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Von lustig bis erfreulich – hier kommen die 7 heimlichen Sieger des US-Wahlabends

US-Präsident Donald Trump hat bei den Kongresswahlen in den USA die Mehrheit im Repräsentantenhaus eingebüßt, kann sich aber mit vergleichsweise moderaten Verlusten davon retten. Denn die Mehrheit im Senat konnten die Republikaner halten. Die Midterms waren für Politik-Fans natürlich eine ernste Angelegenheit...

... wir haben da aber auch ein paar heimliche Sieger des Wahlabends!

Personen, die zwar nicht zur Wahl standen, aber trotzdem unser Herz erobert haben.

Dieser Junge

Ein enges Rennen um den Senatsposten wurde in New Jersey erwartet. Dort forderte der Republikaner Bob Hugin den demokratischen Amtsinhaber Bob Menendez heraus. Der Wahlkampf zwischen den beiden Politikern verlief gehässig, an gegenseitigen Vorwürfen und offensiven Werbespots mangelte es nicht.

Die aggressive Tonalität hinterließ ihre Spuren, wie folgendes Video zeigt. Ein Anhänger der Republikaner warf Menendez in einer Sendung von "Fox News" vor, er habe Sex mit minderjährigen Prostituierten gehabt.

Ein junger Mann im Hintergrund konnte sich ob dieser Aussage nur an die Stirn fassen. Auf Twitter wurde er dafür gefeiert. Er steht sinnbildlich für viele Demokraten, die sich über die Verbreitung von Fake News ärgern. 

Diese 77-Jährige

Texas gilt als tief rot: Seit über 50 Jahren fiel der Bundesstaat nicht mehr an einen demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Bei den Midterms lag jedoch eine Überraschung im Bereich des Möglichen. Der demokratische Beto O'Rourke forderte Amtsinhaber Ted Cruz heraus und liebäugele mit einem Sieg – was an Ende misslang.

Im Vorfeld der Wahl traf der Fernsehsender MSNBC in El Paso O'Rourkes größten Fan: nämlich eine 77-Jährige, die sich trotz Rollstuhl und Sauerstoffflasche zum Wahllokal wagte. Ausgerüstet mit einem Beto O'Rourke T-Shirt. Auf die Frage des Reporters, weshalb sie den Demokraten unterstütze, wurde sie emotional und meinte: "Weil er all das repräsentiert, was Trump nicht ist." Damit eroberte sie die Herzen der Demokraten im Sturm.

Natürlich gehört auch Arnold Schwarzenegger zu den heimlichen Siegern dieser Wahl

Der Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger veröffentlichte außerdem eine Insta-Story der besonderen Art. Mit einer Abwandlung seines berühmten Satz "Get to the chopper!" aus seinem Film "Predator" aus dem Jahr 1987 rief er die US-Bürger zum Wählen auf. 

Der CNN-Moderator John King ist auch ein heimlicher Held des Abends:

Bei dem US-Sender CNN gibt John King den deutschen Jörg Schönenborn: Wie der ARD-Journalist erklärt King am Wahlabend den Zuschauern die ersten Prognosen, interpretiert Politiker-Aussagen und Wähleranalysen. King hat nur ein Problem. Auch wenn er viel Sendezeit bekommt, muss er manchmal den Kollegen zu liebe ruhig sein. Und dabei sieht er immer sehr traurig aus:

Linker Bildrand ;)

"John King ist in der Stillen Ecke" (Nach der Super-Nanny mal frei übersetzt.)

Wenn keiner mit King reden will, streichelt er halt seinen Touchscreen...

Einfach schön zu sehen: Demi Lovato meldet sich zurück

Auch Sängerin Demi Lovato nahm an den Midterms teil – eine erfreuliche Nachricht. Denn Lovato war im Juli wegen einer angeblichen Überdosis in eine Entzugsklinik eingeliefert worden. In ihrem ersten Social Media-Posting seit dem Vorfall rief die Sängerin zum Wählen auf – und schrieb: "Ich bin so dankbar zuhause zu sein, um wählen zu können." Der Beitrag macht Lovatos Fans Mut, dass die US-Amerikanerin auf dem Weg der Besserung ist.

Die Pizza-Helden der Warteschlange

Viele US-Amerikaner standen während den Wahlen in langen Schlangen. Einige davon verpassten womöglich das Abendessen. Kein Problem in Texas. Da half die spendenbasierte Organisation "Pizza to the Polls". Sie schickte Hunderte von Pizzas in die langen Wählerschlangen. Zur Freude der Wähler: Diese konnten gestärkt weiter auf die Stimmabgabe warten.

Der verwirrte ARD-Tweet

Eine Twitter-Perle lieferte ein Mitarbeiter des ARD-Studios New York. Veröffentlicht wurde der Post bereits am Montagabend, bis Mittwochmorgen wurde er 4000 Mal gelikt und kommentiert.

Die große Frage ist natürlich: Wer ist Marie? Und wie kann es sein, dass der Mitarbeiter zu Zeiten der Midterms nicht im Büro ist? Die ARD-Mitarbeiter nahmen den Hype mit Humor und antworteten auf die vielen User-Reaktionen mit "Hey Marie – bin wieder im Office. War was?"

(ohe/pb/cma)

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