Spaß
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Trump arbeitet jetzt offiziell für Russland – als Markenbotschafter für Asbest

Donald Trumps Verhältnis zu Russland ist derzeit Gegenstand mehrerer juristischer Prüfungen. Jetzt ist es aber offiziell: Trump arbeitet für Russland. Und zwar als Markenbotschafter für die russische Firma "Uralasbestos". 

Das Unternehmen druckt jetzt Trumps Konterfei auf seine Asbestplatten. Und veröffentlichte folgendes Bild: 

Trump als Werbefigur

Asbest gilt als krebserregend, weil sich die feinen Fasern in der Lunge festsetzen. Als Immobilienunternehmer hatte Trump die gesundheitlichen Bedenken lange verneint. In seinem 1997 erschienenen Buch "The Art of the Comeback" – also die Kunst des Comebacks – schrieb er: 

"Die Anti-Asbest-Agenda wird vom Mob gefüttert."

Donald Trump

Später hatte er erklärt, das World Trade Center wäre bei den Terrorattacken von 2001 nicht eingestürzt, wenn es mit Asbest ausgespritzt gewesen wäre. 

Bann für Asbest aus Brasilien, Hoffnung für Russland

Russland liefert fünf Prozent der in den USA eingesetzten Asbestmenge. Weil die US-Regierung aber jüngst einen Einfuhrstopp verhängt haben, könnte der Anteil der russischen Einfuhren steigen, vermutet die Washington Post. 

(per)

Trump und Putin: Hier gibt's mehr über das besondere Verhältnis der beiden Staatschefs

US-Politiker üben heftige Kritik am Putin-Treffen – und wie reagiert Trump?

Link to Article

"Kleine nasse Nudel" – der Terminator trasht Trump nach dem Helsinki-Gipfel

Link to Article

Diese Frau könnte Trump zum Verhängnis werden

Link to Article

Trump glaubt Putin so viel wie dem FBI: Die 5 größten Konflikte in Helsinki

Link to Article

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Erster Verlierer: Der Regenwald. Warum Brasiliens neuer Präsident eine Klima-Gefahr ist

Der Rechtspopulist Jair Bolsonaro hat die Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der Ex-Militär kam auf 55,14 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt am Sonntag nach der Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Sein Gegner Fernando Haddad von der linken Arbeiterpartei erhielt demnach 44,86 Prozent.

Denn Jair Bolsonaro macht sich nicht viel aus dem Regenwald. Der Rechtsextreme findet Landwirtschaft wichtiger als Umweltschutz. Vor seinem Wahlsieg hat er angekündigt, das brasilianische …

Artikel lesen
Link to Article