Leben
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In Folge 19 der dritten Staffel von "Riverdale" ist Luke Perry ein letztes Mal zu sehen. screenshot/netflix

"Riverdale" zeigt Luke Perrys letzte Szene – die Fans beschäftigt etwas anderes

Die Fans der Netflix-Serie "Riverdale" bekamen nun in der aktuellen 19. Folge der dritten Staffel Archie Andrews Vater, der von Luke Perry gespielt wurde, ein letztes Mal zu sehen.

"Riverdale"- und "Beverly Hills"-Star Perry ist Anfang März an einem Schlaganfall verstorben. Er wurde 52 Jahre alt. Seither wurde jede einzelne Folge der Serie dem Schauspieler gewidmet.

Zwar kündigte Serienmacher Roberto Aguirre Sacasa für die 19. Folge an, dass es die letzte Folge mit Perry sein werde, jedoch blieb bisher unklar, wie der Tod des Schauspielers in der Serie behandelt werde.

+++ Achtung, ab jetzt folgen Spoiler ++++

Wie bereits von Sacasa angekündigt, handelt es sich bei der letzten Szene Perrys um ein Vater-Sohn-Gespräch zwischen seinem Charakter Fred und Archie, der von KJ Apa gespielt wird.

Die Szene ist kurz und verdeutlicht trotzdem noch einmal, welche Figur Fred Andrews war: In dem Gespräch ist der Vater abermals Stütze seines Sohnes, der sich für den Tod seines Box-Gegners schuldig fühlt. Fred versucht besorgt und liebevoll, Archie zu beruhigen. Die letzten Worte Luke Perrys in der Serie sind: "Du bist unschuldig."

Allerdings bleibt auch nach der Folge die Frage offen, wie es mit Perrys Rolle weiter gehen wird. Denn nach der kurzen Szene zu Beginn der 19. Folge wird Fred Andrews nicht mehr thematisiert. Er stirbt also erst einmal weder den Serientod, noch verlässt er die Stadt.

Die Fans beschäftigt nach der Folge stattdessen ein ganz anderer Serientod.

+++ Nur nochmal zur Sicherheit: Hier kommt noch ein Spoiler +++

Mysteriöser Tod am Ende der Folge

Während die Zuschauer bis zum Ende der Folge gewartet und gebangt haben, welche Auflösung es um Luke Perrys Charakter geben wird, wurden sie von einer anderen Todesnachricht überrascht:

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Betty hat es nicht leicht: Sie erhält eine schlimme Nachricht nach der nächsten. screenshot/netflix

Veronica teilt Betty am Ende der Folge mit, dass Bettys Vater bei einem Unfall überraschend gestorben sei.

Nur kurz zur Erinnerung für alle, die nicht mehr ganz durchblicken: Bettys Vater, Hal Cooper, hat mal als "Back Hood" wild durch Riverdale gemordet und sitzt seitdem hinter schwedischen Gardinen. Eigentlich sollte er zusammen mit anderen Inhaftierten in ein anderes Gefängnis verlegt werden, doch dabei habe es einen Unfall gegeben, bei dem keiner überlebt habe.

Die Fans der Show hatten zu diesem Serientod starke Gefühle, denn die meisten von ihnen wollen nicht glauben, dass Bettys Vater wirklich gestorben ist, solange sie nicht seine Leiche gesehen haben.

Zuschauer auf Twitter zeigen sich skeptisch:

"Hey, nur um das klar zu stellen: Auf keinen Fall ist Hal wirklich tot. Er ist geflüchtet und ihr passt besser alle mal auf!", ist sich ein Nutzer beispielsweise sicher. Und auch andere sind skeptisch: "HAL IST TOT? Nahh, das ist eine Lüge! Niemand ist jemals richtig tot in Riverdale!" oder "Bis ich seine Leiche gesehen habe, glaube ich nicht, dass Hal tot ist."

Diese anderen Netflix-Shows werden abgesetzt:

Die Fans sind sich sicher: Der Serienmörder ist geflohen.

Kurz gesagt: Bei "Riverdale" ist auch nach Folge 19 wieder alles wie gewohnt. Die Fans wissen immer noch nicht, was mit Luke Perrys Charakter passieren wird und man geht wie gewohnt aus der Folge mit mehr Fragen als Antworten.

Diese Netflix-Shows werden abgesetzt:

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