Leben
RELEASE DATE: December 1, 2017 TITLE: Wonder Wheel STUDIO: DIRECTOR: Woody Allen PLOT: On Coney Island in the 1950s, a lifeguard tells the story of a middle-aged carousel operator and his beleaguered wife. STARRING: JUSTIN TIMBERLAKE as Mickey. New York U.S. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAl90_ 20171201_shw_l90_527 Copyright: xAmazonxStudiosx

Fotos aus dem Woody-Allen-Film "Wonder Wheel" Bild: imago stock&people

Justin Timberlake hat mit 13 gekifft, um den Mickey Mouse Club zu verarbeiten

Oha! Ausgerechnet Saubermann Justin Timberlake hat jetzt in einer Biografie enthüllt, dass auch er im Alter von 13 Jahren in die Falle so ziemlich jedes Kinderstars tappte und mit Rebellion und Drogen auf den Druck des Ruhms reagierte. 

Justin mit 13 Jahren (rechts oben)

Imgur Mickey Mouse Club Justin Timberlake

Im Mickey Mouse Club waren 1994 auch Ryan Gosling (links unten), Britney Spears (rechts unten) und Christina Aguilera (rechts oben). Bild: https://imgur.com/gallery/f27l0kT

Im Buch "Hindsight: And All the Things I Can’t See in Front of Me" erzählt der Schauspieler und Sänger, wie er 1994 nach zwei Jahren als Kindermoderator beim "The All-New Mickey Mouse Club" versuchte, wieder in seiner Heimat Tennessee als normales Kind Fuß zu fassen – und daran scheiterte.

"Ich kam viel erwachsener zurück, versuchte aber, das herunterzuspielen, um wie die anderen Kinder zu sein."

Justin Timberlake in seinem Buch

Ohne Rücksicht auf Autoritäten hätte er den Klassenclown gegeben, um von den anderen Kindern akzeptiert zu werden. Außerdem habe er Marihuana geraucht und Tabak für Zigaretten gekauft, dafür sei er fast von der Schule geflogen. 

Auch noch später, zu Zeiten von *NSync habe er eine unbestimmte Unruhe mit sich herum getragen, die sich erst auflöste, als er Jessica Biel, seine Ehefrau kennenlernte.

"Sie hat mich verändert. Sie hat mein ganzes Leben verändert."

Justin Timberlake über seine Frau

(jd)

Diese Disney-Klassiker gibt es (bald) als Realverfilmung

Kiffen auch mal ganz gerne: Backpacker

abspielen

Video: watson/Anna Mayr, Lia Haubner, Marius Notter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Meinung

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel