Spaß

Die beste Verarsche seit es Internet gibt – Neues von Photoshop-Troll James Fridman!

Er ist wieder da! Beziehungsweise war er nie weg. Aber es lohnt sich, den wohl besten Photoshop-Troll des Internets zu verfolgen. James Fridmans Werke, die er für seine Kunden umsetzt, sind immer wieder großartig. Auch wenn (oder genau deshalb?) die Bilder schlussendlich nicht so aussehen, wie sie sich mancher vorgestellt hat ... 

"Hey James ... 

Kannst du mich bitte weniger freizügig machen und das Bier aus meiner Hand nehmen?"

"Kannst du das Bild weniger seltsam machen, indem du das der Boden-ist-Nass-Schild rausnimmst?"

"Dieses Bild wirkt nicht authentisch. Kannst du es amerikanischer machen?"

"Jemand sagte mir, dass dieses Bild aussieht, als befänden wir uns auf dem Set von 'Jurassic Park'. Kannst du ein paar Dinosaurier rein photoshoppen?"

"Ich mag dieses Bild von mir, aber ich mag es nicht, dass ich die Mittelfinger zeige. Kannst du etwas anderes mit meinen Händen machen?"

"Kannst du das Hollywood-Zeichen ein bisschen näher rücken?"

"Kannst du die Dame rausschneiden und sie mit Heirats-Material ersetzen?"

"Kannst du mich jünger machen?"

"Kannst du mich zu einem richtigen Superhelden machen?" Awwww.

Und natürlich dieses tolle GIF: "James, kannst du machen, dass diese Frau aus dem Bild verschwindet? Sie ist ein bisschen verrückt"

(sim)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Für euch sind's 8 Dollar!" – warum dieser Eis-Verkäufer Influencer doppelt zahlen lässt

Joe Nicci hat die Schnauze voll.

Der Eis-Verkäufer aus Kalifornien könnte eigentlich zufrieden sein: Als Eismann dürfte er in dem sonnigen US-Bundesstaat ein gutes Auskommen haben, doch seit ein paar Tagen ärgert sich Nicci ganz schön. Und zwar über Influencer.

Dem US-Onlineportal Vice.com erzählt Nicci: "Letzten Donnerstag erhielt ich eine Veranstaltungsanfrage, um an einem Wochenende eine Party für 300 Personen zu veranstalten, im Austausch für – so nennen sie es gerne – 'Publicitiy'."

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel