Leben
US Body Count with rapper Ice-T performs at concert on the second day of Aerodrome Festival in Panensky Tynec, Czech Republic, Friday, June 29, 2018. (CTKxPhoto/OndrejxHajek) CTKPhotoP201806300600201 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY HAJ 07

Bild: imago stock&people

Ice T berichtet, wie er fast einen Amazon-Boten erschoss – dann kritisiert er den Konzern

Rapper Ice T hat eine Botschaft für Amazon. Vorausgegangen ist dem eine, sagen wir mal, traumatische Begegnung mit einem Boten des Versandhändlers.

Auf Twitter berichtete der Rapper, er habe den Amazon-Boten fast erschossen. Die Schuld sieht er bei Amazon selbst. "Jetzt, da Sie normale Leute haben, die Ihre Hauslieferungen machen.... Vielleicht sollten die eine Weste mit AMAZON-LIEFERUNG darauf tragen." "Ich mein ja nur", schrieb Ice T dann noch.

So ist das in den USA. Da kommt ein Typ in deinen Vorgarten, den du nicht kennst, und du ziehst erstmal deine Knarre raus. Wie die Begegnung für den Boten ablief, ist nicht bekannt.

Ice T: "Der Scheiß ist nicht sicher"

Amazon arbeitet im Rahmen seines Programms "Amazon Flex" mit Menschen zusammen, die gelegentlich Pakete ausliefern wollen. Die Lieferanten können sich ihre Aufträge je nach Verfügbarkeit frei einteilen. Wie der "Business Insider" über die kuriose Ice-T-Amazon-Episode berichtet, würden einige Amazon-Filialen gelbe Warnwesten an ihre Fahrer ausgeben.

Auf Nachfrage eines Twitter-Nutzers bestätigte Ice T dann noch, dass der Bote gar keine Uniform getragen habe. "Der Scheiß ist nicht sicher.

Auf Twitter reagierte Dave Clark, Vize-Präsident für "Global Operations" bei Amazon, auf die Anklage von Ice T. "Danke für den Vorschlag. Wir stehen auf Sie und unsere Fahrer." Es werde an Innovationen gearbeitet, viele gebe es schon.

(ll)

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