Leben
Bild

Super rtl

Karl Stefánsson, der Freddie Faulig von "LazyTown", ist gestorben

Millionen Kinder kennen ihn – denn über zehn Jahre lang verkörperte der Isländer Stefan Karl Stefánsson eine Rolle in einer Serie, die auch in Deutschland und Österreich Erfolge feierte. Auch privat hatte der 43-Jährige ein Herz für Kinder. Mit seiner Ehefrau Olina hatte er drei Töchter und einen Sohn. Jetzt muss seine Familie lernen, ohne ihn weiterzuleben. Denn der Schauspieler ist nach langer Krankheit gestorben. 

Stefánsson liebte das Leben

Doing well. #mmmgrassy #plants #plantdad #planticus

Ein Beitrag geteilt von Stefán Karl Stefánsson (@stefanssonkarl) am

Wie "TMZ" zunächst berichtet, ist Stefan Karl Stefánsson am Dienstag, den 21. August,verstorben. An seiner Seite waren demnach Familie und Freunde, die von dem 43-Jährigen Abschied nahmen. Der Tod des Isländers folgte einer langen, schweren Krankheit, die 2016 diagnostiziert wurde.

Die Krebserkrankung von Stefánsson:

Damals wurde bei dem "LazyTown"-Star Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Doch nach einer Operation schien es ganz so, als würde am Ende doch alles gut werden – bis der Krebs zurück kam. Im März 2018 machte Stefan Karl Stefánsson die Diagnose öffentlich. "Leider ist der Krebs wieder da und dieses Mal kann man ihn nicht operieren", twitterte er. Später fügte er hinzu: "Erst, wenn dir gesagt wird, dass du bald stirbst, realisiert du, wie kurz das Leben ist. Zeit ist das Kostbarste im Leben, weil sie nie zurück kommt. Und egal, ob du sie in den Armen deiner Liebsten verbringst oder alleine in einer Gefängniszelle – Leben ist das, was du draus machst. Habt große Träume."

Zuletzt meldete sich der Schauspieler im Sommer 2017, also vor einem Jahr, via Instagram bei seinen Fans.

Auf einem Bild, das einen Regenbogen zeigt, stand: "Am Ende eines jeden Sturms ist ein Regenbogen der Hoffnung". Stefan Karl Stefánsson schrieb damals dazu: "Ich danke euch aus tiefstem Herz für die Unterstützung, die ihr mir habt zukommen lassen. Ihr gebt mir Hoffnung und bewegt mich alle sehr."

Hoffnung und Kraft sollen jetzt auch die Kommentare geben, die sich nach der traurigen Nachricht vom Tod des Schauspielers unter dem Foto finden lassen. Besonders schwer wird es jetzt für seine Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder werden, nach vorne zu blicken. Doch die Fans stehen der Familie von Stefan Karl Stefánsson bei. 

Dieser Artikel ist zuerst auf t-online.de erschienen.

Der Tag – was heute noch wichtig ist:

Das könnte dich auch interessieren:

"The Masked Singer": Das Monster ist diese Promi-Frau und wir haben 5 Beweise

Link zum Artikel

Samu Haber flirtet bei "The Masked Singer" mit dem Monster: "Ich schlafe gerne mit dir!"

Link zum Artikel

"In meinen Kühlschrank geschaut": So dreist kontrolliert das Jobcenter Hartz-IV-Empfänger

Link zum Artikel

"The Masked Singer": Dieser Star ist der Grashüpfer, und wir haben 7 Beweise!

Link zum Artikel

"Die Bachelorette": Die beklopptesten Sprüche der ersten 15 Minuten

Link zum Artikel

"The Masked Singer": Mit seinem Helene-Fischer-Auftritt hat sich der Engel verraten

Link zum Artikel

Petition gegen beliebte dm- und Alnatura-Produkte: "Stoppt den ökologischen Irrsinn"

Link zum Artikel

"The Masked Singer": Dieser Promi steckt im Kudu-Kostüm!

Link zum Artikel

"Bachelorette": Das Lustigste an Folge 1 waren die Memes, guck!

Link zum Artikel

Lidl provoziert Netto – und der Supermarkt kontert "a Lidl bit" später

Link zum Artikel

McDonald's- und Burger-King-Mitarbeiter packen über dreisteste Kunden aus

Link zum Artikel

9 Hochzeitsplaner erzählen, welche "tollen Ideen" sie nicht mehr sehen können

Link zum Artikel

Ein Helene-Fischer-Song war für Florian Silbereisen gedacht – doch es kam ganz anders

Link zum Artikel

Autofahrer weichen aus: Gelbe Teststreifen plötzlich auf der A4 aufgetaucht

Link zum Artikel

iPhone-Userin ruiniert besonderen Moment der Braut – so regt sich eine Fotografin auf

Link zum Artikel

Ein Bobby-Car im Parkverbot – so reagiert die Polizei

Link zum Artikel

Gleiches Produkt, dreifacher Preis? Jetzt reagiert Edeka auf die Vorwürfe

Link zum Artikel

"Masked Singer": Faisal Kawusi empört mit üblem Merkel-Witz – ProSieben reagiert patzig

Link zum Artikel

Whatsapp-Panne: Tochter schickt Eltern Urlaubs-Selfie – Wiedersehen dürfte peinlich werden

Link zum Artikel

Das denken Singles, wenn sie diese 5 Sprüche hören

Link zum Artikel

"Wo ist es nur geblieben?": Fans rätseln über angekündigtes Interview mit Helene Fischer

Link zum Artikel

Aldi startet neues Konzept in London – warum das in Deutschland nicht funktionieren würde

Link zum Artikel

Foodwatch kritisiert Edeka: Zwei Produkte, zwei Preise – trotz gleichen Inhalts

Link zum Artikel

Ein Fehler veranschaulicht, worum es Plasberg beim EU-Streit wirklich ging

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"P.S. Ich liebe Dich" bekommt eine Fortsetzung – Warum wir Hassliebe empfinden

Nicht jeder mag Sequels, Prequels und dergleichen. Kein Wunder, denn manche sind einfach grottenschlecht. Eine Geschichte, die als Einteiler geplant war, weiter- oder noch einmal zu erzählen, kann im absoluten Desaster oder aber im Entertainment-Himmel enden. Die Meinungen dazu gehen auseinander. So auch bei uns in der Redaktion. Elisabeth hasst's, Martyna liebt's!

Cecelia Aherns Roman "P.S. Ich liebe Dich" bekommt im Herbst eine Fortsetzung – erst in Buchform, später sicher auch im Kino. Worum es gehen wird, weiß noch niemand, aber ich bin jetzt schon Fan und dafür bekomme ich hier in der Redaktion krassen Gegenwind. Natürlich gibt es Negativbeispiele für Fortsetzungen vermeintlich abgeschlossener Geschichten. Ich möchte hier aber betonen, dass dieses Vorgehen auch durchaus gut gehen kann. Moment mal, bin ich in diesem Szenario gerade die …

Artikel lesen
Link zum Artikel