Spaß
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Trump arbeitet jetzt offiziell für Russland – als Markenbotschafter für Asbest

07.08.18, 20:02

Donald Trumps Verhältnis zu Russland ist derzeit Gegenstand mehrerer juristischer Prüfungen. Jetzt ist es aber offiziell: Trump arbeitet für Russland. Und zwar als Markenbotschafter für die russische Firma "Uralasbestos". 

Das Unternehmen druckt jetzt Trumps Konterfei auf seine Asbestplatten. Und veröffentlichte folgendes Bild: 

Trump als Werbefigur

Asbest gilt als krebserregend, weil sich die feinen Fasern in der Lunge festsetzen. Als Immobilienunternehmer hatte Trump die gesundheitlichen Bedenken lange verneint. In seinem 1997 erschienenen Buch "The Art of the Comeback" – also die Kunst des Comebacks – schrieb er: 

"Die Anti-Asbest-Agenda wird vom Mob gefüttert."

Donald Trump

Später hatte er erklärt, das World Trade Center wäre bei den Terrorattacken von 2001 nicht eingestürzt, wenn es mit Asbest ausgespritzt gewesen wäre. 

Bann für Asbest aus Brasilien, Hoffnung für Russland

Russland liefert fünf Prozent der in den USA eingesetzten Asbestmenge. Weil die US-Regierung aber jüngst einen Einfuhrstopp verhängt haben, könnte der Anteil der russischen Einfuhren steigen, vermutet die Washington Post. 

(per)

Trump und Putin: Hier gibt's mehr über das besondere Verhältnis der beiden Staatschefs

Diese Frau könnte Trump zum Verhängnis werden

US-Politiker üben heftige Kritik am Putin-Treffen – und wie reagiert Trump?

"Kleine nasse Nudel" – der Terminator trasht Trump nach dem Helsinki-Gipfel

Trump glaubt Putin so viel wie dem FBI: Die 5 größten Konflikte in Helsinki

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Dieser Mann hat einen Wald gepflanzt, der größer ist als der Central Park in New York

Im Alter von 16 Jahren hatte Jadav Molai Payeng auf einer Sandbank im Fluss Brahmaputra im indischen Bundesstaat Assam eine tote Schlange gefunden. Sie war durch die Strömungen angespült worden und wegen der fehlenden Bäume schutzlos in der sengenden Hitze verendet. Die tote Schlange wurde zum Auslöser für Payengs Lebensziel. In den 30 Jahren seither bepflanzt er die bis dahin unfruchtbare Insel.

Payeng lebt auf Majuli, einer der weltweit grössten Flussinseln. Diese droht jedoch zu …

Artikel lesen