Leben

Vater fotografiert seine Kinder beim Schwimmen – auf dem Foto entdeckt er Gruseliges

Dan Watson und seine Kids hatten nochmal Glück. Und zwar richtiges Glück.

In der vergangenen Woche nahm Familienvater Dan, der selbst Profi-Fotograf ist, seine Kinder zum Schwimmen mit nach New Smyrna Beach – ein Küstenstädtchen im US-Bundesstaat Florida.

Am Strand angekommen, sprangen die Kids ins Meer – und Familienvater Dan spielte mit seiner Drohne: Während seine drei Kinder im Meer plantschten, ließ er die Flugkamera über ihren Köpfen kreisen, um ein paar Fotos zu schießen.

Durch die Vorschau-Funktion der Drohne beobachtete er sein Werk – und entdeckte eine tödliche Gefahr. Zum Glück.

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Am oberen Bildrand entdeckte Watson einen Schatten.

Bild

learningcameras/instagram

Der Vater sah noch einmal genauer hin, und direkt war ihm klar: Das ist ein Hai. Nur wenige Meter von seinen Kindern entfernt.

Watson schrie sofort los: "Hai!" Gegenüber dem US-amerikanischen Nachrichtenportal "Buzzfeed News" erinnert er sich:

"Ich schrie meine Frau an, die den Kindern ein wenig näher war, und wir rannten hinaus, um sie zu holen, und schrien sie an, um zu uns zu kommen."

Trotz der Aufregung drückte Watson – ob beabsichtigt oder aus Versehen – mehrfach den Auslöser seiner Kamera. So entstanden die unheimlichen Fotos, die Watson auf seinem Instagram-Account veröffentlichte. Ein zweites Foto zeigt, wie seine Kinder aus dem Wasser zu ihren panischen Eltern flüchten.

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Familienvater ist dankbar – auch für die Kamera

Die Familie hatte Glück: Der Hai setzte den Kindern nicht nach, und entfernte sich schnell. Niemand wurde verletzt. Watson zu Buzzfeed News: "Ich weiß, dass es in der Gegend Haie gibt. Ich glaube nicht – oder habe nicht gedacht –, dass sie sich in seichten Gewässern befinden, wo Menschen baden gehen."

Eine Woche nach dem Vorfall wurde am selben Strand ein 18-Jähriger von einem Hai attackiert – er überlebte den Angriff leicht verletzt. (CBS Miami)

Die Familie muss den Schock nun erstmal verdauen, Watson ist jedoch auch dankbar – und zwar für seine Kamera. Er sagt: "Es hätte keine andere Möglichkeit gegeben, den Hai von irgendeiner Perspektive aus zu erkennen." Nur aus der Vogelperspektive seiner Drohne habe der Familienvater das Raubtier rechtzeitig entdecken können.

Es kommt wohl wirklich auf die Perspektive an. Beim nächsten Strandbesuch will Watson die Schwimmsachen im Auto lassen.

"Wir werden dann erstmal Sandburgen bauen." Weit weg von der Gefahr der Meere.

(pb)

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