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Football - 2019 / 2020 UEFA Champions League - Round of Sixteen, First Leg: Tottenham Hotspur vs. RB Leipzig Timo Werner of Leipzig celebrates scoring his goal from the penalty spot, at The Tottenham Hotspur Stadium. COLORSPORT/ANDREW COWIE PUBLICATIONxNOTxINxUK

Bild: imago images / Colorsport

Unterschiedliche Sponsoren-Logos – RB-Boss Mintzlaff erklärt den Leipziger Trikot-Fail

Fußballerisch lief bei RB Leipzig am Mittwochabend im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Tottenham Hotspur alles nach Plan. Die "Roten Bullen" dominierten das Team von José Mourinho fast nach Belieben und gewannen dank eines Penalty-Treffers von Timo Werner hochverdient mit 1:0.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/DAZN UEFA Champions League

Für Verwirrung sorgte Leipzig allerdings mit den dunkelblau-roten Auswärtstrikots – oder besser gesagt mit dem Sponsoren-Logo auf der Brust. Einige RB-Spieler trugen nämlich ein farbiges Logo auf der Brust, während andere Mitspieler mit einem silbernen Logo aufliefen.

Kurios: Timo Werner wechselte in der Halbzeitpause gar das Trikot. In der ersten Halbzeit spielte er in der silbrigen Logo-Variante und nach Wiederbeginn mit farbigen Bullen auf der Brust. Auch Christopher Nkunku kam mit neuem Trikot aus der Kabine, während Lukas Klostermann "farblos" durchspielte.

Ein kluger Sponsoren-Gag oder hat der Materialwart einen schlechten Tag erwischt? Während dem Spiel wurde vielerorts gerätselt, nach dem Schlusspfiff kam die Erklärung aus dem RB-Lager. Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff verriet bei "Sport1", dass beim Hinflug eine Materialkiste abhandengekommen sei. Somit sei ein Trikot-Satz unvollständig gewesen. Warum Werner und Nkunku nach der Pause in anderen Trikots aufliefen, erklärte Mintzlaff aber nicht.

Konsequenzen muss RB Leipzig gemäß dem UEFA-Reglement übrigens keine befürchten. In den UEFA-Ausrüstungsregularien steht unter Artikel 28.05 geschrieben: "Der Schriftzug und die Farbe der Buchstaben unterliegen keinen Einschränkungen, aber es dürfen weder eine Herstelleridentifikation noch dekorative Elemente enthalten sein." Ein juristisches Nachspiel wird es also nicht geben.

(pre)

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