Leben

Dieses Paar verschickt die peinlichsten Weihnachtskarten – und zwar mit Absicht

Die meisten Weihnachtskarten sind eher langweilig und nicht sehr kreativ. Für die Festtagsgrüße von Mike und Laura Bergeron trifft dies jedoch überhaupt nicht zu. Das Paar aus Kalifornien macht sich seit 16 Jahren zu Weihnachten lächerlich – und das mit voller Absicht. Sie verschicken ihren Liebsten Festtagsgrüße von ihrer Familie, auf denen sie möglichst peinliche Bilder nachstellen.

Ein ganzes Jahr lang überlegt sich die Familie das Motiv für ihre Karten und wählt dann im Oktober ihren Favoriten aus. Die Fotos werden jedes Jahr in der örtlichen Filiale des Warenhaus "JC Penney" gemacht.

2003: Pornobalken lässt grüßen

Bild

imgur 

2004: Schwanger mit Zigarette und Bier

Bild

imgur 

2005: Tante und Onkel

Bild

imgur 

2006: "American Gothic"

Bild

imgur 

2007: Eine ganz besondere Weihnacht

Bild

imgur

2008: Vatos Locos

Bild

imgur 

2009: Merry Krishnas!

Bild

imgur 

2010: Auch das Kind muss posieren

Bild

imgur 

2011: Monobraue olé

Bild

imgur 

2012: Er weiß, wann du schläfst ...

Bild

imgur 

2013: Call on Me

Bild

imgur 

2014: Rollentausch

Bild

imgur 

2015: Fashion victims

Bild

imgur 

2016: Vong Beruf her: Assi

Bild

imgur 

2017: "Gingers in Paradise"

Bild

imgur 

2018: "The West Texans"

Bild

imgur 

Deutschlands schönste Weihnachtshäuser

Weihnachtsfan gegen Weihnachtshater

Video: watson/Helena Düll

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Meinung

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel