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Wenn es nach dieser Friseurin geht, haben wir diesen Sommer bunte Batik-Haare 

28.05.18, 15:42 29.05.18, 07:40

Entweder du liebst den Tie-Dye-Look (oder zu deutsch Knüpfbatik-Technik) oder du hasst ihn. 

Falls du nicht mehr weißt, was damit gemeint ist, so sieht das aus: 

Die Amerikanerin Kelsey Pebler ist definitiv ein Fan solcher Muster. Die Friseurin und Inhaberin des Wildwood Salons in Minnesota hat vielleicht den Sommertrend für dieses Jahr geschaffen: den Tie-Dye-Look fürs Haar. Ob sich der in der breiten Masse durchsetzen wird, werden wir sehen, die Prozedur ist nämlich ziemlich aufwändig. 

So sieht Kelsey Pebler selbst aus: 

Das Batik-Muster für die Haare ist eher zufällig entstanden. 

"Eigentlich startete ich mit einer anderen Idee, aber das Ergebnis hat sich in diese Richtung entwickelt – das passiert manchmal mit Kunst."

Kelsey Pebler gegenüber «Allure».

Normale Tie-Dye-Färbungen werden mithilfe von Gummibändern gemacht, die den zusammengerollten Stoff in verschiedene Bereiche aufteilen und so zu unterschiedlich starken Färbungen des Materials führen.

Für die Haare muss aber eine andere Technik her. Zuerst blondiert Pebler die Haare und klebt danach die verschiedenen Bereiche ab. Nun färbt sie diese einzeln ein. Der ganze Prozess dauert rund sieben Stunden. Ob dir das Resultat gefällt, ist Geschmacksache – auffallen wirst du damit aber garantiert.

So sieht der Tie-Dye-Look fertig aus: 

Und so wird er gemacht: 

Hier ein paar Ergebnisse: 

Die auffälligen Haare beißen sich immerhin nicht mit dem Bikini-Trend der Saison: 

Was findest du du diesen Trend? Schreib es uns in die Komemmentare! 

(mim)

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Video: watson/Felix Huesmann, Lia Haubner

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    Alle Leser-Kommentare
  • Elisabeth Müller 28.05.2018 18:40
    Highlight Find ich super!
    1 0 Melden

Kennst du dich im Bett besser aus als diese Sex-Expertinnen? 

Ines Anioli und Leila Lowfire stellen sich den härtesten Fragen

Die eine Sache ist, Sex zu haben, die andere Sache ist, darüber zu reden.

Wir glauben ja, dass der Sex auf jeden Fall besser wird, wenn man es tut. So wie Ines Anioli und Leila Lowfire.

Die beiden sprechen in ihrem Podcast "Besser als Sex" so offen wie nötig über Sex. Also sehr offen. Seit zwei Jahren gibt es ihren Podcast schon, erst als "Sexvergnügen", mittlerweile als "Besser als Sex". Im Herbst geht es sogar auf Tour.

Jetzt bleibt also nur noch die Frage:

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