Bild: imago stock&people

So sche berichtet die Polizei München vom Oktoberfest #Wiesnwache 🍺

29.09.2018, 17:01

Wer nördlich des Weißwurstäquators zuhause ist, der findet's vermutlich einfach schräg. Oder sogar gruselig. Vielleicht ist er sogar fasziniert.

Fest steht: So ganz kann man sich dem Sog des größten Volksfestes dieser Erde nicht entziehen.

Dem Oktoberfest.

Millionen Besucher in Dirndl und Lederhosen. Haxen, Masskrüge und bizarre Rituale ("Oans, zwoa, drei, g'suffa", anyone?). Über 7 Millionen Mass Bier und, konsequenterweise, auch der ein oder andere Konflikt.

Um die kümmert sich die Polizei München. Im Rahmen der sogenannten Wiesnwache sind circa 600 Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei im Einsatz. Während des Oktoberfestes ist die Theresienwiese die größte Polizeidienststelle Bayerns.

Und auf Twitter kann der geneigte Rest der Welt verfolgen, was der #Wiesnwache dabei wiederfährt. Wir haben für euch die kuriosesten und lustigsten Vorfälle gesammelt.

Oans, zwoa, bittschee:

Leider hat sich in diesem Jahr ein tödlicher Vorfall auf dem Oktoberfest ereignet:

Daher hat die Polizei München den Twittermarathon #Wiesnwache beendet.

Zum Schluß noch was ganz anderes: Die süßesten und schockierendsten Fußballmaskottchen

1 / 11
Die süßesten und schockierendsten Maskottchen
quelle: instagram/hallescherfuãŸballclub
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

watson-Story

"Kanakenschlampe": Wie ich das Vertrauen in die deutsche Polizei verlor

Rassismus innerhalb der Polizei sorgte in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen: Sei es rechte Hetze in Chatgruppen der Beamten oder ihre Verstrickungen mit der NSU. Doch viele Fälle sind viel harmloser, kleiner und entwickeln erst als strukturelles Problem ihre Brisanz – zum Beispiel, wenn Rassismus-Opfer keine Unterstützung durch die Polizei erfahren.

"Das ist leider häufig", erzählt Roman Jeltsch, der für die Beratungsstelle "Response" arbeitet und viele solcher Fälle auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel