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Bild: Instagram/Montage Watson

So sieht ein Bauch aus, in dem Drillinge auf ihren großen Auftritt warten

17.09.18, 09:23
Elisabeth Kochan
Elisabeth Kochan

Ein Baby verändert das ganze Leben. Von dem Moment, in dem du erfährst, dass ein kleines Wesen in dir heranwächst, stellst du dich auf jede Menge Freude, aber eben auch auf viele Kosten, Sorgen und Mühen ein.

Aber was, wenn du nicht nur ein Kind erwartest – sondern gleich drei?

Maria, Anders und Mikael am Hochzeitstag

Als Maria aus dem dänischen Kopenhagen beim Ultraschall erzählt bekam, dass sich ihre kleine Familie – bestehend aus ihr (36), ihrem Mann Anders (40) und ihrem gemeinsamen Sohn Mikael (2) – mit einem Schlag verdoppeln würde, war das verständlicherweise ein Schock. Doch Maria beschloss, die aufregende Zeit der kommenden Monate auf Instagram zu dokumentieren, und lässt uns auf ihrem Account triplets_of_copenhagen miterleben, was es heißt, drei Babys im Bauch mit sich herumzutragen...

Einen Tag vor dem alles verändernden Ultraschall:

Noch ahnte keiner der drei, dass Maria am nächsten Tag erfahren würde, dass Drillinge in ihr heranwachsen. "Eine glückliche Familie zu dritt, die darauf wartete, dass ein kleiner Bruder oder eine kleine Schwester unsere Familie ergänzen würde", schrieb Maria unter den ersten Post in ihrem eigens erstellten Instagram-Account, der inzwischen 152.000 Abonnenten hat.

Und dann kam die Nachricht: Nicht ein Baby – drei.

"Es sind DREI! Ich im Auto auf dem Heimweg vom Krankenhaus, eine Stunde nach der großen Nachricht. Wir hatten unseren ersten Ultraschall nach genau 13 Wochen, und bekamen die größte Überraschung unseres Lebens. Ein totaler Schock. Und drei perfekt geformte Babies."

Maria postete dieses verweinte und erschöpfte Selfie – und erntete dafür viel Anerkennung von anderen Müttern. Eine davon schrieb: "Ich liebe diese Ehrlichkeit!! Es ist ein riesiger Schreck. Ich habe geweint, nachdem mir der Arzt sagte, es seien Zwillinge! Ich kann mir nur vorstellen, wie das mit Drillingen sein muss."

Der Schock war aber irgendwann überwunden – und Maria erstellte den Instagram-Account, auf dem sie daraufhin andere daran teilhaben ließ, wie schnell sich ihr Körper veränderte.

14 Wochen – ein Baby vs. drei

Mithilfe der Bilder, die sie während der Schwangerschaft mit ihrem mittlerweile 2-jährigen Sohn gemacht hatte, konnte Maria ganz deutlich zeigen, wie riesig ihr Bauch mit den Drillingen im Vergleich schon war.

Ein paar Monate später wurde es im Bauch langsam eng:

Und so sieht es aus, wenn man sich auf Drillinge einstellt:

Viele Drillinge kommen einige Wochen zu früh zur Welt, beziehungsweise werden früher per Kaiserschnitt geholt. Maria entschied sich für den Kaiserschnitt und konnte daher gut im Voraus planen. Diese Planung beinhaltete natürlich jede Menge Shopping – denn drei Kinder bedeuteten eben auch dreimal so viele Klamotten, dreimal so viele Windeln... Zumindest beim Bettchen konnte sie sparen, denn sie fand eines, in dem alle drei Babys anfangs komfortabel zusammen schlafen können würden. 

In dieser Collage ist am deutlichsten zu sehen, wie schnell die Drillinge wuchsen:

Wir können Maria nur zustimmen: Wahnsinn, dass dieser Bauch so vorstehen kann, ohne der Schwerkraft nachzugeben...

In Sachen Alterserwartung sieht es für die Kleinen übrigens gut aus:

Und so sieht ein (fast) ausgewachsener Drillings-Babybauch von Nahem aus:

Dieses Bild entstand nur zwei Tage vor Marias Kaiserschnitt. Inzwischen wog der Bauch allein 20 (!) Kilogramm – kein Wunder, dass sie es kaum erwarten konnte, die Kinder endlich mit eigenen Augen zu sehen!

Hier nochmal im Video – wir sind sprachlos!

Und dann waren sie endlich da. Gestatten: Iben, Agnes und Filip.

Im Abstand von nur je einer Minute kamen die drei Geschwister zur Welt – fast gleich groß, aber unterschiedlich schwer. Zwei Jungs, ein Mädchen, und alles lief glatt, was bei Mehrlingsgeburten nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist. Wir freuen uns für die plötzlich sechsköpfige Familie!

Hach, das war schön. Und so schön ist unser Planet: 🤩

Trotzdem möchten wir da was erwähnen:

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