter hat Morgenbrod sich mit Impfungen und ihrer Einstellung dagegen auseinandergesetzt. Dabei lernte sie, ihre eigenen Ansichten infrage zu stellen. Die Geschichte einer Imfpgegnerin, die keine mehr ist.

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