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Vom Bordell bis zum Drachen – bei Airbnb wurde schon vieles entdeckt. facebook/imago-montage

Im Bordell aufgewacht – und 4 weitere Beispiele, warum Airbnb ein Abenteuer sein kann

Urlaub. Einfach mal abhauen. Nicht immer in den eigenen vier Wänden abhängen. Also bucht man sich die vier Wände von jemandem anderen – so eine Hotelübernachtung ist ja schon eher oldschool.

Solche Gedanken haben viele – und steigen weltweit über Seiten wie AirBnb in den Wohnungen fremder Menschen ab. Dass die Wohnung von Fremden nicht immer eine heimelige Erfahrung ist, merkt auch die Dänin Anna Vigsø, die vor zwei Wochen in Hamburg mit ihrer Familie in der Airbnb-Wohnung eines Fremden abstieg. 

Keine gemütliche hanseatische 3-Zimmer-Wohnung – nein, die Dänin war in einem Bordell gelandet.

Laut der dänischen Zeitung "B.T." wurde die Familie vor dem Haus von Prostituierten in Empfang genommen – und zwar mit den Worten: "Wollt ihr hier wirklich wohnen?" Vigsø erzählte der Zeitung weiter: "Es gab ein großes Schlafzimmer, in dem es ein riesiges X gab, und überall hingen Peitschen und Handschellen. Es gab viele Poster von nackten Frauen und zahlreiche Pornofilme."

Die Geschichte hat uns bei watson zum Nachdenken gebracht: 

Was waren eigentlich unsere größten Airbnb-Abenteuer?

Hier kommen sie.

Mit dem Vermieter ins Bett?! – Bene erzählt:

"Im brasilianischen Fortaleza hatten wir als Vierergruppe ein Airbnb gebucht. In einem Hochhaus mit Meerblick nahm uns auch schon ein freudiger Medizin-Student in Empfang und zeigte uns seine Einzimmerwohnung. Wir waren begeistert. Er erklärte in der offenen Küche, wie alles funktioniert und zeigte anschließend auf die zwei Doppelbetten und das Sofa. Dann sagte er nur: "Hier schlafen wir dann."

Moment, wir? Er sagte nur: "Einer sollte neben mir schlafen, vielleicht hast du ja Lust", und zeigte auf die einzige Frau unserer Gruppe. Nach dem anfänglichen Schock konnten wir ihn überreden, alleine zu schlafen – aber natürlich weiterhin bei uns im Raum. Die Stimmung in den nächsten vier Tagen in dem Zimmer wurde auch nicht besser, als er kurzfristig entschied, bei seinem Job als Koch blau zu machen, damit er den ganzen Tag im Bett liegen bleiben konnte..."

Das Amsterdam-Apartment des Gruselns – Philip war da

"Vor ein paar Jahren wollte ich mit meiner Freundin ein Wochenende in Amsterdam verbringen. Unser Airbnb war ein echtes Abenteuer: Im Flur stank es bestialisch, wir haben nie rausgefunden, was da bloß verendet ist. Die Wohnung war ein Chaos: Erstmal mussten wir das Bett frisch beziehen, im Kühlschrank gammelte so einiges vor sich hin, und im Klo hatte jemand ein Häufchen vergessen.

Das Beste kam aber am Abreisetag: Neben dem Bett stand ein große chinesische, schwarze Vase. Beim Zusammenpacken war ich neugierig, und schaute rein: In der Vase lagen zehn Dildos und ein enormer Berg Kondome. Bis heute frage ich mich, was in dieser Amsterdam-Wohnung normalerweise passiert."

Bei Max stimmte wenigstens der Lebenslauf

"Vor fünf Jahren übernachtete ich in Berlin in einem Airbnb-Apartment. Zunächst war alles ganz harmonisch, doch dann bat mich die Vermieterin der Airbnb-Anbieterin zu sich. Also ging ich die Treppe drei Stockwerke hinab, wo mit der Vermieterin schon ein echter Drache, gefühlt 235 Jahre alt, auf mich wartete. Der Drache würde der Dame jetzt endgültig eine Abmahnung schicken, sagte die Vermieterin. 'Ich verstehe nicht, ich bin doch nur zu Gast', sagte ich, um meine sehr nette Gastgeberin zu schützen. Aber der Drache machte weiter: 'Doch, das geht so nicht weiter, das ist meine Wohnung, sie kann nicht einfach immer untervermieten. Und Sie? Was machen Sie überhaupt'? fragte sie.

'Ich bin Journalist', sagte ich. Sie antwortete: 'Aber doch hoffentlich nicht bei der Taz?' Ich schaute ein wenig verdutzt: 'Nein', sagte ich und nannte meinen alten Arbeitgeber. Der Drache war besänftigt: 'Gut, dann können Sie noch ein paar Tage bleiben', sagt sie. Hoffentlich mussten die armen Taz-Kollegen nie dort übernachten."

Niclas vermietete selbst – und bekam ein überraschendes Geschenk

"Vor circa zwei Jahren habe ich mein Berliner Zimmer für drei Tage an ein Pärchen aus Amsterdam vermietet, die einen ganz netten und höflichen Eindruck hinterlassen haben. Am Morgen nach der ersten Nacht schickte mir meine damalige Mitbewohnerin eine völlig aufgebrachte Nachricht, dass die ganze Wohnung übel stinken würde – und meine Gäste die ganze Nacht super laut Party gemacht hätten.

Also bin ich am Nachmittag mal hin. Als ich mein Zimmer betreten habe, konnte ich meinen Augen nicht trauen: Mein Zimmer war das reinste Chaos, Schuhabdrücke an den Wänden, überall Bierflaschen und Tabak. Selbstverständlich habe ich die beiden dann rausgeschmissen. Das einzig erfreuliche an der Sache war, dass sie ihr extra aus Holland mitgebrachtes Weed im Wert von rund 200 Euro haben liegenlassen."

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