Leben
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Bild: Instagram/ Kida Ramadan

Interview

Frederick Lau und Kida Ramadan über Neid, Geld und "4 Blocks"

"Obwohl ich diesen Menschen gerade erst kennenlerne, spüre ich, dass ich in seiner Gegenwart einfach sein kann, wie ich bin, ohne mich zu verstellen." Hach, schön, diese Szene aus einem Kitsch-Roman, oder? Nope. Genau so beschreibt Frederick Lau den Moment, als er seinen Schauspiel-Kollegen und Kida Ramadan kennenlernte.

2012 drehten die beiden ihren ersten gemeinsamen Film "Ummah – Unter Freunden" miteinander. Jetzt haben sie zusammen mit Autorin Nana Heymann ein Buch geschrieben, über ihr Verhältnis zueinander, das über eine Arbeitsbeziehung weit hinaus geht. "Zusammen sind wir Könige" heißt es.

Watson traf Frederick Lau und Kida Ramadan zum Interview – und sprach mit den beiden über ihre besondere Männerfreundschaft, ihr gemeinsames Projekt "4 Blocks" und darüber, welche Rolle sie gerne vom anderen gespielt hätten.

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Bild: Ullstein

watson: Was macht eure Freundschaft im Show-Business aus?
Frederick: 
Unsere Freundschaft hat gar nichts mit dem Show-Biz zu tun. Wir haben uns natürlich über den Film kennengelernt, aber uns überhaupt nicht darüber definiert. Wenn wir zusammen sind, unterhalten wir uns keine Sekunde über Filme oder das, was wir gerade getan haben. Es geht darum, dass wir uns so sein lassen, wie wir sind. Wir korrigieren den anderen nicht, wir möchten dem anderen auch keine Tipps geben.

Frederick, du hast Kida vor eurem persönlichen Kennenlernen eine provokante SMS zukommen lassen, die lautete: "Frederick Lau sagt, er fickt dich." Ähm?
Frederick: Wir provozieren gerne, machen viele Späße. Das tun wir mit unseren Filmen und auch privat als Mensch. Darum geht es ja auch und deswegen mögen wir uns glaube ich sehr, weil wir einfach sind, wie wir sind. Keiner von uns ist ein Engel. Das nehmen wir auch so hin und das ist auch gut so.
Kida: Das kann ich nur bestätigen. Ich hätte auch Klempner sein können und er Schauspieler. Unsere Freundschaft wäre nicht daran gescheitert. Ich glaube, die Medizin der Freundschaft besteht darin, dass man dem anderen auf einer Art und Weise vertraut und nicht jedes Mal sagt, ‚ey du hast das gesagt, ich hab das gemacht‘. Im Endeffekt spüre ich sein Herz. Er hat ein reines Herz, er ist mein Bruder. Ich weiß, wenn ich nicht da bin, verteidigt er mich, ich verteidige ihn und es wird nicht viel geredet. Es wird über diesen Beruf nicht geredet. Das ist unsere Medizin.


Frederick: Es gibt ganz wenige Menschen, bei denen man spürt, ob man sich gut tut oder nicht. Bei uns hat sich nie die Frage gestellt, ob wir nicht gut füreinander sein können. 
Kida: Vor allen Dingen musst du gönnen. Wenn er ein Mega-Projekt hat, gönne ich es ihm. Und es gibt welche, die das nicht tun, auch wenn sie jeden Tag an deiner Seite sitzen.

Kida, du hattest jetzt deinen großen Durchbruch mit "4 Blocks".
Kida: Ich hatte meinen Durchbruch, als meine Tochter geboren wurde. Grundsätzlich finde ich es aber schade. Ich mache diesen Beruf seit 15 Jahren und jetzt erst kommt der Hype.
Frederick: Es gibt immer ein Projekt, bei dem das passiert.

Als Schauspieler habt ihr viele Konkurrenten, die um Rollen buhlen. Welche Rolle hättet ihr gerne gehabt, die euch entgangen ist?
Kida: Es gab eine Situation, bei der ich sehr traurig war, dass ich in einem Film nicht mitspielen durfte. Ich habe das dann akzeptiert, weil ich da nicht reingepasst hätte: "Victoria" aus dem Jahr 2015. Ich wollte mit Burak und Freddy den Film machen.
Frederick: Ich habe dich sogar vorgeschlagen. So machen wir das auch untereinander, wir unterstützen uns bei Projekten, so dass wir möglichst viel miteinander arbeiten. 

Die Mitwirkenden von "Victoria"

BERLIN, GERMANY - FEBRUARY 07: (L-R) Franz Rogowski, Sebastian Schipper, Laia Costa, Frederick Lau and Burak Yigit attend the 'Victoria' photocall during the 65th Berlinale International Film Festival at Grand Hyatt Hotel on February 7, 2015 in Berlin, Germany.  (Photo by Pascal Le Segretain/Getty Images)

Bild: Pascal Le Segretain/Getty Images


Kida: Das ist der Grund, warum der Film nicht als deutscher Vertreter für die Oscars angetreten ist. Die Deutschen nehmen dann lieber so einen Donnersmarck-Film, damit es perfekt ist. Ich hätte dafür gesorgt, dass er mit einer gewissen arabischen Prise dahinkommt. Aber im Ernst: Alle Schauspieler waren durch und durch gut.
Frederick: Darum ging es ja auch nicht. Das Problem war, dass für einen fremdsprachigen Film zu viel Englisch gesprochen wurde.

Und wie war das bei dir, Frederick? Welche Rolle hast du nicht bekommen?
Frederick: Bei "4 Blocks" ist es natürlich so, dass ich traurig bin, dass ich da raus bin. Ich möchte gerne in Zukunft mit meinem Freund weiter zusammenarbeiten. Aber es geht nie um Konkurrenz oder darum, dass ich Kida seine Rolle nicht gönne.


Kida: Weißt du, wie wir untereinander reden, wenn wir ein Projekt haben? Dann sprechen wir nicht darüber, was das für ein Projekt ist oder um welche Rolle es sich handelt. Wir sagen dann immer eine Zahl: So und so viel Geld kriege ich dafür am Tag. Das ist das einzige, was wir untereinander besprechen.

Kida, du hast die Rolle des Toni Hamady bei 4 Blocks zunächst abgesagt. Eine fatale Entscheidung, wenn du das durchgezogen hättest. Schließlich war das dein endgültiger Durchbruch und deine erste Hauptrolle. Wann war der Moment, in dem du gemerkt hast, dass das die falsche Entscheidung war?
Kida: Ich habe die Rolle abgesagt, weil ich ein kleines bisschen zocken wollte. Ich wusste immer noch, dass die Tür für das Casting offen steht und ich dahingehen kann. Ich dachte, die sagen, komm, wir geben ihm gleich die Rolle. Aber leider ist es nicht so passiert. Der Impuls für die Absage war das Casting. Für mich stand fest, dass ich da nicht hingehe. Aber dann habe ich es mir doch noch mal anders überlegt. Ich wollte mich auch ein bisschen rarmachen. Wenn dann da 50 Leute sind und es einen gibt, der vorher abgesagt hat, dann bleibt das im Gedächtnis. Ich wusste die ganze Zeit, dass es die falsche Entscheidung war.
Frederick: Das habe ich auch schon wegen meines Stolzes so gemacht. Das ist unser Trick.

Warum hast du dich umentschieden?
Kida: Weil ich die Rolle von Anfang an wollte und weil Freddy gestresst hat.

Frederick, du hast Kida also überredet, dass er die Rolle annehmen soll. Wie hart war es dann für dich, dass du ab der zweiten Staffel nicht mehr bei "4 Blocks" mitspielst?
Frederick: Es ist so, dass man darüber traurig ist, nicht mehr mit seinen Kumpels oder seinen Freunden zu drehen. Es ist aber auch nicht so, dass ich jetzt nebenbei nichts anderes gemacht habe, als für "4 Blocks" zu drehen. Aber trotzdem finde ich es gut, wenn du ans Set kommst und mit Kida und seinem Jungen den Tag zusammen verbringst. Dann weißt du auf jeden Fall, dass es lustig wird. Wir wussten ja auch nicht, ob "4 Blocks" nach der ersten Staffel endet oder nicht. Wir hätten das dann auch ein bisschen anders gespielt.

Frederick, wäre "Dogs of Berlin" eine Alternative für dich? Frederick: Nein, auf keinen Fall. Ich habe die Serie auch nicht gesehen. Ich muss sowas jetzt auch nicht machen. Ich drehe ja auch viele Kinofilme und eine Serie ist jetzt auch nicht die Welt.
Kida:
Ich habe nur gehört, dass es ganz gut geworden ist, habe mir aber "Dogs of Berlin" auch noch nicht angeguckt. Der Regisseur ist auf jeden Fall gut. Ich würde die Anfrage auch nicht annehmen, weil ich mit einem fast identischen Projekt beschäftigt bin. Ich kann ja nicht in zwei Mannschaften spielen, sondern nur in einer.

Ihr seid mit wenig Geld aufgewachsen. Eure Kinder haben diese Probleme nicht. Erzieht ihr eure Kinder bodenständig?
Kida: Wenn Geld da ist, dann lasse ich meine Kinder auch dran teilhaben.
Frederick: Ich bin auch stolz, wenn ich sehe, dass die Kinder im Garten spielen. Dann weißt du, dass du schon irgendwas richtig gemacht hast. Aber wenn ich am Geburtstag merke, dass sie so viele Geschenke bekommen, frage ich mich, was sie mit dem ganzen Zeug wollen. Das finde ich krass und teilweise absurd, wenn man sieht, was seine Kinder haben und was man selbst hatte. Werte sind auf jeden Fall wichtig.


Kida: Ich versuche meinen Kindern immer zu sagen, dass irgendwann alles vorbei sein kann und dass ich nicht dieses Leben hatte, das sie gerade führen. Es ist nicht normal, dass man in den Sommerferien sechs Wochen Urlaub macht.  

Als ihr selbst jung gewesen seid, habt ihr beide rebelliert. Frederick, du hast mit 15 Jahren "fuck the system" gesprüht, bist mit 16 schon von zu Hause ausgezogen. Wie wichtig war dieser Schritt für dich?
Frederick: Ich finde es immer noch wichtig zu rebellieren. Wenn du ausziehst, musst du alles selbst auf die Reihe bekommen. Ich würde den Schritt der Selbstständigkeit jedem empfehlen, je eher man Verantwortung übernimmt desto besser. 
Kida: Bei uns Arabern ist das so, wenn du kleine Geschwister hast, dann bist du automatisch der Vater und die Mutter in einem. Das ist bei uns die Verantwortung und ist mit einem Umzug und einer Familiengründung gleichzusetzen. Für den Jüngeren bist du immer der Verantwortliche.

Kida Ramadan mit seiner Frau Meryem

Kida Khodr Ramadan mit Ehefrau Meryem Ramadan bei der 70. Bambi-Verleihung 2018 im Stage Theater am Potsdamer Platz. Berlin, 16.11.2018 *** Kida Khodr Ramadan with wife Meryem Ramadan at the 70 Bambi Award 2018 at the Stage Theater am Potsdamer Platz Berlin 16 11 2018 Foto:xA.xBuggex/xFuturexImage

Bild: imago/Future Image

Frederick, du bist ausgezogen, weil du dich zu Hause nicht mehr wohlgefühlt hast und dein Vater die ganze Wohnung mit Antiquitäten vollgestellt hat.
Frederick: Ja, auf jeden Fall. Es war schöner, ein bisschen mehr Platz zu haben.
Kida: Freddy hat in Steglitz eine geile Wohnung gehabt.

Kida, du hast in der neunten Klasse die Schule geschmissen und im Restaurant deines Vaters ausgeholfen. Im Buch steht, dass später dein ehemaliger Klassenlehrer zu der Filmpremiere von "4 Blocks" kam und begeistert war. Hast du ihn später noch einmal getroffen?
Kida: Nein, getroffen haben wir uns nicht mehr. Ich habe zwar seine Nummer, aber ich habe keine Zeit für ein Treffen. Es war aber ein schönes Gefühl, wenn der Klassenlehrer da steht, der dir nie vertraut hat, der immer gesagt hat, was soll der Scheiß und jetzt vor dir steht und sagt, er ist stolz drauf.

Kida hatte bereits fünf Kinder, als ihr euch kennengelernt habt. Du hast noch alleine in Steglitz gewohnt, Frederick. Hat der Altersunterschied zwischen euch eine große Rolle gespielt?
Frederick: Über die Lebenserfahrung, die Kida mehr hatte, habe ich nie nachgedacht. Wir denken da rein menschlich. Es war interessant, dass Kida schon seine eigene Familie hatte. Das andere Leben musste ich natürlich erstmal kennenlernen. Klar hat mir das imponiert, wie er mit seinen Kindern umgeht. Ich glaube, das hat mich auf eine Art und Weise geprägt. Wenn wir die Kinder dann zusammen von der Kita abgeholt haben, war das schon etwas Besonderes. Und Kida ist sowieso ein besonderer Mensch. Das war mein erster Kontakt mit Kindern um ehrlich zu sein. Wenn man sieht, wie sehr die Kinder Kida lieben, dann denkt man schon, das kommt nicht von irgendwoher.

Frederick und Moderatorin Annika Lau

Frederick Lau mit Ehefrau Annika Lau bei der 39. Verleihung des Jupiter Award 2018 im Grand Hyatt Hotel. Berlin, 18.04.2018 *** Frederick Lau with wife Annika Lau at the 39th ceremony of the Jupiter Award 2018 at the Grand Hyatt Hotel Berlin 18 04 2018 Foto:xF.xKernx/xFuturexImage

Bild: imago/ Future Image

Frederick, du bist dann selbst auch schnell Vater geworden. Wolltest du dann auch schnell eine eigene Familie gründen?
Frederick: Nein, ich hatte mit Annika einfach die richtige Frau. Dass ich mit 24 Jahren Vater geworden bin, war eine bewusste Entscheidung. Vielleicht lag es auch daran, dass bei meiner Geburt mein Vater 53 Jahre alt war. Ich wollte schon immer früh Kinder haben. Wenn man die richtige Frau kennenlernt, dann passt es einfach.

Kida, fährst du immer noch deinen geliebten Opel Corsa und rast mit 100 Sachen über rote Ampeln durch Kreuzberg, ganz im Toni-Hamady-Stil?
Kida: Nein, ich habe keinen Opel Corsa mehr. Das Auto habe ich für 300 Euro verkauft. Der hatte aber richtig Power. Ich fahre jetzt einen Mercedes E 220 mit einem AMG-Paket. Ich gucke immer nach links und rechts in die Spiegel und wenn ich nichts sehe, dann fahre ich schon mal schneller. Falls ich geblitzt werde, lasse ich immer andere meine Strafe zahlen (lacht).
Frederick: Du hättest ihn nicht so billig verkaufen sollen. Wenn du Autos mit Promi-Background verkaufst, dann bist du 3.000 Prozent über dem Verkaufswert.
Kida: Ich kaufe jetzt einen Opel Corsa und sage, es war dieser, so machen wir das (lacht).

Frederick, hast du noch deinen Oldtimer?
Frederick: Der Mercedes 350 SLC steht gerade in der Werkstatt, weil ich den kaputt gemacht habe. Ich dachte, ich habe einen SUV und bin über die Felder gefahren. Es werden mit Sicherheit noch mehr Oldtimer werden.

Ihr schreibt im Buch: "Manchmal muss man sich einfach gepflegt prügeln, um Dinge zu regeln?" Sprecht ihr hier von euch selbst?
Kida: Nein, das würde bei uns nie dazu kommen.
Frederick: Was ich lange nicht verstanden habe und immer noch nicht verstehe: Beim Eishockey oder bei einer Reiberei unter Jungs kommt es einfach dazu, dass man sich mal kurz auf die Fresse haut und dann ist das Problem danach aber auch gegessen. Das ist dann auch in Ordnung. 
Kida: Wir sind echt die liebsten Menschen auf dieser Welt. Aber lasst uns in Ruhe, dann lassen wir dich in Ruhe.

Matthias Schweighöfer & Florian David Fitz über Freundschaft

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Video: watson/Imke Gerriets, Lia Haubner

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