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Matrimandir, Heiligtum in Auroville, Tempel - Sri Aurobindo Ashram, Auroville, Pachayankuppam, Tamil Nadu, Indien

Grünes Idyll: Die "Stadt der Morgenröte" in Südindien.

7 Experimentalstädte – und was aus ihnen geworden ist

Vermeintlich ideale Städte oder Gemeinschaften haben Menschen schon seit jeher fasziniert. Oft klafft allerdings ein großer Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit. 

Auroville

Matrimandir, Heiligtum in Auroville, Tempel - Sri Aurobindo Ashram, Auroville, Pachayankuppam, Tamil Nadu, Indien

Spirituelles und architektonisches Zentrum: Der Matrimandir.

In der Nähe der ehemaligen französischen Kolonie Pondicherry an der südindischen Koromandelküste liegt Auroville, die "Stadt der Morgenröte". Eingeweiht wurde die Experimentalstadt 1968; sie ging aus dem 1926 gegründeten Ashram des indischen Gurus Sri Aurobindo und dessen spiritueller Partnerin Mira Alfassa hervor. Die Französin, meist "Mutter" genannt, setzte die Idee einer universellen Stadt für friedliche Menschen aller Nationen, Rassen, Religionen und jeden Alters in die Praxis um. 

Bildnummer: 54708437  Datum: 20.02.2010  Copyright: imago/Hans Blossey
Mother Mira Alfassas, Sri Aurobindo Ashram - PUDUCHERRY, Pachayankuppam, Tamil Nadu, Indien Reisen kbdig xsk 2010 quer Auroville Pachayankuppam Asien Tamil Nadu Indien IND o0 Foto People

Bildnummer 54708437 Date 20 02 2010 Copyright Imago Hans Blossey Mother Mira Alfassa Sri Aurobindo Ashram Puducherry Pachayankuppam Tamil Nadu India Travel Kbdig xSK 2010 horizontal Auroville Pachayankuppam Asia Tamil Nadu India IND o0 Photo Celebrities

Mira Alfassa (l.), die spirituelle "Mutter" von Auroville und der indische Guru Sri Aurobindo. 

Geplant war eine 50 Hektar große Modellstadt, die Lebensraum für 50.000 Menschen bieten sollte. Heute sind es allerdings nur um die 2800 Personen aus aller Herren Länder, die im größten spirituellen Utopia leben. Privaten Grund- und Immobilienbesitz gibt es nicht; Eigentümer ist die Auroville Foundation, eine autonome Körperschaft innerhalb des indischen Bildungsministeriums. 

Bargeld wird in Auroville nur an wenigen Orten akzeptiert – Auroville möchte ohne Geldzirkulation funktionieren. Bezahlt – auch von Besuchern – wird mit einer sogenannten Aurocard. Die Einwohner sollten vier bis fünf Stunden täglich etwas für die Gemeinschaft leisten; dafür erhalten sie eine Art Grundeinkommen auf ihre Aurocard. Elektrizität, Schulbildung und Gesundheitsversorgung sind gratis. Trotz dieses idealistischen Ansatzes gibt es Probleme mit Korruption und Kriminalität

Alternative Architektur, Haus und Garten, Zukunftsstadt Auroville, bei Pondicherry oder Puducherry, Tamil Nadu, Indien, Asien

Konsequent alternative Architektur: Ein Familienhaus mit Garten in der Zukunftsstadt Auroville

Auroville wurde in der Form einer Galaxie angelegt, in deren Zentrum sich eine riesige goldene Kugel befindet: Der Matrimandir ("Tempel der Mutter")  ist das Wahrzeichen der Stadt und zugleich ihr spirituelles Zentrum. Der Tempel ist keiner Religion zugehörig und dient der Meditation.  

Arcosanti

Werkstatt mit Kuppeldach in Arcosanti in Arizona USA, von Paolo Soleri auf der Basis einer Stadtutopie gegründete Experimentalstadt

Arcosanti in Arizona: "Urbanes Labor" in der Wüste.

1970 gründete der in Italien geborene Architekt Paolo Soleri in Arizona eine Siedlung, die als Laboratorium für Stadtentwicklung dienen sollte. Soleri war Begründer der Arkologie-Bewegung, die Architektur und Ökologie kombiniert. Arcosanti, wie die Experimentalstadt heißt, wirkt wie ein Gegenentwurf zu Suburbia, der archetypischen amerikanischen Vorstadt, deren Gestalt von Einfamilienhaussiedlungen, Shopping Malls und vom Automobil diktiert wurde.

In Arcosanti dagegen ist alles konzentriert: Die Wohnbauten stehen nahe beieinander, es gibt ein Amphitheater und eine Bronzegießerei mitten im Ort, alles ist zu Fuß erreichbar und die Bewohner bauen ihre Nahrung in Gewächshäusern und auf kleinen Feldern an. Damit soll die Ressource Baugrund geschont werden. Diese Ressource ist im "urbanen Labor" Arcosanti tatsächlich nicht stark beansprucht worden: Bisher stehen nur rund ein Dutzend Gebäude – weniger als fünf Prozent des ursprünglich geplanten Umfangs. 

Windspiel aus Glocken in Arcosanti in Arizona USA, von Paolo Soleri auf der Basis einer Stadtutopie gegründete Experimentalstadt

Windspiele aus Glocken sind der Exportschlager von Arcosanti.

So leben statt der anvisierten 5000 nur knapp 100 Personen in Soleris Utopie. Und sie leben nicht wie vorgesehen autark, sondern profiteren in nicht unerheblichem Ausmaß von den Touristen, die diese futuristisch anmutende Oase der Nachhaltigkeit besuchen – es sind zwischen 25.000 und 50.000 im Jahr. Ihnen verkaufen die Bewohner Bronze- und Tonglocken, die sie in ihrer Mustersiedlung produzieren. Ob diese jemals die von Soleri geplante Größe erreichen wird, ist zweifelhaft – der Gründer gab 2011 aus Altersgründen alle Funktionen ab und starb 2013.  

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Werbefilm in eigener Sache: «Welcome to Arcosanti». Video: YouTube/Arcosanti

Christiania

Einst bildete hier die dänische Armee aus. Jetzt erstreckt sich ein kleiner Freistaat auf dem 34 Hektar großen Gelände in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, die Fristad Christiania. Rund 1000 Einwohner hat die Freistadt, genaue Zahlen kennt vermutlich niemand. Vom dänischen Staat wird die Gemeinschaft geduldet, obwohl sie das dänische Recht nicht anerkennt. 

1971 gründete der Journalist Jacob Ludvigsen Christiania. Die Gründung war zum Teil eine Antwort auf das Problem der Wohnungsnot in Kopenhagen, zum Teil hatte sie utopischen Charakter, was sich auch in den Leitlinien niederschlug: Christiania will eine selbstregierende Gesellschaft sein, in der alle für das Wohlergehen der gesamten Gemeinschaft verantwortlich ist. Zudem soll die Gemeinschaft ökonomisch selbsttragend sein. 

Christiana fällt besonders durch seine kunstvolle Erscheinung auf.

Die Bewohner organisieren sich in einem Plenum (Fællesmøde), in dem Probleme behandelt werden, die das gesamte Gemeinwesen betreffen. Daneben gibt es Gebietssitzungen – Christiania ist in 15 Abschnitte gegliedert –, in denen einmal im Monat lokale Angelegenheiten geregelt werden. Eines der gravierenderen Probleme von Christiania war der Drogenhandel. Harte Drogen sind zwar – genauso wie Waffen, Gewalt, kugelsichere Westen oder Werbung – verboten, während Marihuana toleriert wird. Doch die Freistadt entwickelte sich schnell zu einem Drogen-Schwarzmarkt.

Berüchtigt wurde insbesondere die Pusher Street, wo es mehrmals zu Schießereien zwischen rivalisierenden Drogenbanden kam, zuletzt 2016. Seither griffen die Bewohner durch und versuchten, den Drogenhandel zu unterbinden – nicht zuletzt auch, weil der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Freistadt ist. 

Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle von Christiania.

Celebration

Was ist besser als Disney World zu besuchen? In Disney World zu leben! Das haben sich wohl die knapp 7500 Einwohner von Celebration gedacht. Die von der Walt Disney Company 1994 gegründete Planstadt im US-Staat Florida zelebriert das mittelständische amerikanische Kleinstadtidyll. Dem gesichtslosen Einfamilienhausbrei der Vororte stellte Disney das Ideal der fußgängertauglichen amerikanischen Main Street mit kompakter Innenstadt und öffentlichen Plätzen entgegen. 

In Celebration sollte man eigentlich zu Fuß zur Arbeit und einkaufen gehen können. Die Häuserreihen sind als "villages" rund um die dichte Innenstadt angelegt. Doch der städtebauliche Aspekt tritt für die meisten Beobachter der Planstadt gegenüber dem soziologischen in den Hintergrund. Denn der Disney-Konzern besitzt nicht nur den Grund und Boden in Celebration, er lenkt auch das Schulwesen und regelt das Leben der Bewohner durch ein "Musterbuch" von 70 Seiten Umfang. 

Disney gibt aber nicht nur Richtlinien für die Ausgestaltung der Häuser und Gärten vor. In Celebration gibt es keine politische Vertretung der Bürgerschaft wie ein Stadtparlament oder einen gewählten Bürgermeister. Die Durchmischung der Einwohner ist gering; Celebration ist zu 90 Prozent weiß. Manche Kritiker der Disney-Stadt erinnert Celebration an ein vordergründiges Stepford-Idyll, hinter dessen Fassade etwas Unheimliches lauert. 

Penedo

In den Zwanzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts planten Auswanderer aus dem jungen finnischen Staat gleich mehrere Kolonien, von denen drei verwirklicht wurden – allesamt in Lateinamerika. 1929 gründete der Pastor Toivo Uuskallio im Süden des brasilianischen Bundesstaates Rio de Janeiro die Kolonie Penedo, die erste finnische Ansiedlung in Brasilien. Uuskallio war überzeugt, dass Gott ihn dazu bestimmt hatte, ein finnisches Utopia in den Tropen aufzubauen. 

Kommunen-Gründer Toivo Uuskallio (undatierte Aufnahme). Pastor Toivo Uuskallio gründete 1929 im Süden des brasilianischen Bundesstaates Rio de Janeiro die Kolonie Penedo, die erste finnische Ansiedlung in Brasilien. Uuskallio war überzeugt, dass Gott ihn dazu bestimmt hatte, ein finnisches Utopia in den Tropen aufzubauen. 



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Kommunen-Gründer Toivo Uuskallio (undatierte Aufnahme). bild: finntimes.com

Die finnischen Emigranten waren Idealisten, die in Harmonie mit der Natur leben und eine völlig neue Welt aufbauen wollten. Vegetarismus und Abstinenz gehörte zu ihren Grundprinzipien, dazu ein starker Kommunitarismus: Man wohnte zusammen, die Mahlzeiten wurden gemeinsam eingenommen, das Einkommen gleichmäßig verteilt. Der Gemeinschaft gelang es jedoch nicht, auf dieser Basis ein wirtschaftlich autarkes Gemeinwesen aufzubauen und die Rückzahlung von Krediten brach Penedo beinahe das Genick.  

Bald wurde aus dem idealistischen Projekt eine gewöhnliche Siedlungskolonie. Der Vegetarismus und der Kommunitarismus wurden aufgegeben. In den Vierzigerjahren begannen die Auswanderer und ihre Nachkommen, den Tourismus als Einnahmequelle zu nutzen. Heute noch verwertet Penedo seine utopische Vergangenheit touristisch; es gibt Hotels und Andenkenläden. 

Die vegetarische, abstinente Gemeinschaft war ökonomisch zu wenig erfolgreich.

Masdar City

Masdar City, a carbon neutral building project relying on solar energy and other renewable power sources, Abu Dhabi, United Arab Emirates, Middle East PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: FraserxHall 1226-99

Masdar City a Carbon neutral Building Project Relying ON Solar Energy and Other Renewable Power Sources Abu Dhabi United Arab Emirates Middle East PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright FraserxHall 1226 99

Masdar City im Emirat Abu Dhabi Bild: imago stock&people

Sie sollte die Öko-Stadt der Superlative werden: Masdar City im Emirat Abu Dhabi. 2008 begann der Bau der Wissenschaftsstadt, die CO2-neutral sein und vollständig durch erneuerbare Energien – produziert von einem eigenen Solarkraftwerk und Windrädern – versorgt werden sollte. In der Modellstadt sollten die Bewohner nur noch ein Viertel der sonst üblichen Energie verbrauchen und den Abfall recyclen. Vor allem aber war geplant, dass Masdar City eine autofreie Vorzeigestadt werden sollte – innerhalb des Geländes sollte es nur Fußgänger, Elektrofahrzeuge und Straßenbahnen geben. 

Doch die Planer machten die Rechnung ohne die Bewohner. Die dachten nicht daran, auf ihre spritfressenden Privatfahrzeuge zu verzichten. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Straßen angelegt und die Wohnblöcke mit unterirdischen Garagen ausgestattet. Da die geplante Schnellbahn nach Abu Dhabi, das gut 30 Kilometer entfernt ist, bisher nicht gebaut wurde, sind die Angestellten der wenigen in Masdar City angesiedelten Firmen ohnehin auf das Auto angewiesen. 

Masdar City, a carbon neutral building project relying on solar energy and other renewable power sources. Abu Dhabi, United Arab Emirates, Middle East PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: FraserxHall 1226-102

Masdar City a Carbon neutral Building Project Relying ON Solar Energy and Other Renewable Power Sources Abu Dhabi United Arab Emirates Middle East PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright FraserxHall 1226 102

Nur etwa 5 Prozent der geplanten Bauten sind bisher fertiggestellt worden. Bild: imago stock&people

Bisher fertig gebaut wurde der Campus mitsamt Bibliothek und Studentenwohnungen. Die Gebäude sind nicht sehr hoch und stehen mit Absicht eng zusammen, denn auf diese Weise spenden sie sich Schatten. Deshalb weist das zu guten Teilen vom britischen Stararchitekten Norman Foster entworfene Masdar City keine Hochhäuser auf, die in heißen Gegenden aufwändig heruntergekühlt werden müssen. 

Eigentlich sollten mittlerweile bis zu 50.000 Personen in Masdar City leben und arbeiten. Doch die Finanzkrise nach 2008 brachte die Bautätigkeit fast zum Erliegen; bis 2017 wurden nur etwa 5 Prozent der geplanten Bauten fertiggestellt. Es ist nicht sicher, ob Masdar City jemals fertig gebaut wird – vor dem Jahr 2030 aber auf keinen Fall. 

Die Abstände zwischen den Gebäuden sind gering, so sind die Durchgänge beschattet.  Masdar City, Vereinigte Arabische Emirate

Die Abstände zwischen den Gebäuden sind gering, so sind die Durchgänge beschattet. Bild: AP

Twin Oaks Community

In der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre entstanden, getragen von der Hippie-Bewegung, zahlreiche Kommunen. Eine davon, Twin Oaks, wurde 1967 in Virginia von acht Leuten auf einer ehemaligen Tabakfarm gegründet. Die Anfangsjahre waren hart; die Fluktuation der Mitglieder war hoch. Seit Mitte der Neunzigerjahre hat sich die Mitgliederzahl bei rund 100 eingependelt und es gibt Wartelisten für Neumitglieder. Eintrittswillige müssen einen dreiwöchigen Probeaufenthalt als Besucher absolvieren. 

Twin Oaks befindet sich im Louisa County im Nordosten des US-Staates Virginia.

Twin Oaks befindet sich im Louisa County im Nordosten des US-Staates Virginia. Im Foto: Die Oneida Residenz mit Regenbogen-Hängematte ist ein großes Wohnheim. bild: twinoaks.org

Zentrale Werte in Twin Oaks sind der Egalitarismus und die Gewaltlosigkeit; dazu kommen nachhaltiges und gemeinsames Wirtschaften. Für erledigte Aufgaben erhalten die Mitglieder Punkte. Dabei gibt es keinen Unterschied bei der Bewertung der Tätigkeiten als attraktiv oder unattraktiv und auch keine entsprechende Skalierung der Punktevergabe. Dies ist einer der Gründe, warum eher unattraktive Reinigungsarbeiten oft nicht ausreichend ausgeführt werden – mangelnde Sauberkeit gilt daher in Twin Oaks als Problem, sowohl bei Besuchern wie bei Mitgliedern.  

Die Kommune ist ökonomisch nicht abgeschottet. Sie produziert und verkauft Güter wie Hängematten, Tofu, Blumen und Samen. Jedes Mitglied erhält pro Monat 100 Dollar als persönliches Taschengeld. Für Aussteigewillige ist es daher schwierig, genügend Kapital anzusparen, um nach Jahren in der Kommune in der Außenwelt wieder Fuß zu fassen. 

Twin Oaks Community Kommune
Mann kocht: Für erledigte Aufgaben erhalten die Mitglieder Punkte.

Für erledigte Aufgaben erhalten die Mitglieder Punkte. bild: twinoaks.org

Viele Freizeitaktivitäten finden in Twin Oaks gemeinsam statt: Tanzen, Meditieren, Spielen. Fernsehen ist erlaubt, allerdings nicht Live-Sendungen, sondern lediglich DVDs und dergleichen. Immerhin ist der Zugang zum Internet erlaubt. Mobiltelefone wiederum sind im öffentlichen Raum verboten. Insgesamt gibt es in der Kommune nur wenig Privatsphäre. 

Twin Oaks in Virginia, USA

Schwimmteich und Strand. Herrlicher Badeteich, der 20 Jahre lang geplant und viel diskutiert wurde. Letztendlich ist er in unmittelbarer Nähe des Hauptwohngebietes der Gemeinde errichtet worden. Der Teich wird durch ein Pump-Biofiltrationssystem frisch zum Schwimmen gehalten.

Sieht nicht so aus, aber in dieser Kommune gibt es nur wenig Privatsphäre. bild: twinoaks.com

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Nach einer Staffel "Armes Deutschland" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch

Ich besitze seit fast 15 Jahren keinen Fernseher mehr. Ich schaue kein Dschungelcamp, keinen Bachelor, keinen Tatort. Wenn ich Unterhaltung suche oder ich mich einfach nur entspannen will, schaue ich eigentlich gar nichts mehr, was man nicht auf Netflix oder Youtube gucken kann.

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