Leben
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Bild: HBO/Montage Watson

Meinung

"GoT": Warum mir inzwischen egal ist, wer von diesen Idioten den Thron erobert

Denn mal ganz ehrlich: Wen davon könnt ihr noch wirklich leiden?

Staffel 8 von "Game of Thrones" ist nicht das Gelbe vom Ei. Nie zuvor wurde eine Staffel sowohl on- als auch offline so zerrissen. Ob nun absurde militärische Entscheidungen, das völlig unmögliche Überleben der Charaktere in schier unüberlebbaren Situationen oder viel zu dunkle Filmaufnahmen: Sowohl Hasser als auch Fans von "Game of Thrones" finden diesmal reichlich Grund zur Beschwerde.

Eine sehr traurige Entwicklung einer Serie, die einst über Jahre hinweg nur Lob und Begeisterung erntete, finde ich. Was mich allerdings an dieser Staffel am meisten stört, ist die Entwicklung ihrer Hauptcharaktere. Denn die ist so gravierend, dass ich inzwischen an einem Punkt angelangt bin, an dem ich mit Überzeugung sagen kann: Es ist mir vollkommen gleich, wer am Ende auf dem Eisernen Thron sitzt – und wer überhaupt bis dahin noch lebt. Denn Staffel 8 hat meine Sympathie für nicht nur einige, sondern alle nennenswerten Figuren der Serie verpuffen lassen. Lasst es mich erklären...

Jon, dessen Penis den Thron verdient

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Jon Snow. Mit diesem Gesichtsausdruck kam er zu Welt – mit ihm wird er sterben. Bild: HBO

Jon Snow, Sprenger der Ketten, Vater der Drachen, Khal des großen Grasmeeres... – Moment, falsch! Ach ja, Jon trägt ja überhaupt keinen Titel. Zumindest keinen, den er sich verdient hat. Denn er mag zwar offiziell noch immer "Wächter des Nordens" sein. Gerettet wurde der Norden zwar, doch sicher nicht von Jon, der während der Schlacht um Winterfell nichts Besseres zu tun hatte, als einen Drachen anzubrüllen. Und dennoch: Trotz fehlender verdienter Titel und nennenswerter Erfolge auf dem Schlachtfeld ist Jon laut Varys, Tormund und gefühlt der halben Bevölkerung von Westeros der einzig wahre Anwärter auf den Eisernen Thron. Und das allein, weil er einen Penis hat – der laut Varys bei den Lords von Westeros eben besser ankäme als Daenerys' Vagina.

Schade, dass Varys für diese Erkenntnis ganze dreieinhalb Staffeln gebraucht hat... und nun mit Tyrions Hilfe offenbar einen Verrat an ebender Frau plant, die er bis vor Kurzem noch mit Leib und Seele unterstützte, um an ihrer statt einen Mann auf den Thron zu zerren, der den laut eigener Aussage gar nicht will. Was ihn, so Varys, aber umso mehr dafür qualifiziert. Hä?

Jon verdient den Thron, da kann er jammern, wie er will! Weil er einen Drachen reitet, der Verrückte, sagt Tormund. (Daenerys reitet zwar schon seit Ewigkeiten einen noch größeren Drachen, aber okay.) Ob er nun für den Thron nominiert wird, sich von seinem geliebten (?!) Schattenwolf verabschiedet oder von seiner Tante angefleht wird, bitte niemandem zu verraten, dass er in Wahrheit Aegon Targaryen ist – Jons erster Instinkt ist immer: Po-Po-Po-Pokerface. Und das ist nicht nur unendlich öde, sondern macht ihn eben auch nicht zu dem charismatischen Thronerben, als den ihn Varys und Co. so angestrengt darzustellen versuchen.

Daenerys, die eifersüchtige Irre

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Daenerys weint um die coole Frau, die sie irgendwann mal war. Bild: HBO

Wer in Staffel 1 nicht der festen Überzeugung war, Daenerys würde am Ende der Serie auf dem Thron landen, lügt. Verbannt aus ihrem Heimatland, verkauft von ihrem Bruder, vergewaltigt von einem Barbaren – zugegeben, Daenerys' erste Episoden ließen noch nicht erahnen, dass sie eine derartige Entwicklung hinlegen würde, aber schnell war klar: Diese Frau hat Potenzial. Und "Game of Thrones" hat nicht viele epischere Szenen als Daenerys' Wiedergeburt in den Flammen von Drogos Scheiterhaufen zu bieten.

Bis Staffel 7 sah auch alles ausgezeichnet aus. Endlich überquerte die wahre Thronerbin die Meerenge und beanspruchte den einstigen Targaryen-Sitz Drachenstein für sich. Und alle waren sich sicher: Die nun folgenden Episoden würden ganz deutlich herauszeichnen, dass Daenerys allen Konkurrenten in jeder Hinsicht überlegen war. Aber wow, lagen wir daneben!

Während Daenerys' Erfolg schon in Staffel 7 einige Male ins Wanken geriet – R.I.P., Viserion –, geht es seit Staffel 8 so rapide bergab, dass der Absturz unserer Khaleesi einem freien Fall gleicht. Spätestens nach Folge 4 steht sie so allein da wie nie zuvor: Viserion †, Rhaegal †, Jorah †, Missandei †, der Großteil ihrer Armee †, ihre Beziehung mit Jon/Aegon †. Daenerys hat fast alles verloren, was sie einst so stark wirken ließ – und jetzt scheinbar auch noch ihren Verstand. Der stärksten Anwärterin auf den Thron wird augenscheinlich in letzter Sekunde doch noch brutal dasselbe Schicksal aufgedrückt, das einst ihren Vater, den Irren König Aerys, ereilte. Daenerys wird zur Irren Königin, und man würde sie sicher dafür bemitleiden, wenn sie nicht inzwischen so nervig geworden wäre.

Völlig unbegründete Kabbeleien mit Sansa, nicht nachvollziehbare Unachtsamkeit auf dem Schlachtfeld und auf Reisen (RHAEGAL, schluchz), immer häufigere, schmollmundige Bekundungen von Neid, ihr Beharren darauf, der Thron sei ihr gutes Recht und Schicksal – Daenerys ist inzwischen weit entfernt von der liebenswerten Herrscherin, die sie jenseits der Meerenge mal war. Von der guten Herrscherin von damals, die alles gab, um Verluste in Grenzen zu halten und ihr Volk generell glücklich zu machen. Stattdessen pocht sie inzwischen bloß noch auf ihr Namensrecht, versucht aus demselben Grund, Jon alias Aegon kleinzuhalten und scheint sich um ihre Untertanen nicht länger auf einer persönlichen Ebene zu scheren. Und so sehr mein Herz dabei blutet, es auszuschreiben: Diese Daenerys verdient den Thron gar nicht mehr.

Cersei, die Königin des Starrsinns

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Cersei und ihr Geliebhasster. #couplegoals? Bild: HBO

Wenn es eines gibt, das sich Cersei auf dieser Welt wünscht, dann ist das der Eiserne Thron. Zwar steht der ihr überhaupt nicht zu – sie war lediglich die Mutter des letzten Königs und riss die Krone nach dessen Tod an sich – und generell erging es dem Westerosischem Volk noch nie schlechter als unter ihrer Regentschaft, doch ihr Wille ist stark.

... warum auch immer. Denn irgendwie scheint Cerseis einziger Antrieb inzwischen ihr stures Bestehen auf die Krone geworden zu sein, was ihr den letzten Funken Sympathie geraubt hat.

Während Cerseis Wunsch nach der Krone schon vor ihrer Krönung einfach bloß darauf fußte, dass sie sich in dieser Machtposition an ihren Feinden würde rächen können und gleichzeitig das Haus Lannister auf dem Thron hielte, ist ihr seitdem auch das letzte Bisschen nachvollziehbare Emotionalität verloren gegangen.

Das einzige Gefühl, was sie noch anzutreiben scheint, ist Hass: Hass auf Daenerys, Hass auf die Starks, Hass auf all jene, die sich weigern, sich ihr zu unterwerfen – und somit inzwischen sogar Hass auf Jaime. Dieser simple Antrieb bringt sie sogar dazu, die untote Bedrohung aus dem hohen Norden komplett zu ignorieren. Und dazu, einen Mann in ihr Bett kriechen zu lassen, den sie selbst offensichtlich nicht leiden kann – nur um mit ihm einen Verbündeten zu gewinnen. Kurz gesagt: Cerseis Familiensinn, der sie früher wie eine beschützerische Löwenmutter handeln ließ, ist zu hasserfülltem Starrsinn verkommen – und sie somit zu einem stereotypisch bösen Charakter, dem man nicht länger die Daumen drücken will.

Arya, der gefühllose Badass

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Arya tut, was sie am besten kann: KRASS SEIN. Bild: HBO

Als Arya den Nachtkönig tötete, ging ein Raunen um die Welt – und ein kollektiver Aufschrei: "YOU GO, GURRRL!" Sie hatte mit nur einem gezielten Dolchstoß die größte Bedrohung ausradiert, die Westeros je gesehen hatte, und Arya wurde dafür gefeiert – weniger in der Serie selbst als vor den Bildschirmen in unserer Welt. Und während ich zugestehe, dass es ein grandioser Schachzug war, diese Ehre nicht Jon Snow und somit einem doch recht mittelmäßigen Mann zukommen zu lassen, nervt es mich. Denn Arya mag superkompetent sein – bloß leiden kann ich sie nicht mehr.

Wo ist die Arya hin, die sich dafür begeistern konnte, ihre Fähigkeiten zu trainieren – ach, die sich generell für irgendwas begeistern konnte? Wenn man die Arya, die einst vom Bluthund für ihre enthusiastischen Tanz-Schwertübungen ausgelacht wurde, mit der Arya vergleicht, die die große Schlacht-Afterparty verpasst, um in einem dunklen Stall das Bogenschießen zu üben, ist ihre Lebensfreude offensichtlich irgendwo dazwischen auf der Strecke geblieben. Arya ist ein echter Badass. Und, wie es scheint, ist das inzwischen alles, was sie ausmacht.

Sex mit Gendry? Fordert sie herrisch ein. Gendrys darauffolgender Heiratsantrag (wenn auch, zugegeben, sehr verfrüht)? Schlägt sie aus und verlässt ihn daraufhin offenbar. Jons wahre Identität? Bringt sie dazu, Winterfell (für immer?) hinter sich zu lassen. Und während es natürlich einerseits schön ist, dass Arya eben nicht dem Pfad einer "zur Frau bekehrten" Wilden folgt, sondern ihr eigenes Ding macht und dabei mit sämtlichen Geschlechterklischees bricht, erweckt ihre eindimensionale Taffheit den Eindruck, als sei man im Drehbuch etwas zu sehr darum bemüht gewesen, Arya so "stark" wie möglich zu gestalten. Leider bedeutet "stark" aber eben nicht "gefühlskalt", denn mit generell sehr gleichgültigen Charakteren kann und will sich niemand identifizieren...

Sansa, das intrigante Männeropfer

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Du redest von mir wie ein Pferd? Hier, lass mich deine Hand tätscheln. Bild: HBO

Ach, Sansa, was warst du einst für ein liebenswertes kleines Vögelchen. Heute bist du eine starke Frau. Und das hast du alles den Männern zu verdanken, die dich quälten und vergewaltigten.

Wer an dieser Stelle irritiert eine Augenbraue hebt, wird schon während Sansas Wiedersehen mit Sandor Clegane gestaunt haben, welche Worte da aus ihrem Mund kamen.

– "Hast dich verändert, kleiner Vogel. Hättest du Königsmund mit mir verlassen, wär' all das nicht passiert. Kein Kleinfinger, kein Ramsay, nichts davon."
– "Aber ohne Kleinfinger, Ramsay und den Rest wäre ich mein Leben lang ein kleiner Vogel geblieben."

Was sie wohl damit ausdrücken will – bzw. die Drehbuchautoren –, ist, dass sie an all den schlimmen Erfahrungen, die sie seit ihrer Reise nach Königsmund machen musste, gewachsen ist. Dass sie dadurch abgehärtet wurde, ihre Naivität verlor. Alles schön und gut – worauf der Kern ihrer Aussage allerdings hinausläuft, ist das: Sansa wäre heute nicht die erwachsene, starke Frau, die sie ist, wäre sie nicht von Männern gequält worden... Äh, danke, Ramsay, danke, Kleinfinger, danke, Joffrey?!

Mal ganz davon abgesehen, dass Sansa tatsächlich stolz auf ihren Wandel sein kann, kollidiert ihre Antwort auf Cleganes Frage brutal mit dem Bild der Frau, die sie jetzt ist. Denn die Sansa, deren teilweise unerträglicher Stolz inzwischen sogar für völlig grundlose Spannungen zwischen ihr und Daenerys sorgt, würde niemals den Männern, die sie plagten, eine Mitverantwortung dafür eingestehen, wie weit sie es gebracht hat. Und das sollte sie auch niemals, Stolz hin oder her, denn die Message, die sich dahinter verbirgt – "Vergewaltigt zu werden, macht dich stark" –, passt eben nicht nur zu ihrer tatsächlich starken Rolle, sondern hat außerdem in keiner Serie, keinem Film, keinem Buch etwas zu suchen. Kein Wunder, dass "Game of Thrones" genau wegen dieses Dialogs momentan viel Kritik einsteckt (Vanity Fair, Refinery29).

Dabei ist Sansas Antwort auf Cleganes Frage nur ein Symptom ihrer negativen Entwicklung, die in vielerlei Hinsicht zu Aryas passt: Auch hier wurde offensichtlich viel Wert darauf gelegt, Sansa so taff wie nur möglich wirken zu lassen. Schade, dass das solche Formen annimmt...

Und all die anderen?

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Jaa, lästern könnt ihr super, ihr VERRÄTER! Bild: HBO

Wie schön wäre es, jetzt noch ein paar Beispiele für eine positive Charakterentwicklung aus dem Hut zaubern zu können? Leider lässt "Game of Thrones" das, zumindest aktuell, nicht zu – denn auch die restlichen Haupt- und Nebencharaktere fallen eher mit ihren fragwürdigen Entscheidungen auf als mit dem emotionalen Tiefgang, der es mal so unterhaltsam machte, ihnen zuzusehen.

Tyrion? Nutzlos. Der Mann, der mal ein großartiger Berater und Taktiker war, wird momentan nicht nur immer wieder völlig ignoriert, sondern glänzt eben auch immer seltener mit den intelligenten Ideen, die ihn einst wertvoll machten. Mal ganz davon abgesehen, dass seine Witze inzwischen so oft wiederholt werden, dass sogar andere Charaktere schon mitsprechen können – denkt nur an die Staffelpremiere, in der Jaime ihm die Worte aus dem Mund nahm, ehe Tyrion wieder einmal verkünden konnte, mit 80 Jahren und mit Wein gefülltem Bauch im eigenen Bett in Gesellschaft einer Jungfrau zu sterben.

Varys? Spontaner Verräter. Ja, zugegeben, hier sitzt ein Daenerys-Fangirl der ersten Stunde, weswegen es umso mehr wehtut, ihre (verbliebenen) engsten Berater Pläne für ihren Sturz schmieden zu sehen, ehe sie den Thron überhaupt erklimmen kann. Vor allem, weil Jon den daraus neu gewonnenen Support nicht verdient hat... Aber dazu habe ich mich schon lang und breit ausgelassen.

Sam? Jetzt scheinbar irrelevant. Nachdem er die Schlacht wie durch ein Wunder überlebte, obwohl er mindestens 463x mit dem unmittelbaren Tod rang, bekam er in der vierten Folge noch ein (letztes?) Mal eine schöne Szene geschrieben: Er durfte Jon mit einem vielsagenden Blick bestätigen, dass er und Goldie werdende Eltern seien. Und da haben wir ihn, den typischen Handlungsstopper so vieler Charaktere: Ein Baby? Na, was für ein Happy End! Bye-bye, macht's gut!

Jaime? Mieser Herzensbrecher. Zum Ende der vierten Folge ritt er gen Süden – und lässt uns (und Brienne) in dem Glauben, er wolle sich mit Cersei wiedervereinen. Ich vermute – oder: hoffe inniglichst –, dass das eine Täuschung war, um Brienne davon abzuhalten, ihn zu begleiten, während er sich aufmacht, um Cersei zu töten... und nicht die Zerstörung der einzigen wirklich positiven Charakterentwicklung der ganzen Serie.

Brienne? Zum Klischee verkommen. Vor zwei Folgen wurde sie noch zum Ritter geschlagen – und fand sich jetzt plötzlich nur in einen Umhang gehüllt schluchzend auf dem Winterfell'schen Innenhof stehend. Eine Frau, die es wirklich mal schaffte, stark zu wirken, ohne dabei ihre Sympathie einzubüßen, wurde binnen weniger Minuten als Jungfrau enthüllt, abgefüllt, ausgezogen, entjungfert – und wieder verlassen. Das hat Brienne wirklich nicht verdient.

Aber was meint ihr? Habt ihr überhaupt noch einen Favoriten bei "Game of Thrones"? Schreibt's in die Kommentare!

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  • Simon Claflin 10.05.2019 12:43
    Highlight Highlight definitiv so wie in diesem artikel beschrieben. es gibt nur einen genialen grund warum alle charaktere plötzlich so inkompetent wirken und das wäre die einzige erklärung für den verlauf der serie und in meinen augen der genialste abschluss überhaupt mit mindfuck potenzial hoch 10! Littlefinger war und ist der eigentliche protagonist der serie. wer mehr wissen will soll das geniale fantheorievideo auf youtube angucken- wenn die showrunner dies nicht so bringen haben sie die grösste serie aller zeiten verkackt. aber wenn sies bringen wird das ein ende von dem man noch in jahren sprechen wird.
  • John Doll 09.05.2019 10:35
    Highlight Highlight Ich hoffe die Bücher ( Sollten sie je noch beendet werden ) gehen anders aus. Sansa mochte ich eh nie und die Aussage von ihr ist mir egal. Auch das so Zahlreiche Fans kein gefallen daran haben das GoT ja so Urplötzlich politisch unkorrekt ist ( Die ersten Staffeln störte das kaum jemanden, plötzlich muss es ja jeden recht gemacht werden ) Ich persönlich finde es Schade das die Serie nachdem sie keine Buch Vorlage mehr hatte den Bach unterging und werde dank der heutigen Zeit wohl keine guten Serien und Filme mehr sehen, da eben alles so korrekt sein muss ( Siehe Cap Marvel. So mies der Film )

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