Skrillex muss 1,6 Millionen Dollar blechen, weil ein Fan ihn nach Stage Diving verklagte

Wenn er das vorher gewusst hätte, hätte er es wahrscheinlich bleiben lassen. Skrillex sprang bei einem Auftritt in Los Angeles ins Publikum. Eine Zuschauerin stand beim Stage Diving, nun ja, maximal ungünstig – angeblich genau dort, wo Skrillex hinsprang. Das hat jetzt ein teures Nachspiel für den DJ. 

Das Urteil hat es in sich: Skrillex muss 1,6 Millionen US-Dollar zahlen.

Skrillex äußerte sich nach dem Urteil enttäuscht:

"Mir ist nichts wichtiger als meine Fans und ihre Sicherheit bei meinen Shows. Ich möchte, dass sie Spaß haben und die Musik genießen."

Sein Anwalt kündigte an, in Berufung gehen zu wollen. Ein Video vom Konzertabend soll zeigen, dass es zu gar keinem Körperkontakt zwischen Skrillex und Fraissl gekommen sei. Außerdem sei der "internationale Reiseplan" der Klägerin ganz schön sportlich für jemanden, der so großen Schaden davon getragen haben will, glaubt der Anwalt. 

Auch Saskia fordert Schmerzensgeld:  "Schluss mit dem Geklampfe auf der Feier"

Video: watson/Saskia Gerhard, Marius Notter

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