Leben
Weltpremiere von DOGS OF BERLIN Senna Gammour am schwarzen Teppich zur Weltpremiere von DOGS OF BERLIN im Kino International am 06.12.2018 *** World premiere of DOGS OF BERLIN Senna Gammour on the black carpet to the world premiere of DOGS OF BERLIN at the Kino International on 06 12 2018

Bild: imago stock&people/montage watson

Interview

Senna Gammour: "Ich habe jeden Job gemacht – außer Prostituierte"

Senna Gammour hat es nach dem Band-Aus von Monrose geschafft, sich eine zweite Karriere aufzubauen. Mit "Liebeskummer ist ein Arschloch" hat sie neue Wege eingeschlagen – und das nicht nur auf der Bühne oder auf Instagram. In ihrem ersten eigenen Buch ruft Senna Frauen zur Unabhängigkeit auf.

Im Interview mit watson spricht die 39-Jährige über Erfolg, Hass-Kommentare, ihr Leben nach dem Band-Aus und Ex-Männer.

watson: 2011 trennte sich deine Girlband "Monrose". Ihr hattet zwei Nummer-1-Hits und 7 Top-Ten-Platzierungen. Wie sehr vermisst du die Zeit?
Senna Gammour:
Ich vermisse die Zeit mit Monrose nicht, aber ich erinnere mich sehr gern daran zurück. Ich habe auch viele Dinge vergessen, aber ich kann eins sagen: Es war ein gutes Gefühl und ich habe das gute Gefühl immer noch. Was danach passiert ist, ist eine andere Geschichte. Ich habe zu naiv gedacht.

Wieso?
Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich jetzt ausgesorgt habe, für immer reich bin und meiner Mutter ein Haus kaufe. Dann kamen aber der Papierkram, Steuern und falsche Freunde. Die Zeit war mit viel Tränen verbunden. Innerhalb der Gruppe haben wir aber immer zusammengehalten. Das zeigt einfach, dass ich eine gute Ausbildung gehabt habe.

STUTTGART, GERMANY - MAY 20:  (L-R) Bahar Kizil, Senna Guemmour and Mandy Capristo of Monrose pose backstage of 'The Dome 54' at the Schleyerhalle on May 20, 2010 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Florian Seefried/Getty Images)

Bild: Florian Seefried/Getty Images

Im Laufe deines Lebens hast du im Einzelhandel, in Cafés oder als Putzfrau gearbeitet.
Ich habe jeden Job gemacht – außer Prostituierte und Dealer. Ich habe im Altersheim gearbeitet, gekellnert, immer Musik gemacht und habe mir mit den anderen Jobs meine Demo-Aufnahmen finanziert. Monrose ist auch nicht von heute auf morgen gekommen. Davor hatte ich schon eine harte Schule.

HANNOVER, GERMANY - AUGUST 27:  (From L to R) Mandy Capristo, Senna Guemmour and Bahar Kizil of the German girl band Monrose perform at The Dome 55 on August 27, 2010 in Hannover, Germany.  (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Bild: Sean Gallup/Getty Images

Ich wusste, dass ich irgendwann erfolgreich werde. Als es mit "Monrose" 2011 vorbei war, habe ich Moderationsjobs gemacht. Damit hatte ich natürlich nicht mehr den Erfolg wie mit der Band. Gerade in Deutschland bekommst du einen Stempel aufgedrückt, wenn du aus einer Casting-Band kommst.

Wie gehst du mit solchen Klischees über Girl-Bands um?
Es gibt immer eine, die süß und sexy ist, die sich dann in der FHM ausgezogen hat oder für die FHM geshootet hat und alle Fußballer lieben sie. Bei mir wird man nie erfahren, mit welchem Fußballer ich zusammen war. 

Wie ging es für dich nach Monrose weiter?  
Ich habe gesagt, dass ich mich erstmal ausruhe und bei meiner Familie sein will. Meine Mutter ist nach dem Band-Aus an Krebs erkrankt. Es war eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens. Dann habe ich gedacht, mit Anfang 30 kann ich jetzt Vollwaise werden. Mein Vater ist bereits an Krebs gestorben als ich 12 Jahre alt war. Es war schrecklich für mich, meine Mutter so zu sehen und mit ihr diese ganzen Etappen durchzumachen. Dann war da noch der Freund, der nicht zu mir stand.

Hast du ein Problem damit, Single zu sein?
Das ist ein Problem, dass die Gesellschaft hat. Mein Beziehungsstatus lautet: Ich bin absolut glücklich. Ich bin seit fünf Jahren Single. Ich will zurzeit keine Beziehung eingehen, weil ich gerade einen riesen Erfolg habe. Bei "Monrose" hatte ich Erfolg, den habe ich aber teilweise gar nicht mitbekommen, weil ich verliebt war in Ashraf Rammo und auf ihn fokussiert war. 

Das wolltest du ändern?
Ich habe gesagt: Ich werde mich nie wieder verlieben, wenn ich auf einer Erfolgswelle bin, die ich mir hart erarbeitet habe. Ich will für mich sein und das genießen. Ich will essen, was ich will, tragen, was ich will, schlafen, wann ich will, gehen, wann ich will, verreisen, wann ich will. Ich will meine eigenen Entscheidungen treffen und möchte niemanden fragen. Ich habe keinen Bock darauf. Ich will meinen Erfolg genießen. Ich habe keine Zeit für eine Beziehung. Meine Tour ist in vier Wochen ausverkauft gewesen – wir reden von 19 Terminen. Wenn ich jetzt noch einen Typen hätte, müsste ich körperlich und seelisch da sein. Das packe ich nicht.

Wie viele Ex-Freunde hast du?
Ich kann meine Ex-Freunde zählen. Ich hatte zwei richtige Beziehungen. Mein erster Mann im Leben war etwas Besonderes. Das war eine Beziehung, in der ich zum ersten Mal wirklich zu jemandem aufgeschaut habe. Ich hatte riesigen Respekt vor ihm. Das war zur Monrose-Zeit. Ich hatte echt gute Zeiten mit ihm – aber nur wenn wir alleine waren. Ashraf war so ein liebenswürdiger Mann. Ich bereue nichts. Er hat mir das Gefühl gegeben, dass ich wirklich eine Frau bin, eine gutaussehende, attraktive Frau.

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Senna mit Ex-Freund. Bild: twitter/sadiq/Getty Images

Er hat mich begehrt und ich ihn auch. Wir hatten eine sehr schöne Zeit, weil wir miteinander gewachsen sind. Das Drumherum hat aber nicht gepasst. Das Gute bei ihm war, dass er auch gesehen hat, dass es nicht passt. Er wollte mir nie das wegnehmen, was ich liebe – und zwar die Bühne. Damit ist er nie klarkommen, weil er einen anderen Backround hat. Aus diesem Grund haben sich unsere Wege getrennt. Der Fußballer, der danach kam, gehört in die Arschloch-Kategorie. Er weiß das und schluckt das auch, weil er Scheiße gebaut hat.

Inwiefern?
Als Mensch ist er im Allgemeinen super und nett. In der Beziehung war er wirklich mies. Er hat mich betrogen. Es gab immer zwei oder drei Frauen gleichzeitig. Ich habe keine Schwierigkeit damit zu akzeptieren, dass er nicht mit mir zusammen ist. Es geht darum, wie er mit mir umgegangen ist. Noch nicht mal der Betrug ist so schlimm. Viel mieser ist, wie er mich hingestellt hat. Das Hin und Her mit dem Fußballer hat sich über drei, vier Jahre hingezogen.

Wie hast du es geschafft, dir eine zweite Karriere aufzubauen?
Ich kenne niemanden, dem es geglückt ist, zwei Mal erfolgreich zu werden. 2016 habe ich angefangen, auf Facebook und Instagram Videos zu drehen. Ich habe eine richtige Community aufgebaut und habe sehr viele Frauen angesprochen, denen dasselbe passiert ist. Sie stellen sich dieselben Fragen und haben den gleichen Humor. Ich dachte, ich bin ganz alleine mit meinen Erlebnissen – aber nein, es waren so viele Frauen, denen das gleiche angetan wurde. Männer haben mich für meine offenen Worte beleidigt und die Frauen haben mich gefeiert. Dann habe ich gedacht, ich sollte YouTube-Videos drehen.

Dein Leben hat schnell eine Wendung genommen.
Meine Erfahrungen habe ich in Videos und auf Social Media verarbeitet. Ich habe damit wirklich Erfolg gehabt. Ich wurde wieder gebucht, habe angefangen Club-Shows zu machen und habe wieder ein Publikum gewonnen. Viele sagen immer nur, sie wollen das und jenes machen – ich habe es aber durchgezogen. Irgendwann habe ich mit meiner besten Freundin Clumsy den Quatsch-Comedy-Club gemietet und dann zum ersten Mal dort performt. Die Karten waren sofort ausverkauft und dann haben wir zwei Jahre lang getourt. Es ist sehr krass gelaufen. Dann kam der Ullstein Verlag auf mich zu. Sie haben die letzte Show "Liebeskummer ist ein Arschloch" gesehen und haben gesagt: Senna, wir würden gerne mit dir ein Buch schreiben. 

Nach "Monrose" musstest du wieder von vorne anfangen. Wie wäre das ohne Social Media abgelaufen?
Ich wäre ohne Social Media trotzdem erfolgreich geworden. Ein kreativer Kopf ist ein kreativer Kopf. Mir kann mein Hab und Gut weggenommen werden, aber eins können sie dir nicht wegnehmen: deine Kreativität und deinen Namen. Wenn ich das habe, brauche ich mir keine Sorgen zu machen – über gar nichts. Mir wird immer wieder was Neues einfallen, weil ich Spaß daran habe. Irgendwann waren meine Geschichten in meinen Videos oder auf Instagram auserzählt. "Liebeskummer ist ein Arschloch" habe ich zwei Jahre gespielt. Bei der letzten Show fand ich mein Programm dann nicht mehr so lustig und die Story war durch. Ich muss jetzt damit aufhören, weil alles andere ein Betrug an meinem Publikum wäre.

Und dann kam "No more Fuckboys".
"No more Fuckboys" unterscheidet sich deutlich vom Ersten. Bei "Liebeskummer ist ein Arschloch" war ich absolut verletzt, aber bei "No more Fuckboys" ist es so, dass ich mein Leben als Single beschreibe und wie es ist, der letzte Single auf Erden zu sein. So fühlt es sich an, wenn alle deine Freunde vergeben sind. 

Plötzlich versucht dich deine Freundin zu verkuppeln, weil sie glaubt, dass wir alle zu viert verreisen müssen. Der Druck von außen ist daran schuld, dass du an einen "Fuckboy" gerätst. Hättest du diesen Druck nicht, dann könntest du ganz locker Single sein.

Täglich bekommst du kritische Kommentare: "Bei Popstars gab es damals Drama, als es darum ging, Haut zu zeigen, jetzt präsentiert sie sich nackt." "Du bist operiert." Wie reagierst du auf solche Vorwürfe?
Es ist immer dasselbe. Du gewöhnst dich an solche negativen Kommentare. Wenn du das jeden Tag hörst, ist es dir irgendwann egal. Manchmal ziehe ich einzelne Kommentare aus Spaß raus und kommentiere sie unterhaltsam. In einer Sache bin ich gut: Ich kann kontern. Ich bin schlimmer als jeder Rapper. Farid Bang hat mal gesagt: "Zum Glück bist du kein Typ geworden und hättest angefangen zu rappen. Du wärst eine riesen Konkurrenz." Das sehe ich als Kompliment.

Und der Hass, der dir entgegenschlägt?
Es sind immer dieselben Hass-Kommentare: Sie hat keinen Mann, mach mal Kinder, du bist hässlich. Z-Promi können sie jetzt nicht mehr sagen, weil ich für diese Bezeichnung zu viel Geld verdiene. Die Hater sagen dann, dass ich früher viel sympathischer war. Du hast Freunde, wenn du erfolglos bist, aber wenn du Erfolg hast, hast du gar keine Freunde. Viele gönnen dir deinen Erfolg nicht. Es gibt auch Menschen, die sich von dir trennen, weil sie nicht mithalten können. Das ist wirklich die Wahrheit. Das ist okay für mich. Wenn du erfolgreich bist, bist du einsam.

Im Netz präsentierst du dich sehr freizügig.
Ich koste das noch aus. Mein Körper ist so in Form gerade. Ich würde mich aber nie nackt zeigen. Bei mir steht noch alles. Ich habe Dehnungsstreifen, aber das ist mir egal. Ich mag mich, ich finde es geil, wie ich bin und ich zeige das auch. Der einzige Grund, warum ich Bikini-Fotos poste, ist, dass ich mich hart feiere. Ich würde mich niemals nackt zeigen. Meine Mutter würde mich umbringen. Sie ruft mich schon wegen eines Bikini-Shots an.

In deinem Buch sagst du: "Du musst lernen, wie ein Mann zu denken. Sei äußerlich eine Frau, aber handle wie ein Typ." Ist das dein Erfolgsrezept für unabhängige Frauen?
Du musst aussehen wie eine Frau und taff sein wie ein Typ. Dann gewinnst du. Mein Erfolgsrezept ist Unabhängigkeit, was gleichzeitig Freiheit bedeutet. Das gilt für jede Frau. Ich kenne so viele Frauen, die sich abhängig von Männern machen. Ob das Fußballer sind, oder Männer, die Geld haben. Zum Schluss haben sie diese Frauen verlassen, obwohl sie ihnen Kinder geschenkt haben. Ein Mann kann sowas. Er kann sich umdrehen und gehen. Eine Frau ist es, die leidet und die ihre besten Jahre gegeben hat. Zum Schluss lässt er sie liegen. Deswegen sage ich den Frauen da draußen, egal ob jung oder alt, seid unabhängig. Verliebt euch, aber steht auf eigenen Beinen. Sei nicht dumm, sei smart. 

Du warst die Erste, die Detlef Soost die Stirn geboten hat. Wenn du öffentlich deine Meinung aussprichst, gibt es immer wieder Kritik. Wieso denkst du, dass das so ist?
Die Menschen haben Vorurteile. Wenn Menschen eine starke Person sehen, vergessen sie, dass auch diese Schwächen hat. Das hat auch damit zu tun, dass eine Frau ihre Stimme erhebt. Die meiste Kritik bekomme ich von Frauen und nicht von Männern. Männern ist das egal. Frauen sind die, die am bissigsten sind. Das sind Frauen, die gerne so wären wie du, nämlich frei. Es gibt auch Frauen, die dich von vornherein nicht mögen. 

BERLIN, GERMANY - MAY 03:  (L-R) The jury members Detlef D! Soost, Lucy Diakovska, Senna Guemmour and Ross Antony pose for a portrait during the 'POPSTARS 2012' jury photocall on May 3, 2012 in Berlin, Germany.  (Photo by Andreas Rentz/Getty Images)

Senna mit Ex-Kollege Detlef Soost. Bild: Andreas Rentz/Getty Images

Es sind diese zehn Prozent, die immer wieder ihre Hass-Kommentare posten. Meine Community geht dann auf die los. Viele fragen sich, warum ich mich immer rechtfertige und die negativen Kommentare poste. Ich sage: Zeigt, wer euch beleidigt.

Was bedeutet dir Feminismus?
Feminismus ist, wenn eine Frau, ich bezeichne sie als "Boss-Bitch", ihre drei Kinder durchfüttert oder eine Frau, die ihren Abschluss abends nachholt und tagsüber arbeitet und weiß, was sie will und wer sie ist. Eine Frau, die wie Rosa Parks in einer Zeit aufsteht, in der es tödlich war, schwarz und weiblich zu sein. Sie war mutig. Feminismus ist für mich Mut und Unabhängigkeit. Nicht nicht wie diese kleinen Instagrammer oder Influencer, die sagen, ich habe einen dicken Arsch, ich zeige meinen Körper und ich trage hohe Schuhe und habe was von Gucci an. 

Männertypen kategorisierst du in "Fuckboy", "Schnorrer", "Muttersöhnchen", "Arschloch" und "Singlemänner". Welcher Typ Mann ist der Schlimmste, den du jemals gedatet hast?
Das "Arschloch" ist von vornherein böse. So einen Typen habe ich auch schon gehabt. Ich kann gar nicht sagen, wer schlechter oder besser ist. Wenn du alle Männer-Kategorien zusammennimmst, geben sie dir ein schlechtes Gefühl und halten dich davon ab, du selbst zu sein, erfolgreich zu sein, schön zu sein, gesund zu sein. Es geht nicht darum, wer der Schlimmste ist. Die Frage, die sich stellt, lautet: Warum lassen wir diese Menschen an uns heran?

Das ist das Problem, was wir Frauen haben. Wir haben die Antwort auf der Hand: alle tuen uns nicht gut. Du hättest ja auch die Wahl zu sagen, ich nehme keinen davon. Das ist die einzige Moral in dieser ganzen Geschichte. Es geht noch nicht mal um die Typen. Es geht nur um uns. Wir hätten es eigentlich leicht.

Du sagst, dein Traummann soll: 1. Lustig sein. 2. Du musst ihm vertrauen können. 3. Und das ist bei dir weit vorne, er soll Geld verdienen, damit ihr euch auf Augenhöhe begegnet. Ist Augenhöhe ohne Geld nicht möglich?
Ich möchte einen Mann haben, der die gleiche Energie hat wie ich, der fleißig ist und der arbeitet. Dann ist er leidenschaftlich und glücklich. Ich habe mein eigenes Geld, meinen Erfolg und bin abgesichert. Ich kann morgen einfach in den Flieger nach Dubai steigen. Ich kann mir eine Wohnung kaufen, ich finanziere meine Mutter. Es kommen bestimmt auch mal Zeiten, wo es nicht so ist, aber ich weiß, wie es geht. Ich bettle nicht. Ich bin erwachsen, ich verdiene Geld und bin berufstätig.

Matthias Schweighöfer & Florian David Fitz über Freundschaft

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Video: watson/Imke Gerriets, Lia Haubner

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