Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Hoch von der Couch! Mehr als 1,4 Milliarden Menschen brauchen mehr Bewegung

Mehr als 1,4 Milliarden Menschen weltweit bewegen sich einer Studie zufolge zu wenig und riskieren damit Krankheiten. Mangelnde körperliche Aktivität sei ein "führender Risikofaktor" für Krankheiten wie Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs, heißt es in der am Mittwoch im Fachblatt "The Lancet Global Health Journal" veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Rund ein Drittel aller Frauen und ein Viertel aller Männer weltweit bewege sich zu wenig, heißt es in der Studie. In wohlhabenden Ländern sei diese Entwicklung deutlich stärker zu beobachten als in Entwicklungsländern. In reicheren Ländern werde mehr Zeit drinnen verbracht, die Menschen säßen länger am Arbeitsplatz und hätten eher Zugang zu kalorienreichem Essen.

Woman resting on sofa while moving house PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: SigridxOlsson B41570222

Bild: imago stock&people

Die WHO empfiehlt, dass jeder Erwachsene pro Woche mindestens 150 Minuten Sport mit "moderater Intensität" wie Schwimmen oder Radfahren oder 75 Minuten mit "kräftiger Intensität" wie Joggen oder Teamsport treibt.

Für die Studie wurde im Jahr 2016 die körperliche Aktivität von 1.9 Millionen Menschen in 168 Ländern untersucht.

(sg/afp)

Was heute noch wichtig ist:

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Woran mehr als die Hälfte aller Menschen stirbt – vieles wäre vermeidbar

Die Studie "Global Burden of Disease" wurde Anfang der Neunzigerjahre von der US-amerikanischen Harvard University, der Weltgesundheitsorganisation und der Weltbank ins Leben gerufen. Mittlerweile sind über 3500 Wissenschaftler aus mehr als 140 Ländern an dem Projekt beteiligt. Schon seit den Neunzigerjahren untersuchen sie die wichtigsten Gesundheitsrisiken der Welt. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der britischen Fachzeitschrift "The Lancet".

Für alarmierend halten die …

Artikel lesen
Link to Article