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"Das war so schwach..." – 6 Zitate, in denen die Kölner gegen sich selber wüten

31.03.2018, xtvx, Fussball 1. Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - 1.FC Koeln, emspor, v.l. Dominic Maroh (1. FC Koeln) Jorge Mere (1. FC Koeln) Jhon Cordoba (1. FC Koeln) nach dem Spiel, after the match enttaeuscht, enttaeuscht schauend, dissapointed Sinsheim *** 31 03 2018 xtvx Soccer 1 Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim 1 FC Koeln emspor v 1 Dominik Maroh 1 FC Koeln Jorge Mere 1 FC Koeln Jhon Cordoba 1 FC Koeln look disappointed after the match after the match dissapointed Sinsheim

Die Kölner Tristesse in einem Bild.  Bild: imago sportfotodienst

Der 1. FC Köln taumelt nach der zweithöchsten Niederlage seiner Bundesliga-Geschichte dem Abstieg entgegen. Beim 0:6 (0:1) bei 1899 Hoffenheim waren die Rheinländer vollkommen überfordert.

Nachdem Timo Horn sechs faule Eier aus seinem Nest Mal den Ball aus seinem Tor geholt hatte, verlor der Torhüter den Glauben an die sportliche Wiederauferstehung des 1. FC Köln. "Das kam einer Aufgabe gleich", kommentierte der Keeper das niederschmetternde 0:6 (0:1) des Bundesliga-Vorletzten bei 1899 Hoffenheim. 

So wüten die Kölner seitdem gegen sich selber:

Der Torwart beginnt

"Mir tut es für jeden Kölner leid, der hier war."

Timo Horn

"Eigentlich müsste jeder sein Geld zurückbekommen. Unsere Leistung war keinen Cent wert."

Timo Horn

Bild

Timo Horn will seinen Frust nicht verbergen. Bild: imago sportfotodienst

"Was wir abgeliefert haben, war eine Frechheit. So bleiben wir natürlich nicht in der Liga."

Timo Horn

Gefolgt vom Sportdirektor:

"Das war so schwach, dass man es nicht einmal ansatzweise analysieren kann"

Armin Veh

Und auch der Trainer wurde deutlich:

"In den letzten 14 Tagen war mir alles viel zu positiv. Es wurde vergessen, dass wir gegen Leverkusen lange Zeit in Überzahl gespielt haben"

Stefan Ruthenbeck

Und kam zu folgendem Ergebnis:

"Jetzt sind wir wieder auf dem Boden angekommen. Und das heißt, dass wir wieder mehr Dreck fressen müssen."

Stefan Ruthenbeck

(tl/sid/afp)

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