50,1 Millionen Dollar wert: Rothko namenloses Bild.
50,1 Millionen Dollar wert: Rothko namenloses Bild.Bild: www.imago-images.de

Dieses Rothko-Gemälde wurde für mehr als 50 Millionen Dollar versteigert

17.05.2019, 07:17

Ein Gemälde des US-Künstlers Mark Rothko ist für 50,1 Millionen Dollar versteigert worden. Das teilte das Auktionshaus Sotheby’s am Donnerstagabend (Ortszeit) mit.

Damit ist das abstrakte Bild von 1960, das ein pinkes, rotes und weißes Rechteck auf dunklem Grund zeigt, das jüngste einer Reihe von teilweise rekordbrechenden Werken, die in den vergangenen Tagen bei den traditionellen Frühjahrsauktionen verkauft wurden. Es stammte aus dem Besitz des San Francisco Museum of Modern Art.

Erst am Mittwoch hatte sich der US-Maler und Bildhauer Jeff Koons den Titel des teuersten lebenden Künstlers zurückerobert. Seine Hasen-Skulptur "Rabbit" aus dem Jahr 1986 erzielte bei einer Versteigerung in New York den Rekordpreis von knapp 91,1 Millionen Dollar, wie das Auktionshaus Christie's mitteilte.

Den Zuschlag bei 80 Millionen Dollar bekam nach Angaben der "New York Times" der Kunsthändler Robert E. Mnuchin, Vater des US-Finanzministers Steven Mnuchin. Mit Gebühren beläuft sich der Gesamtpreis auf 91,075 Millionen Dollar.

(hd/dpa)

Themen

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich großem Unterschied

1 / 16
Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich großem Unterschied
quelle: https://www.reddit.com/r/instagramreality/comments/aissdr/what/?utm_source=share&utm_medium=web2x
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Diese Make-ups scheinen zu krass um real zu sein

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Abtreibungsurteil in den USA: Zyklus-Apps bald Beweismittel?

Seien es verschriebene Medikamente, gebuchte Arzttermine oder die Zyklus-App auf dem Handy – Schwangerschaften und Abtreibungen hinterlassen digitale Spuren. Weil es in weiten Teilen der USA inzwischen strafbar ist, einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen, warnen Expertinnen und Experten davor, dass diese Spuren bald zur Strafverfolgung genutzt werden könnten.

Zur Story