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Elon Musk

Bild: ap/watson

Diese 7 Schlagzeilen zeigen den Größenwahn von Elon Musk

Elon Musk ist PayPal-Milliardär, Raketen - Tunnel- und Tesla-Bauer und deswegen auch ein bisschen größenwahnsinnig. Diese 7 Schlagzeilen zeigen, wie sehr. 

Elon Musk beschimpft einen Höhlentaucher als "Pädophilen"

Er hätte so gerne die Kinder aus der thailändischen Höhle gerettet. Als Musk von der eingeschlossenen Fußballmanschaft und ihrem Trainer hörte, baute er innerhalb weniger Tage ein Mini-U-Boot, reiste in Eigenregie nach Thailand und versuchte während der Bergung in die Höhle zu gelangen. Seine Hilfe wurde von der Regierung abgelehnt. 

So verlief die Rettung der Jungs aus der Höhle in Thailand

Rettungstaucher Vern Unsworth äußerte sich im Nachhinein in einem Interview mit CNN kritisch über das Vorhaben des Tesla-Chefs: Das Mini-U-Boot hätte nicht weiter als 50 Meter in die Höhle vordringen können – zu lang und unflexibel sei dieses, um in die verwinkelten Kanälen zu tauchen und Hindernisse zu überwinden. Die Aktion sei schlichtweg ein PR-Gag gewesen.

Musk war beleidigt und beschimpfte den Rettungstaucher per Twitter merkwürdigerweise als "Pädophilen". Der Tweet wurde kurz darauf gelöscht, aber nicht bevor Nutzer Screenshots machen konnten.

Elon Musk will Journalisten auf einer Website bewerten lassen

Der Tesla-Chef setzt neuerdings auch auf eine Trump-Strategie – und zwar die Kritik an seinen Kritikern. Nachdem Musks Unternehmen Tesla wiederholt kritische Berichten über die Sicherheit der eigenen Fahrzeuge erdulden musste, wurde der CEO auf Twitter deutlich: 

Einen Plan, wie er den von ihm ungeliebten Medien begegnen will, kündigte Musk auch an: 

Musk: "Die selbstgefällige Heuchelei der großen Medienunternehmen, die die Wahrheit für sich beanspruchen, aber nur so viel veröffentlichen, um die Lüge schön zu färben, sind der Grund, warum die Öffentlichkeit sie nicht länger respektiert."

Der US-Amerikaner will eine Seite erstellen, in der Nutzer die Glaubwürdigkeit von Journalisten und einzelnen Artikeln bewerten lassen will. 

Elon Musk schläft in der Tesla-Fabrik, um die Firma zu retten

Am 1. April erklärte Musk auf Twitter sein Elektroauto-Unternehmen "Tesla" für pleite. Ein fragwürdiger Aprilscherz, den viele Anleger alles andere als lustig fanden. 

Der Scherz kam zu einem ungünstigen Zeitpunkt: "Tesla" produzierte in der zurückliegenden Woche weniger seiner "Modell 3" Fahrzeuge als geplant, es gab einige Rückrufaktionen und die Aktie litt unter einem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in Kalifornien. Zwei Tage später zeigte Musk Reue und verkündete, sich persönlich um das Problem zu kümmern, indem er nun in der Fabrik sein Schlaflager aufschlägt. Ob er das wirklich tut, ist unklar. Zuzutrauen wäre es ihm. 

Elon Musk feuert einen Tesla auf einer riesigen Rakete ins All

Anfang Februar schoß Musk die angeblich größte Rakete der Welt ins All. Doch damit noch nicht genug. An Bord der "Falcon Heavy" befand sich eine andere Musk-Erfindung: Ein Tesla, und zwar sein privater, ein Cabriolet in kirschrot. Er twitterte: "Ein rotes Auto für einen roten Planeten."

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Elon Musk plant eine Millionen-Stadt auf dem Mars und fordert, dass auf dem roten Planeten Pizzerien gebaut werden

In 50 Jahren soll es dank Elon Musk's Raumfahrtunternehmen "Space X" eine Stadt für eine Million Menschen auf dem Mars geben. Denn laut Musk wird die Erde ohne die Kolonisierung anderer Planeten untergehen. Ganz wichtig für die zukünftigen Marsianer: In der autark laufenden Stadt soll es dann laut Musk auch genügend Pizzerien und "gute Bars" geben. Bereits im Jahr 2020 sollen erste Testflüge starten.

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Elon Musk bietet an, Facebook zu kaufen und es dann zu löschen

Obwohl sich diese Schlagzeile der Webseite "Alternative Science" als Satire herausstellte, klingt sie doch sehr nach Musk. Der Hintergrund: Am 23. März folgte er dem Aufruf der #deletefacebook Kampagne und löschte die Facebook-Seiten von "Tesla" und "SpaceX". Politisch war dieser Schachzug jedoch nicht. Sondern: 

Elon "mag Facebook einfach nicht". Ob Mark das gefällt?

Elon Musk glaubt, dass wir in einer Computersimulation leben

Ist die Welt in der wir leben wirklich real? Die Wahrscheinlichkeit beträgt nur eins zu einer Milliarde, glaubt  Elon Musk. Wir könnten in einer Computersimulation leben. Seine Matrix-Fantasie teilen auch andere Wissenschaftler, Philosophen und Physiker.

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Und weil es so schön war, hier noch ein paar extra merkwürdige Musk-Tweets:

Wenn Elon nicht im Stau stehen will, gräbt er halt einen Tunnel

Was wohl noch so auf seiner Tesla-Playlist steht?

Musks Theorie, was es mit Chemtrails auf sich hat klingt plausibel

Achtung, jetzt wird es tiefgründig

Dann macht alles wieder Sinn 

Und endlich gibt er es zu:

Was denkt ihr? Braucht Elon Musk Hilfe oder hat er einfach nur einen speziellen Humor? Schreibt uns in den Kommentaren.

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Rapper 6ix9ine, Post Malone und Co. – Warum haben sie Gesichts-Tattoos? 

Mit Tattoos kannst du kaum noch jemanden schocken – es sei denn, du trägst sie im Gesicht. Dort fällt auch die noch so harmloseste Tinte nach wie vor auf und sorgt für Irritation. Wer sein Gesicht bemalt, der will in den meisten Fällen noch immer besonders auffallen, provozieren und sich abgrenzen.

Aber nutzt sich auch dieser Schocker langsam ab? Eine berechtigte Frage in Zeiten, in denen sogar die "New York Times"  titelt: "Gesichts-Tattoos werden Mainstream".  

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