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Rapper Lil Xan landet im Krankenhaus – wegen einer Überdosis Chips

27.09.2018, 16:05

Normal sorgt US-Rapper Lil Xan eher mit seinen Gesichtstattoos – oder zuletzt mit der Trennung von Sängerin Noah Cyrus – für Schlagzeilen. Nun aber musste er ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Grund: Er hatte zu viele scharfe Chips gegessen und sich über Bauchschmerzen beklagt. 

Auf seinem Instagram-Account postetet er dieses Video: 

Darin heißt es, dass seine Einweisung nicht "auf Drogen zurückzuführen" sei, sondern vielmehr scharfe Chips der Marke "Cheetos" Schuld daran gewesen seien. 

"Ich packe gerade meine Sachen für die Tour und wollte euch nur wissen lassen, dass ich im Krankenhaus war – nicht wegen irgendwelcher Drogen – aber viel zu vielen Hot Cheetos. Irgendwas hat das in meinem Magen aufgerissen, ich habe ein bisschen Blut gespuckt.”
Lil Xan auf Instagram

Mit dem Song "Betrayed" gelang Lil Xan 2017 der Durchbruch: 

Erst im April dieses Jahres hatte er dann sein Debütalbum "Total Xanarchy" veröffentlicht. Nach dem Tod von Mac Miller sagte der Musiker im Podcast "No Jumper" von Adam22, dass er sein Karriere beenden wolle und auch von den Drogen loskommen wolle. 

Hier der gesamte Podcast: 

"Wenn einer deiner Helden stirbt … Scheiß drauf … Ich will keine Musik mehr machen. Nach diesem Vertrag höre ich endgültig auf. (…) Ich möchte einfach nur ein ganz normaler Mensch sein, ohne Drogen. Ich will davon loskommen und keinen Alkohol mehr trinken, aber dieser Scheiß hier ist so hart. Ich möchte es jetzt schaffen, aber es geht nicht. Ich will von allem befreit sein - wie eine normale Person … Und hätte ich jetzt nicht die Tour, wäre ich schon längst in einer Entzugsklinik."

Den Teil mit der Musik widerrief er allerdings kurz darauf wieder auf Instagram: 

Dass Lil Xan nun aber wegen scharfer Chips ins Krankenhaus kam, könnte eine Folgeerscheinung seines langen und starken Drogenkonsums sein. 

(hd) 

Und hier ist "Missy Elliotts funky white sister in the house"

Video: watson/watson.ch, angelina graf, marius notter

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