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Bei Merlins Bart! 10 Details in "Harry Potter", die dir echt noch nie aufgefallen sind

Elisabeth Kochan
Elisabeth Kochan

Gähn. Schon wieder ein Artikel, der dir vorzuspielen versucht, es gäbe ganz neu entdeckte Details in den "Harry Potter"-Filmen, obwohl es letztlich Dinge sind, die du schon in 1000 anderen Artikeln gelesen hast? Nein! Ganz im Ernst: Die folgenden Details haben selbst diesen Hardcore-Fan hier überrascht.

Gilderoy Glatzkopf

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Bild: Reddit

Gilderoy Lockhart ist eigentlich kahl und trägt eine Perücke – korrigiere, zwei? Whaaat?! Es ist aber wahr, zumindest, wenn man der Filmversion von "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" Glauben schenken will, wo in der Szene, als Harry und Ron den Professor in seinem Büro aufsuchen und bei der Flucht ertappen, eine Ersatz-Perücke auf dem Schreibtisch zu sehen ist. Ein kleines Detail, das wir lieben – schließlich unterstreicht es Lockharts Eitelkeit umso mehr. Wie viele der folgenden Kleinigkeiten sind euch aufgefallen?

Hey, McGonagall!

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Bild: Reddit

Wer in "Harry Potter und der Stein der Weisen" genau hingesehen hat, als Harry die Plakette seines Vaters in der Quidditch-Vitrine entdeckt, wird es vielleicht entdeckt haben: Auf der rechten Plakette steht "M. G. McGonagall". Den Namen kennen wir doch!

Wer hier jetzt allerdings vermutet, Professor McGonagall höchstpersönlich habe auf dem Besen brilliert, den müssen wir leider enttäuschen: Die darüber stehende Jahreszahl, "1971", lässt vermuten, dass es eher einer der Sprösslinge ihres Bruders Malcolm war, der sich hier diese Plakette verdiente. Denn Minerva McGonagall war 1971 definitiv schon zu alt, um selbst zu spielen (unter James Potters' Plakette steht nämlich "1970").

Ein weiterer Fun Fact: Zwar steht über James' Namen "Seeker" – also "Sucher" -, Rowling selbst bestätigte aber einmal bei einer Lesung, dass James eigentlich Jäger gewesen sei. Ups.

Weißt du eigentlich, wie diese Hexen und Zauberer heute aussehen?

Seidenschnabel macht sein großes Geschäft. Hihi!

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Bild: Screenshot YouTube

Hier ist es sehr schwer zu sehen, aber es ist tatsächlich wahr: In "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" erledigt der Hippogriff Seidenschnabel ungeniert vor einer ganzen Schulklasse sein großes Geschäft. Im Video kann man es sehen.

Sieben! Sieben! Sieben!

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Bild: reddit

Die Zahl 7 kommt in der "Harry Potter"-Reihe sehr oft vor –sowohl in den Büchern als auch in den Filmen. Kein Wunder, denn die Zahl wird schon seit Jahrhunderten als "magische" Zahl betrachtet. Aber ist euch aufgefallen, wie oft die Sieben hier tatsächlich auftaucht – abgesehen von Harrys Geburtsmonat (Juli = 7) und der Anzahl von Voldemorts (geplanten) Seelenteilen?

Hier zum Beispiel, in "Harry Potter und der Halbblutprinz", sehen wir in Dumbledores Erinnerung an seine erste Begegnung mit Tom Riddle explizit sieben Steine auf dessen Fensterbank. Zufall? Wohl eher nicht...

Harry, die große Sieben

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Bild: Bustle.com

Nicht nur Harrys Geburtsmonat, auch sein Quidditch-Trikot betont vor allem eins: Hallo, siebter Horkrux hier! Ganz subtil wiesen uns die Filmmacher damit schon in "Harry Potter und der Halbblutprinz" darauf hin, dass Harry und die Nr. 7 eine tiefere Verbindung hatten, als wir vielleicht dachten...

Uh là là, hatten auch Harry und Snape eine heiße Verbindung? Nee, nur in Fan-Fantasien:

Wie viele Schlösser? Sieben.

Sogar in "Harry Potter und der Feuerkelch" hat die Zahl ihren Auftritt – in Form von sieben Schlössern, die Mad-Eye Moody in seiner eigenen Truhe gefangen halten.

Cooler Knacki

Im letzten Film, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2", erkannten ganz aufmerksame Filmgucker, dass Lucius seine kriminelle Vergangenheit am Körper mit sich herumträgt – in Form eines Tattoos mit seiner Insassennummer aus Askaban.

Wen haben wir denn da?

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Bild: Imgur

In "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" entdeckt Harry die Freuden der Karte des Rumtreibers für sich – und als er die Karte gerade schließt, ist für einen kurzen Moment jemand darauf zu sehen: Newt Scamander.

Halt, was? Richtig: Der Autor von Harrys Schulbuch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" – und der Hauptcharakter aus dem gleichnamigen "Harry Potter"-Film-Spin-off, das allerdings lange vor Harrys Zeit spielt. Wieso war Newt also in Hogwarts unterwegs?

Dazu gibt es mehrere Theorien: Entweder diente sein Auftauchen auf der Karte lediglich als netter Gag (sehr wahrscheinlich), oder aber Newt besuchte seinen alten Kumpel Dumbledore, oder – und das klingt durchaus plausibel – der Autor des Buches über magische Tierwesen war vor Ort, um sich für Seidenschnabel einzusetzen, dem in diesem Buch/Film schließlich der Tod drohte.

Ein kleiner grüner Vorgeschmack

Erinnert ihr euch an die Szene aus "Harry Potter und der Stein der Weisen", als Harry und seine Verwandten im Zoo rumhängen? Harry entdeckt im Reptilienhaus zum ersten Mal seine Fähigkeit, mit Schlangen zu kommunizieren.

Nicht nur, dass hier gleichzeitig 1) die erste Parallele zu Voldemort gezogen und 2) Voldemorts Schlange Nagini quasi angekündigt wird – außerdem ist die Schlange das Symbol Slytherins. Und wen sehen wir am Reptilienhaus vorbeilaufen? In grüne Schuluniformen gekleidete Kinder. Deutlicher könnte man das Hogwarts-Haus Slytherin kaum andeuten!

Auch Zauberer brauchen den Wetterbericht

Der magische "Tagesprophet" ist wohl eine Zeitung, die wir alle gern mal lesen würden. Und was darf in keiner Zeitung fehlen? Der Wetterbericht! In "Harry Potter und der Orden des Phönix" wird klar, dass selbst der Wetterbericht in der Zaubererwelt etwas... merkwürdig ist.

Anstatt hier nämlich das Wetter mit Datumsangaben anzukündigen, wird hier unter den Wetterkarten von Großbritannien das Wetter für "übermorgen", "überübermorgen", "überüberübermorgen", "überüberüberübermorgen" und den "Tag danach" angegeben. Herrlich.

Sind dir selbst Details in "Harry Potter" aufgefallen, die uns allen entgangen sind?

Trotz der Filmfehler: Harry Potter ist super, aber Quidditch macht keinen Sinn!

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Video: watson/Toni Lukic, Marius Notter, Lia Haubner

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Erklären Sie mir das, Frau Rowling! Die 11 größten Handlungslücken in "Harry Potter"

Als 2007 "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", der siebte und letzte Teil der Potter-Saga, erschien, pilgerte gefühlt die ganze Welt in den nächsten Buchladen. Und es sollte sich lohnen: Joanne K. Rowling schaffte es, dieses Monstrum einer Buchreihe mit zahlreichen Handlungssträngen sinnvoll abzuschließen, sodass kein Leser am Ende das Gefühl hatte, gar nicht mehr zu raffen, was im Laufe der letzten mehreren hundert Seiten eigentlich so passiert war. Im Gegenteil: Die meisten …

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