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Selbstinszenierung und Wahnsinnskitsch: Bilder vom "Burning Man"-Festival

Gestern endete der 32. "Burning Man" in der Wüste Nevadas. Das Festival gilt als die abgefahrenste Freakshow der Welt. Acht Tage dauert die überdimensional grosse Kunstausstellung mit Techno-Sausen und Konzerten. Klein angefangen, war das Festival früher ein wichtiger Ort zur Vernetzung alternativer Kunst und Kultur.

Freakshow, Techno-Sause, Festival!

Mittlerweile ist daraus eine Stätte intensivster – und gar nicht mehr so alternativer – Selbstdarstellung geworden. Bei der diesjährigen Ausgabe war sogar Heidi Klum mit ihrem neuen Freund Tom Kaulitz dabei.

Nun denn. Durch den hohen Selbstdarstellungsdrang gelangen viele Bilder und Eindrücke des Festivals via Instagram zu den Daheimgebliebenen. Ein Auswahl davon seht ihr hier.  

One year has gone by so fast.. #burningman

Ein Beitrag geteilt von Carol Chafauzer (@carolchafauzer) am

Thank you #burningman2018 #dust #art

Ein Beitrag geteilt von Inner Astronauts (@innerastronauts) am

Ein Beitrag geteilt von JY (@ninjayap98) am

Back from another weird and wonderful week in the City of Dust

Ein Beitrag geteilt von Luke Whiting (@thelukewhiting) am

Hier nochmal alle Bilder in einer Slideshow:

(jin)

Noch mehr Instagram:

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Grönemeyer fand beim Thema Flucht die falschen Worte – meint es aber gut!

Da hat der Sänger ganz schön einen rausgehauen. Für den Kontext: Der Musiker sagte außerdem, dass er das Handeln von Bundeskanzlerin Angela Merkel während der Flüchtlingskrise 2015 für  "hoch humanistisch" halten würde. 

Und: Merkel habe gezeigt, "dass wir wieder Empathie in unserem saturierten Land zeigen. Wir können Schutz bieten – das ist ein riesiger Glücksfall, eine große Leistung", so Grönemeyer.

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