Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

Meinte Peter Fischer das? Bild: imago/Revierfoto

"Stadion muss brennen" – Eintracht-Präsident Fischer gibt legendäres Interview

Am Donnerstagabend steht für Eintracht Frankfurt das Zwischenrunden-Rückspiel gegen den ukrainischen Serienmeister Schachtar Donezk (18.55 Uhr/DAZN) an. Und Peter Fischer, Präsident der SGE, ist, nun ja, schon ziemlich heiß auf die Partie seiner Mannschaft:

Gegenüber DAZN sagte er:

"Das Stadion muss brennen. Und wenn ich sage, dass das Stadion morgen brennt, dann brennt das morgen und zwar so dass ihr kaputt geht, weil ihr* viel zu viel Licht habt und deshalb wird das Spiel vielleicht ein bisschen neblig für euch."

Peter Fischer on fire. *mit "ihr" meinte er DAZN. dazn

Der Streamingdienst postete diesen Videoschnipsel am Mittwoch auf Twitter. Und für viele User war sofort klar: Fischer billigt damit Pyrotechnik – "brennen", "Licht" und "neblig", das kann doch nur ein Aufruf zum Zündeln sein:

Eintracht Frankfurt bzw. die Social-Media-Abteilung der SGE schritt sofort ein:

Ach, der Peter, einfach nicht so Ernst nehmen. Paar Emojis dazu und die Welt ist wieder in Ordnung, na klar.

Einen Tag später die Klarstellung:

Am Donnerstag entschärfte Fischer seine Interview-Aussagen gegenüber dem Hessischen Rundfunk: Er habe nur zum Ausdruck bringen wollen, dass im Stadion eine besondere Stimmung herrschen müsse, damit die Eintracht weiterkommt. In Sachen Pyrotechnik dürfe nichts passieren: "gerade bei unserer Vorgeschichte".

Er habe lediglich die Stimmung gemeint und zum Ausdruck bringen wollen, dass fürs Weiterkommen die volle Unterstützung des ganzen Stadions gefordert sei: "Mit Pyrotechnik hat das gar nichts zu tun!" (hessenschau.de)

Wie auch immer die Stimmung im Stadion sein wird: Die Eintracht ist nur noch einen kleinen Schritt vom Achtelfinale entfernt: Nach dem 2:2 im Hinspiel in der vergangenen Woche würde sogar ein 0:0 oder 1:1 reichen. Mit einem 3:0 gegen Donezk wäre Frankfurt ganz sicher weiter.

In einer Disziplin ist zumindest Fischer den Ukrainern schon voraus:

"Eins hab' ich gemerkt: Im Wodka-Trinken schlägt mich kein Ukrainer!"

Na Sdarowje! dazn

(as/sid)

Die 7 lustigsten Protest-Banner für den Erhalt von 50+1

Was im Sport gerade noch alles wichtig ist:

Chinesischer Fußballer wird nach 55 Sekunden ausgewechselt – der Grund ist zum Kotzen

Link zum Artikel

"Bei den Männern gibt's mehr Theater" – DFB-Spielerin Hendrich über die Frauen-WM

Link zum Artikel

Vokuhila bis Tiger: Die lustigsten Frisuren der Bundesliga-Geschichte

Link zum Artikel

"Mein Körper gehört mir!" US-Wrestlerin wird von Fan belästigt

Link zum Artikel

Mats Hummels zurück zum BVB? Irgendwann reicht's

Link zum Artikel

Weniger Zeitspiel bis neue Handregel: Das sind die neuen Fußball-Regeln

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der HSV wirbt mit seinen Fans – nur sind's keine Hamburger. Sondern Magdeburger!

Anhänger des 1. FC Magdeburg möchte man in diesen Tagen eigentlich nicht unbedingt sein: Der Fußballclub aus Sachsen-Anhalt fristet in diesen Tagen ein eher kümmerliches Dasein als Tabellensechzehnter der Zweiten Bundesliga.

Der Spott für den Ligarivalen und derzeitigen Tabellenzweiten Hamburg blieb nicht lange auf sich warten.

Der HSV zeigte am bis zum Freitagmorgen auf Twitter keine Reaktion.

In Hamburg wirbt man für seinen Sport-Verein bekanntlich mit dem Motto "Nur der HSV". Nun muss dieser …

Artikel lesen
Link zum Artikel